Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Am Samstag, den 26. September 2026, öffnen vier Forschungsinstitute auf dem Potsdamer Telegrafenberg von 12 bis 17 Uhr ihre Türen. Zwischen historischen Gebäuden, alten Bäumen und moderner Spitzenforschung erwartet euch eine spannende Entdeckungsreise – vom Inneren der Erde bis in die Weiten des Universums.

Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein:

  • Einmalige Einblicke hinter die Kulissen der Forschung
  • Spannende wissenschaftliche Vorträge
  • Interaktive Forschungsrallye für Kinder
  • Eindrucksvolle Laborführungen
  • Experimente zum Mitmachen
  • Gespräche mit Wissenschaftler:innen

Lernt die Institute und das historische Gelände des Wissenschaftsparks „Albert Einstein“ hautnah kennen und erlebt Spitzenforschung made in Potsdam.

Auch der Einsteinturm und der Große Refraktor – zwei bedeutende astronomische Bauwerke auf dem Telegrafenberg – sind an diesem Tag für Besucher:innen geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos.

Zum Staunen, Entdecken und Mitmachen laden ein:

🌍 GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung
🧊 Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
🌀 Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
🔭 Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam

Auf verschiedenen Wegen erkunden Familien die Berliner Vergangenheit. Beim Sprint durch die Jahrhunderte entdecken sie gemeinsam außergewöhnliche Objekte und erstaunliche Geschichten. Dabei können sie viel ausprobieren und mit allen Sinnen erfahren. Wie fühlte sich mittelalterlicher Stoff an? Wie roch Berlin um 1740? Welche neuen Erfindungen machten den Alltag in der Großstadt einfacher und wie lebten Kinder um 1900? Unterwegs begegnen sie einem Pestarzt, dem Motorroller „Pitty“ und anderen Zeitzeug:innen der Stadtgeschichte.

Auf verschiedenen Wegen erkunden Familien die Berliner Vergangenheit. Beim Sprint durch die Jahrhunderte entdecken sie gemeinsam außergewöhnliche Objekte und erstaunliche Geschichten. Dabei können sie viel ausprobieren und mit allen Sinnen erfahren. Wie fühlte sich mittelalterlicher Stoff an? Wie roch Berlin um 1740? Welche neuen Erfindungen machten den Alltag in der Großstadt einfacher und wie lebten Kinder um 1900? Unterwegs begegnen sie einem Pestarzt, dem Motorroller „Pitty“ und anderen Zeitzeug:innen der Stadtgeschichte.

Eltern – und Großeltern! – aufgepasst: In der „Elternzeit Kultur“ wird der Museumsbesuch mit Säugling zum entspannten Vergnügen. Ein:e Live-Speaker:in vermittelt in individuellen Kurzführungen spannende Hintergründe zur Ausstellung BerlinZEIT – Die Stadt macht Geschichte! Zudem erwartet euch ein sicherer Rückzugsraum zum Essen, Trinken, Stillen und Wickeln. Für kindgerechtes Spielzeug sowie einen Wickeltisch samt Windeln für den Notfall ist ebenfalls gesorgt. Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, eine Babytrage zu nutzen. Ein Kinderwagenstellplatz ist vorhanden.

Eltern – und Großeltern! – aufgepasst: In der „Elternzeit Kultur“ wird der Museumsbesuch mit Säugling zum entspannten Vergnügen. Ein:e Live-Speaker:in vermittelt in individuellen Kurzführungen spannende Hintergründe zur Ausstellung BerlinZEIT – Die Stadt macht Geschichte! Zudem erwartet euch ein sicherer Rückzugsraum zum Essen, Trinken, Stillen und Wickeln. Für kindgerechtes Spielzeug sowie einen Wickeltisch samt Windeln für den Notfall ist ebenfalls gesorgt. Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, eine Babytrage zu nutzen. Ein Kinderwagenstellplatz ist vorhanden.

Eltern – und Großeltern! – aufgepasst: In der „Elternzeit Kultur“ wird der Museumsbesuch mit Säugling zum entspannten Vergnügen. Ein:e Live-Speaker:in vermittelt in individuellen Kurzführungen spannende Hintergründe zur Ausstellung BerlinZEIT – Die Stadt macht Geschichte! Zudem erwartet euch ein sicherer Rückzugsraum zum Essen, Trinken, Stillen und Wickeln. Für kindgerechtes Spielzeug sowie einen Wickeltisch samt Windeln für den Notfall ist ebenfalls gesorgt. Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, eine Babytrage zu nutzen. Ein Kinderwagenstellplatz ist vorhanden.

Imkerei zum Mitmachen: Was sammeln Bienen aus den Blüten? Wie hat man in früheren Jahrhunderten Bienen gehalten? Und wie kommt der Honig eigentlich ins Glas?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es im Freilichtmuseum. Mitglieder der Imkereigruppe im Museumsdorf Düppel zeigen Bienen-Behausungen aus vergangenen Jahrhunderten, beantworten Fragen zu den Bienen, ihrer Haltung und zum Honig. Ein „gläserner Bienenstock“ bietet faszinierende Einblicke in das Leben der Insekten.

Kinder können mit eigenen Händen Honigwaben entdeckeln und Honig schleudern. Wenn das Wetter und die Bienen mitspielen, gibt es sogar vor Ort erzeugten Honig zu kaufen. An einem „Wissensrad“ für Kinder gilt es außerdem knifflige Fragen rund um die Biene zu beantworten. Wer die Antworten kennt, erhält eine kleine Belohnung.

 

Programm:

11:30 Uhr + 13:00 Uhr | Führung

Wildbienen-Führung

Mit Wildbienen-Experte Dr. Christoph Saure

12:07 Uhr + 16:07 Uhr | Führung

Aus dem Leben einer Biene

Die Märchenhexe Silberzweig nimmt Groß und Klein mit auf den Spuren einer Honigbiene.

Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.

Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmt ihr im Haus am Feuer Platz und erfahrt, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.

Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.

Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmt ihr im Haus am Feuer Platz und erfahrt, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.

Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.

Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmt ihr im Haus am Feuer Platz und erfahrt, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.