Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Über Jahrtausende haben Menschen das Licht beobachtet, das vom Nachthimmel kommt. Anfang des 17. Jahrhunderts revolutionierte die Erfindung des Teleskops durch Galileo Galilei unser Wissen über das Universum. Im 20. Jahrhundert wurde es schließlich mit der Entwicklung von Raketen möglich, über die Erdatmosphäre hinauszufliegen und Röntgen- und Gammastrahlen zu beobachten, die Zeichen des heißen und stürmischen Universums. Doch nicht nur Licht kann uns Informationen über den Kosmos liefern: Auch Neutrinos und kosmische Strahlung tragen entscheidend dazu bei. Mit der Entdeckung von Gravitationswellen, ausgelöst durch die Kollision zweier schwarzer Löcher und nachgewiesen durch das LIGO-Experiment, wurde schließlich ein völlig neues Fenster zur Astrophysik geöffnet.

Taucht in dieser 360°-Show ein in das unsichtbare Universum und staunt, wie die moderne Forschung dem Weltall seine Geheimnisse entlockt.

Habt ihr euch schon einmal gefragt, welche Himmelskörper eigentlich bewohnbar sind? Oder welcher Planet der größte ist und welcher der kleinste? Um das und noch viel mehr zu erfahren, lädt das URANIA-Planetarium Potsdam euch zu einer interaktiven Führung durch unser Planetensystem ein. Bitte anmelden.

Einen Schmetterling zu beobachten, ist oft ein kurzes, flüchtiges Vergnügen. Die gut getarnten Raupen sind sogar noch schwerer zu erkennen. Doch auf dieser rund 3 Kilometer langen Fachexkursion können die Teilnehmenden mit etwas Glück und mit Hilfe von UV-Lampen Schmetterlingsraupen entdecken. Diese Fachexkursion eignet sich für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Bitte unbedingt daran denken, festes Schuhwerk und eine Taschenlampe mitzubringen.

Anmeldung: per Mail an elstal@sielmann-stiftung.de oder telefonisch unter +49 5527 914-444

Preis: Erwachsene zahlen 9 €, Kinder zahlen 6 €

Einen Schmetterling zu beobachten, ist oft ein kurzes, flüchtiges Vergnügen. Die gut getarnten Raupen sind sogar noch schwerer zu erkennen. Doch auf dieser rund 3 Kilometer langen Fachexkursion können die Teilnehmenden mit etwas Glück und mit Hilfe von UV-Lampen Schmetterlingsraupen entdecken. Diese Fachexkursion eignet sich für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Bitte unbedingt daran denken, festes Schuhwerk und eine Taschenlampe mitzubringen.

Anmeldung: per Mail an elstal@sielmann-stiftung.de oder telefonisch unter +49 5527 914-444

Preis: Erwachsene zahlen 9 €, Kinder zahlen 6 €

Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.

Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.

Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.

Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.

Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.

Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.

Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.

Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.

In der interaktiven Performance „Regiert euch!“ erkundet ihr verschiedene Schauplätze der Demokratie und setzt euch mit Fragen auseinander wie: Können Demonstrationen tatsächlich etwas verändern? Inwiefern prägen soziale Medien eure Meinung? Und wie reagiert ihr, wenn antidemokratische Tendenzen immer deutlicher werden?

Die Bühne wird zum Spielfeld: Ihr entscheidet mit, wer an die Macht kommt, was gestärkt oder zurückgedrängt werden soll – und welche Themen dringend neue Aufmerksamkeit brauchen. So entsteht ein vielstimmiger Raum, der euch allen gehört. Schafft ihr es, ihn gemeinsam auszuhalten – mit all den Konflikten, Ideen und Möglichkeiten, die Demokratie ausmachen?

Ab 12 Jahren.

Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.

Für Jugendliche ab 12 Jahren.