Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Es war ein­mal ein Rit­ter, der hat­te kein Ross. Wie soll­te er nun jemals eine Prin­zes­sin bekom­men? So reist er fort, um ein Ross für sich zu fin­den. Unter­des­sen leb­te in einem ande­ren Land ein Ross ohne Rit­ter, weil es stän­dig Schluck­auf hat­te. Auch das Ross zog in die Welt hin­aus, auf der Suche nach einem Rit­ter. Bei­de begeg­nen Räu­bern, einer Fle­der­maus, einem Dra­chen und einem Zau­be­rer – nur eben nicht ein­an­der –, bis der Rit­ter eine Prin­zes­sin erblickt, hoch oben in einen Turm gesperrt…

„Die Sage vom Rit­ter ohne Ross“ ent­stammt ursprüng­lich einem Stück für das Pup­pen­thea­ter. Um die vie­len Cha­rak­te­re leben­dig wer­den zu las­sen, kre­ierte das Regie­team einen Dach­bo­den als Auf­füh­rungs­ort. Hier fin­det man nicht nur alte Gegen­stän­de, Stoff­bo­xen und Kar­ne­vals­kos­tü­me für das Ver­klei­den und Wech­seln der Rol­len, son­dern eben­so einen Holz­wurm, der Musik macht und mit den Cha­rak­te­ren wun­der­schö­ne Lie­der singt.

Eine gefühl­vol­le Erzäh­lung über all jene, die nicht per­fekt, aber genau des­halb lie­bens­wert sind.

Das Leben ist kein Wunsch­kon­zert. Oder? Viel­leicht gehen wenigs­tens Stern­schnup­pen­wün­sche in Erfül­lung? Zack und Schnup­pe lie­gen gern auf dem Rücken in ihrem Baum­haus, schau­en in das Uni­ver­sum und reden dar­über, wie ihre Träu­me wahr wer­den könn­ten. Die bei­den sind ziem­lich bes­te Freun­de und zugleich ganz ver­schie­den: Zack ist blitz­schnell im Kopf, stän­dig aktiv und muss immer der Bes­te sein in der Schu­le. Sei­ne Eltern wol­len, dass er spä­ter mal Kar­rie­re macht. Schnup­pe dage­gen lässt sich viel Zeit bei allem – dafür kann kei­ner so gut beob­ach­ten, zuhö­ren und träu­men wie er. Gera­de weil die bei­den so unter­schied­lich sind, ergän­zen sie sich super. Doch dann platzt plötz­lich Dee her­ein und wir­belt alles durch­ein­an­der. Kei­ner weiß, wo sie eigent­lich her­kommt. „Ich bin von über­all und ille­gal“, sagt sie. Mit ihrer rie­si­gen Fami­lie ist sie immer unter­wegs. Dee hat fan­tas­ti­sche Ideen im Kopf und wirkt in ihrer auf­müp­fi­gen Art zugleich fas­zi­nie­rend wie mys­te­ri­ös. Schnup­pe wünscht sich ins­ge­heim, dass die­ses beson­de­re Mäd­chen viel­leicht sei­ne aller­ers­te Freun­din wer­den wür­de. Zack spürt das und fühlt sich zurück­ge­setzt. Wütend ver­sucht er mit fie­sen Aktio­nen, Dee von Schnup­pe fern­zu­hal­ten. Er spricht sogar den magi­schen Wunsch aus, Dee sol­le am bes­ten wie­der ganz ver­schwin­den. Als sie dann plötz­lich wirk­lich wie vom Erd­bo­den ver­schluckt ist, wird die Freund­schaft zwi­schen den bei­den Jungs auf eine har­te Pro­be gestellt.

Fein­füh­lig und zugleich span­nend erzählt das Stück von der Sehn­sucht dazu­zu­ge­hö­ren, aber auch von der Angst aus­ge­schlos­sen zu wer­den. Es geht dar­um, was eine Freund­schaft aus­ma­chen, zusam­men­hal­ten und in Gefahr brin­gen kann. Außer­dem kreist das Stück um die Fra­ge, wie man es hin­krie­gen kann, dass Wün­sche wahr werden.

Fein­füh­lig und zugleich span­nend erzählt das Stück von der Sehn­sucht dazu­zu­ge­hö­ren, aber auch von der Angst aus­ge­schlos­sen zu werden.

Pup­pen­thea­ter, kos­ten­pflich­tig, ab 3 Jah­ren. Bit­te anmelden.

Die 16-jäh­ri­ge Ida ist eine ganz nor­ma­le Jugend­li­che: Sie hat Pro­ble­me mit ihrer Mut­ter, ent­frem­det sich von ihrer sorg­lo­sen Kind­heit als Pfad­fin­de­rin, ent­schei­det sich gegen ihre bes­te Freun­din und für die ange­sag­te Cli­que. Doch eines Tages ver­schwin­det Ida spur­los. Die Poli­zei ver­mu­tet eine Ent­füh­rung, hat bis­her aber noch kei­ne Spur gefun­den. Ihre Pfad­fin­der­grup­pe glaubt, dass etwas ande­res dahin­ter­steckt und begibt sich nach eige­nen Regeln auf die Suche. Als nach und nach immer mehr geheim­nis­vol­le Brie­fe von Ida auf­tau­chen, wird klar, dass alle Betei­lig­ten weit mehr wis­sen, als sie zuge­ben und Idas Ver­schwin­den kein Zufall ist.

Die 16-jäh­ri­ge Ida ist eine ganz nor­ma­le Jugend­li­che: Sie hat Pro­ble­me mit ihrer Mut­ter, ent­frem­det sich von ihrer sorg­lo­sen Kind­heit als Pfad­fin­de­rin, ent­schei­det sich gegen ihre bes­te Freun­din und für die ange­sag­te Cli­que. Doch eines Tages ver­schwin­det Ida spur­los. Die Poli­zei ver­mu­tet eine Ent­füh­rung, hat bis­her aber noch kei­ne Spur gefun­den. Ihre Pfad­fin­der­grup­pe glaubt, dass etwas ande­res dahin­ter­steckt und begibt sich nach eige­nen Regeln auf die Suche. Als nach und nach immer mehr geheim­nis­vol­le Brie­fe von Ida auf­tau­chen, wird klar, dass alle Betei­lig­ten weit mehr wis­sen, als sie zuge­ben und Idas Ver­schwin­den kein Zufall ist.

Die 16-jäh­ri­ge Ida ist eine ganz nor­ma­le Jugend­li­che: Sie hat Pro­ble­me mit ihrer Mut­ter, ent­frem­det sich von ihrer sorg­lo­sen Kind­heit als Pfad­fin­de­rin, ent­schei­det sich gegen ihre bes­te Freun­din und für die ange­sag­te Cli­que. Doch eines Tages ver­schwin­det Ida spur­los. Die Poli­zei ver­mu­tet eine Ent­füh­rung, hat bis­her aber noch kei­ne Spur gefun­den. Ihre Pfad­fin­der­grup­pe glaubt, dass etwas ande­res dahin­ter­steckt und begibt sich nach eige­nen Regeln auf die Suche. Als nach und nach immer mehr geheim­nis­vol­le Brie­fe von Ida auf­tau­chen, wird klar, dass alle Betei­lig­ten weit mehr wis­sen, als sie zuge­ben und Idas Ver­schwin­den kein Zufall ist.

Auch in die­sem Som­mer laden die Arbeits­ge­mein­schaft Städ­te mit his­to­ri­schen Stadt­ker­nen des Lan­des Bran­den­burg und thea­ter 89 in his­to­ri­sche Stadt­ker­ne ein. Auf­ge­führt wird DER BIBERPELZ von Ger­hart Haupt­mann. Eine Diebskomödie.

Kin­der bis 14 Jah­re erhal­ten frei­en Eintritt.

„Weg­ge­hen – war schwer, Ankom­men – ist schwe­rer!“. In die­sem Musi­cal wer­den fünf klei­ne Geschich­ten vom Auf­ein­an­der­tref­fen unter­schied­lichs­ter jun­ger Men­schen erzählt – wie sie sich ken­nen­ler­nen, auf­ein­an­der zuge­hen und zu einer Gemein­schaft zusammenwachsen.

Das Aus­ein­an­der­set­zen mit frem­den kul­tu­rel­len Ein­flüs­sen und Hin­ter­grün­den for­dert von allen ein hohes Maß an Tole­ranz und Ver­ständ­nis für­ein­an­der. Die Thea­ter­grup­pe “Bunt­specht” erzählt von den täg­li­chen klei­nen und gro­ßen Schwie­rig­kei­ten, unter denen sich trotz allem eine soli­da­ri­sche Gemein­schaft ent­wi­ckeln kann.

Ein gemein­sa­mes Pro­jekt von Jugend­li­chen ver­schie­dens­ter Natio­na­li­tä­ten und Kul­tu­ren zum Ankom­men und ankom­men lassen.

„Weg­ge­hen – war schwer, Ankom­men – ist schwe­rer!“. In die­sem Musi­cal wer­den fünf klei­ne Geschich­ten vom Auf­ein­an­der­tref­fen unter­schied­lichs­ter jun­ger Men­schen erzählt – wie sie sich ken­nen­ler­nen, auf­ein­an­der zuge­hen und zu einer Gemein­schaft zusammenwachsen.

Das Aus­ein­an­der­set­zen mit frem­den kul­tu­rel­len Ein­flüs­sen und Hin­ter­grün­den for­dert von allen ein hohes Maß an Tole­ranz und Ver­ständ­nis für­ein­an­der. Die Thea­ter­grup­pe “Bunt­specht” erzählt von den täg­li­chen klei­nen und gro­ßen Schwie­rig­kei­ten, unter denen sich trotz allem eine soli­da­ri­sche Gemein­schaft ent­wi­ckeln kann.

Ein gemein­sa­mes Pro­jekt von Jugend­li­chen ver­schie­dens­ter Natio­na­li­tä­ten und Kul­tu­ren zum Ankom­men und ankom­men lassen.

„Weg­ge­hen – war schwer, Ankom­men – ist schwe­rer!“. In die­sem Musi­cal wer­den fünf klei­ne Geschich­ten vom Auf­ein­an­der­tref­fen unter­schied­lichs­ter jun­ger Men­schen erzählt – wie sie sich ken­nen­ler­nen, auf­ein­an­der zuge­hen und zu einer Gemein­schaft zusammenwachsen.

Das Aus­ein­an­der­set­zen mit frem­den kul­tu­rel­len Ein­flüs­sen und Hin­ter­grün­den for­dert von allen ein hohes Maß an Tole­ranz und Ver­ständ­nis für­ein­an­der. Die Thea­ter­grup­pe “Bunt­specht” erzählt von den täg­li­chen klei­nen und gro­ßen Schwie­rig­kei­ten, unter denen sich trotz allem eine soli­da­ri­sche Gemein­schaft ent­wi­ckeln kann.

Ein gemein­sa­mes Pro­jekt von Jugend­li­chen ver­schie­dens­ter Natio­na­li­tä­ten und Kul­tu­ren zum Ankom­men und ankom­men lassen.