Im Keller sitzt ein Gespenst! Tom kann es kaum glauben, hat er doch ohnehin Probleme mit der Dunkelheit und diesem Ort, den er nur mit größter Überwindung aufsuchen kann. Das Gespenst erschreckt Tom so sehr, dass er sich seiner spöttischen Schwester anvertraut. Die glaubt ihm natürlich kein Wort. Also sucht Tom sich Hilfe bei der fachkundigen und erprobten Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft. Sie zeigt ihm, wie er sich ausstatten muss gegen ein MUG (Mittelmäßig Unheimliches Gespenst), als das sich der Kellerspuk herausstellt, mit roter Kleidung nämlich und mit einem bestimmten Geruch. Doch das Kellergespenst reagiert allzu stark auf die Abreibung – und ist bei näherer Betrachtung auch gar nicht gruselig, sondern traurig. Es stellt sich als Hugo vor und erzählt Tom von seiner Vertreibung aus der eigenen Villa durch ein Unheimlich Ekliges Gespenst (UEG). Um Hugo loszuwerden, beschließt Tom ihm zu helfen, das UEG zu vertreiben. Doch dieses soll riesig sein und mit seinem Blick alles Lebendige einfrieren können. Also schmieden die beiden mit Hedwig Kümmelsaft einen Plan – und erleben ein spektakuläres Abenteuer, bei dem Schielen, Wärmflaschen, Kekse und Friedhofserde eine entscheidende Rolle spielen …
Im Jahr 2020 bekam Cornelia Funke den Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr literarisches Gesamtwerk. Ihre berühmte „Gespensterjäger“-Reihe begeistert seit Jahrzehnten viele Leser:innen verschiedener Generationen, denn sie erzählt auf spannende und komische Weise davon, wie man trotz Ängsten mutig sein kann – und von einer ungewöhnlichen Freundschaft.
Empfohlen ab 6 Jahren im Hans Otto Theater.
Im Keller sitzt ein Gespenst! Tom kann es kaum glauben, hat er doch ohnehin Probleme mit der Dunkelheit und diesem Ort, den er nur mit größter Überwindung aufsuchen kann. Das Gespenst erschreckt Tom so sehr, dass er sich seiner spöttischen Schwester anvertraut. Die glaubt ihm natürlich kein Wort. Also sucht Tom sich Hilfe bei der fachkundigen und erprobten Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft. Sie zeigt ihm, wie er sich ausstatten muss gegen ein MUG (Mittelmäßig Unheimliches Gespenst), als das sich der Kellerspuk herausstellt, mit roter Kleidung nämlich und mit einem bestimmten Geruch. Doch das Kellergespenst reagiert allzu stark auf die Abreibung – und ist bei näherer Betrachtung auch gar nicht gruselig, sondern traurig. Es stellt sich als Hugo vor und erzählt Tom von seiner Vertreibung aus der eigenen Villa durch ein Unheimlich Ekliges Gespenst (UEG). Um Hugo loszuwerden, beschließt Tom ihm zu helfen, das UEG zu vertreiben. Doch dieses soll riesig sein und mit seinem Blick alles Lebendige einfrieren können. Also schmieden die beiden mit Hedwig Kümmelsaft einen Plan – und erleben ein spektakuläres Abenteuer, bei dem Schielen, Wärmflaschen, Kekse und Friedhofserde eine entscheidende Rolle spielen …
Im Jahr 2020 bekam Cornelia Funke den Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr literarisches Gesamtwerk. Ihre berühmte „Gespensterjäger“-Reihe begeistert seit Jahrzehnten viele Leser:innen verschiedener Generationen, denn sie erzählt auf spannende und komische Weise davon, wie man trotz Ängsten mutig sein kann – und von einer ungewöhnlichen Freundschaft.
Empfohlen ab 6 Jahren im Hans Otto Theater.
Im Keller sitzt ein Gespenst! Tom kann es kaum glauben, hat er doch ohnehin Probleme mit der Dunkelheit und diesem Ort, den er nur mit größter Überwindung aufsuchen kann. Das Gespenst erschreckt Tom so sehr, dass er sich seiner spöttischen Schwester anvertraut. Die glaubt ihm natürlich kein Wort. Also sucht Tom sich Hilfe bei der fachkundigen und erprobten Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft. Sie zeigt ihm, wie er sich ausstatten muss gegen ein MUG (Mittelmäßig Unheimliches Gespenst), als das sich der Kellerspuk herausstellt, mit roter Kleidung nämlich und mit einem bestimmten Geruch. Doch das Kellergespenst reagiert allzu stark auf die Abreibung – und ist bei näherer Betrachtung auch gar nicht gruselig, sondern traurig. Es stellt sich als Hugo vor und erzählt Tom von seiner Vertreibung aus der eigenen Villa durch ein Unheimlich Ekliges Gespenst (UEG). Um Hugo loszuwerden, beschließt Tom ihm zu helfen, das UEG zu vertreiben. Doch dieses soll riesig sein und mit seinem Blick alles Lebendige einfrieren können. Also schmieden die beiden mit Hedwig Kümmelsaft einen Plan – und erleben ein spektakuläres Abenteuer, bei dem Schielen, Wärmflaschen, Kekse und Friedhofserde eine entscheidende Rolle spielen …
Im Jahr 2020 bekam Cornelia Funke den Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr literarisches Gesamtwerk. Ihre berühmte „Gespensterjäger“-Reihe begeistert seit Jahrzehnten viele Leser:innen verschiedener Generationen, denn sie erzählt auf spannende und komische Weise davon, wie man trotz Ängsten mutig sein kann – und von einer ungewöhnlichen Freundschaft.
Empfohlen ab 6 Jahren im Hans Otto Theater.
Im Keller sitzt ein Gespenst! Tom kann es kaum glauben, hat er doch ohnehin Probleme mit der Dunkelheit und diesem Ort, den er nur mit größter Überwindung aufsuchen kann. Das Gespenst erschreckt Tom so sehr, dass er sich seiner spöttischen Schwester anvertraut. Die glaubt ihm natürlich kein Wort. Also sucht Tom sich Hilfe bei der fachkundigen und erprobten Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft. Sie zeigt ihm, wie er sich ausstatten muss gegen ein MUG (Mittelmäßig Unheimliches Gespenst), als das sich der Kellerspuk herausstellt, mit roter Kleidung nämlich und mit einem bestimmten Geruch. Doch das Kellergespenst reagiert allzu stark auf die Abreibung – und ist bei näherer Betrachtung auch gar nicht gruselig, sondern traurig. Es stellt sich als Hugo vor und erzählt Tom von seiner Vertreibung aus der eigenen Villa durch ein Unheimlich Ekliges Gespenst (UEG). Um Hugo loszuwerden, beschließt Tom ihm zu helfen, das UEG zu vertreiben. Doch dieses soll riesig sein und mit seinem Blick alles Lebendige einfrieren können. Also schmieden die beiden mit Hedwig Kümmelsaft einen Plan – und erleben ein spektakuläres Abenteuer, bei dem Schielen, Wärmflaschen, Kekse und Friedhofserde eine entscheidende Rolle spielen …
Im Jahr 2020 bekam Cornelia Funke den Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr literarisches Gesamtwerk. Ihre berühmte „Gespensterjäger“-Reihe begeistert seit Jahrzehnten viele Leser:innen verschiedener Generationen, denn sie erzählt auf spannende und komische Weise davon, wie man trotz Ängsten mutig sein kann – und von einer ungewöhnlichen Freundschaft.
Empfohlen ab 6 Jahren im Hans Otto Theater.
Im Keller sitzt ein Gespenst! Tom kann es kaum glauben, hat er doch ohnehin Probleme mit der Dunkelheit und diesem Ort, den er nur mit größter Überwindung aufsuchen kann. Das Gespenst erschreckt Tom so sehr, dass er sich seiner spöttischen Schwester anvertraut. Die glaubt ihm natürlich kein Wort. Also sucht Tom sich Hilfe bei der fachkundigen und erprobten Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft. Sie zeigt ihm, wie er sich ausstatten muss gegen ein MUG (Mittelmäßig Unheimliches Gespenst), als das sich der Kellerspuk herausstellt, mit roter Kleidung nämlich und mit einem bestimmten Geruch. Doch das Kellergespenst reagiert allzu stark auf die Abreibung – und ist bei näherer Betrachtung auch gar nicht gruselig, sondern traurig. Es stellt sich als Hugo vor und erzählt Tom von seiner Vertreibung aus der eigenen Villa durch ein Unheimlich Ekliges Gespenst (UEG). Um Hugo loszuwerden, beschließt Tom ihm zu helfen, das UEG zu vertreiben. Doch dieses soll riesig sein und mit seinem Blick alles Lebendige einfrieren können. Also schmieden die beiden mit Hedwig Kümmelsaft einen Plan – und erleben ein spektakuläres Abenteuer, bei dem Schielen, Wärmflaschen, Kekse und Friedhofserde eine entscheidende Rolle spielen …
Im Jahr 2020 bekam Cornelia Funke den Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr literarisches Gesamtwerk. Ihre berühmte „Gespensterjäger“-Reihe begeistert seit Jahrzehnten viele Leser:innen verschiedener Generationen, denn sie erzählt auf spannende und komische Weise davon, wie man trotz Ängsten mutig sein kann – und von einer ungewöhnlichen Freundschaft.
Empfohlen ab 6 Jahren im Hans Otto Theater.
Das Kindermusiktheater Buntspecht begibt sich auf eine Reise der besonderen Art.
Auf die Fahrt mit dem Winterexpress freuen sich die Gäste schon seit langem. Gemütliche Sitze, heiße Schoki und Panoramawagen sollen die Reise durch die Winterlandschaften Brandenburgs unvergesslich machen.
Doch nach und nach verschwinden Dinge. Das kann doch kein Zufall sein… Ist etwa ein Dieb an Board?
Über 110 Kinder im Alter von 7-15 Jahren spielen in zwei Besetzungen und laden euch auf eine abenteuerliche Reise ein.
Das Stück ist für Kinder ab 6 Jahren empfohlen.
Das Kindermusiktheater Buntspecht begibt sich auf eine Reise der besonderen Art.
Auf die Fahrt mit dem Winterexpress freuen sich die Gäste schon seit langem. Gemütliche Sitze, heiße Schoki und Panoramawagen sollen die Reise durch die Winterlandschaften Brandenburgs unvergesslich machen.
Doch nach und nach verschwinden Dinge. Das kann doch kein Zufall sein… Ist etwa ein Dieb an Board?
Über 110 Kinder im Alter von 7-15 Jahren spielen in zwei Besetzungen und laden euch auf eine abenteuerliche Reise ein.
Das Stück ist für Kinder ab 6 Jahren empfohlen.
Das Kindermusiktheater Buntspecht begibt sich auf eine Reise der besonderen Art.
Auf die Fahrt mit dem Winterexpress freuen sich die Gäste schon seit langem. Gemütliche Sitze, heiße Schoki und Panoramawagen sollen die Reise durch die Winterlandschaften Brandenburgs unvergesslich machen.
Doch nach und nach verschwinden Dinge. Das kann doch kein Zufall sein… Ist etwa ein Dieb an Board?
Über 110 Kinder im Alter von 7-15 Jahren spielen in zwei Besetzungen und laden euch auf eine abenteuerliche Reise ein.
Das Stück ist für Kinder ab 6 Jahren empfohlen.
Das Kindermusiktheater Buntspecht begibt sich auf eine Reise der besonderen Art.
Auf die Fahrt mit dem Winterexpress freuen sich die Gäste schon seit langem. Gemütliche Sitze, heiße Schoki und Panoramawagen sollen die Reise durch die Winterlandschaften Brandenburgs unvergesslich machen.
Doch nach und nach verschwinden Dinge. Das kann doch kein Zufall sein… Ist etwa ein Dieb an Board?
Über 110 Kinder im Alter von 7-15 Jahren spielen in zwei Besetzungen und laden euch auf eine abenteuerliche Reise ein.
Das Stück ist für Kinder ab 6 Jahren empfohlen.
Das Kindermusiktheater Buntspecht begibt sich auf eine Reise der besonderen Art.
Auf die Fahrt mit dem Winterexpress freuen sich die Gäste schon seit langem. Gemütliche Sitze, heiße Schoki und Panoramawagen sollen die Reise durch die Winterlandschaften Brandenburgs unvergesslich machen.
Doch nach und nach verschwinden Dinge. Das kann doch kein Zufall sein… Ist etwa ein Dieb an Board?
Über 110 Kinder im Alter von 7-15 Jahren spielen in zwei Besetzungen und laden euch auf eine abenteuerliche Reise ein.
Das Stück ist für Kinder ab 6 Jahren empfohlen.