Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Ein kur­zer Moment ver­än­dert das gan­ze Leben: Fuchs und Wild­schwein beob­ach­ten eine Ein­tags­flie­ge beim Schlüp­fen. Und wäh­rend sie so sit­zen und schau­en, wis­sen sie bereits, dass das kei­ne gute Idee ist. Denn die süße klei­ne Flie­ge, die sich da gera­de streckt, hat ja nur 24 Stun­den zu leben. Was, wenn man sich gut ver­steht? Oder – noch schlim­mer – sich gar ver­liebt? Das bringt doch nur Pro­ble­me! Zudem hält sie sich selbst für eine Mai­flie­ge und wer, bit­te­schön, klärt die­ses Miss­ver­ständ­nis auf?

Fuchs und Wild­schwein brin­gen es nicht übers Herz, ihr die Wahr­heit zu sagen. Sie erklä­ren ihre Trau­rig­keit kur­zer­hand mit der Lüge, dass es der Fuchs sei, der am Ende des Tages den Löf­fel abge­ben müss­te. Ehr­lich gerührt beschließt die jun­ge Flie­ge: „Wer nur einen Tag hat, der braucht das gan­ze Glück in 24 Stunden.“

Ein kur­zer Moment ver­än­dert das gan­ze Leben: Fuchs und Wild­schwein beob­ach­ten eine Ein­tags­flie­ge beim Schlüp­fen. Und wäh­rend sie so sit­zen und schau­en, wis­sen sie bereits, dass das kei­ne gute Idee ist. Denn die süße klei­ne Flie­ge, die sich da gera­de streckt, hat ja nur 24 Stun­den zu leben. Was, wenn man sich gut ver­steht? Oder – noch schlim­mer – sich gar ver­liebt? Das bringt doch nur Pro­ble­me! Zudem hält sie sich selbst für eine Mai­flie­ge und wer, bit­te­schön, klärt die­ses Miss­ver­ständ­nis auf?

Fuchs und Wild­schwein brin­gen es nicht übers Herz, ihr die Wahr­heit zu sagen. Sie erklä­ren ihre Trau­rig­keit kur­zer­hand mit der Lüge, dass es der Fuchs sei, der am Ende des Tages den Löf­fel abge­ben müss­te. Ehr­lich gerührt beschließt die jun­ge Flie­ge: „Wer nur einen Tag hat, der braucht das gan­ze Glück in 24 Stunden.“

Ein kur­zer Moment ver­än­dert das gan­ze Leben: Fuchs und Wild­schwein beob­ach­ten eine Ein­tags­flie­ge beim Schlüp­fen. Und wäh­rend sie so sit­zen und schau­en, wis­sen sie bereits, dass das kei­ne gute Idee ist. Denn die süße klei­ne Flie­ge, die sich da gera­de streckt, hat ja nur 24 Stun­den zu leben. Was, wenn man sich gut ver­steht? Oder – noch schlim­mer – sich gar ver­liebt? Das bringt doch nur Pro­ble­me! Zudem hält sie sich selbst für eine Mai­flie­ge und wer, bit­te­schön, klärt die­ses Miss­ver­ständ­nis auf?

Fuchs und Wild­schwein brin­gen es nicht übers Herz, ihr die Wahr­heit zu sagen. Sie erklä­ren ihre Trau­rig­keit kur­zer­hand mit der Lüge, dass es der Fuchs sei, der am Ende des Tages den Löf­fel abge­ben müss­te. Ehr­lich gerührt beschließt die jun­ge Flie­ge: „Wer nur einen Tag hat, der braucht das gan­ze Glück in 24 Stunden.“

Ein kur­zer Moment ver­än­dert das gan­ze Leben: Fuchs und Wild­schwein beob­ach­ten eine Ein­tags­flie­ge beim Schlüp­fen. Und wäh­rend sie so sit­zen und schau­en, wis­sen sie bereits, dass das kei­ne gute Idee ist. Denn die süße klei­ne Flie­ge, die sich da gera­de streckt, hat ja nur 24 Stun­den zu leben. Was, wenn man sich gut ver­steht? Oder – noch schlim­mer – sich gar ver­liebt? Das bringt doch nur Pro­ble­me! Zudem hält sie sich selbst für eine Mai­flie­ge und wer, bit­te­schön, klärt die­ses Miss­ver­ständ­nis auf?

Fuchs und Wild­schwein brin­gen es nicht übers Herz, ihr die Wahr­heit zu sagen. Sie erklä­ren ihre Trau­rig­keit kur­zer­hand mit der Lüge, dass es der Fuchs sei, der am Ende des Tages den Löf­fel abge­ben müss­te. Ehr­lich gerührt beschließt die jun­ge Flie­ge: „Wer nur einen Tag hat, der braucht das gan­ze Glück in 24 Stunden.“

Ein kur­zer Moment ver­än­dert das gan­ze Leben: Fuchs und Wild­schwein beob­ach­ten eine Ein­tags­flie­ge beim Schlüp­fen. Und wäh­rend sie so sit­zen und schau­en, wis­sen sie bereits, dass das kei­ne gute Idee ist. Denn die süße klei­ne Flie­ge, die sich da gera­de streckt, hat ja nur 24 Stun­den zu leben. Was, wenn man sich gut ver­steht? Oder – noch schlim­mer – sich gar ver­liebt? Das bringt doch nur Pro­ble­me! Zudem hält sie sich selbst für eine Mai­flie­ge und wer, bit­te­schön, klärt die­ses Miss­ver­ständ­nis auf?

Fuchs und Wild­schwein brin­gen es nicht übers Herz, ihr die Wahr­heit zu sagen. Sie erklä­ren ihre Trau­rig­keit kur­zer­hand mit der Lüge, dass es der Fuchs sei, der am Ende des Tages den Löf­fel abge­ben müss­te. Ehr­lich gerührt beschließt die jun­ge Flie­ge: „Wer nur einen Tag hat, der braucht das gan­ze Glück in 24 Stunden.“

Ein kur­zer Moment ver­än­dert das gan­ze Leben: Fuchs und Wild­schwein beob­ach­ten eine Ein­tags­flie­ge beim Schlüp­fen. Und wäh­rend sie so sit­zen und schau­en, wis­sen sie bereits, dass das kei­ne gute Idee ist. Denn die süße klei­ne Flie­ge, die sich da gera­de streckt, hat ja nur 24 Stun­den zu leben. Was, wenn man sich gut ver­steht? Oder – noch schlim­mer – sich gar ver­liebt? Das bringt doch nur Pro­ble­me! Zudem hält sie sich selbst für eine Mai­flie­ge und wer, bit­te­schön, klärt die­ses Miss­ver­ständ­nis auf?

Fuchs und Wild­schwein brin­gen es nicht übers Herz, ihr die Wahr­heit zu sagen. Sie erklä­ren ihre Trau­rig­keit kur­zer­hand mit der Lüge, dass es der Fuchs sei, der am Ende des Tages den Löf­fel abge­ben müss­te. Ehr­lich gerührt beschließt die jun­ge Flie­ge: „Wer nur einen Tag hat, der braucht das gan­ze Glück in 24 Stunden.“

Ist das War­ten auf den Bus eigent­lich auch Tanz? Die Tän­ze­rin Anna Till ent­führt euch in ein Cross­over aus Tanz­sti­len vom All­täg­li­chen zum Gro­tes­ken, vom Klas­si­schen zum Popu­lä­ren. O‑Töne unter­schied­li­cher Choreograf*innen, Musik und Sounds erklin­gen von Schall­plat­te, Kas­set­te und Boom-Box. Ver­gan­ge­nes ver­schwimmt mit Gegenwärtigem.
Die­se Solo-Per­for­mance gibt einen Ein­blick in die facet­ten­rei­chen For­men des Tan­zes und die Kraft der Ver­wand­lung, die jedem Kör­per inne­wohnt. Das Pop Up-Stück begreift sich als krea­ti­ver Wis­sens­trans­fer für Jugend­li­che, der nicht die Voll­stän­dig­keit sucht, son­dern unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven auf Tanz und Bewe­gung weitergibt.

Erneut wird der Vor­platz vom Schloss Char­lot­ten­burg in Ber­lin in einen rie­si­gen Spiel­platz ver­wan­delt. Eine Viel­zahl spie­le­ri­scher, krea­ti­ver und sport­li­cher Ange­bo­te für Klein­kin­der, Vor­schul­kin­der und Grund­schul­kin­der war­ten auf euch. Auf der Show­büh­ne freu­en sich unter ande­rem Ben­ja­min Blüm­chen, Bie­ne Maja und Olchi auf ihren Ein­satz. Neben dem Büh­nen­pro­gramm und den Aktio­nen soll auch dem Ehren­amt eine Platt­form gege­ben wer­den. Ver­ei­ne, Insti­tu­tio­nen und freie Trä­ger sind ein­ge­la­den, ihr Wir­ken und Enga­ge­ment zu prä­sen­tie­ren. In die­sem Zusam­men­hang ist eine Tom­bo­la mit 6.000 Prei­sen geplant unter dem Mot­to: „Jedes Los gewinnt (es gibt kei­ne Nieten)“!

Erneut wird der Vor­platz vom Schloss Char­lot­ten­burg in Ber­lin in einen rie­si­gen Spiel­platz ver­wan­delt. Eine Viel­zahl spie­le­ri­scher, krea­ti­ver und sport­li­cher Ange­bo­te für Klein­kin­der, Vor­schul­kin­der und Grund­schul­kin­der war­ten auf euch. Auf der Show­büh­ne freu­en sich unter ande­rem Ben­ja­min Blüm­chen, Bie­ne Maja und Olchi auf ihren Ein­satz. Neben dem Büh­nen­pro­gramm und den Aktio­nen soll auch dem Ehren­amt eine Platt­form gege­ben wer­den. Ver­ei­ne, Insti­tu­tio­nen und freie Trä­ger sind ein­ge­la­den, ihr Wir­ken und Enga­ge­ment zu prä­sen­tie­ren. In die­sem Zusam­men­hang ist eine Tom­bo­la mit 6.000 Prei­sen geplant unter dem Mot­to: „Jedes Los gewinnt (es gibt kei­ne Nieten)“!

An jedem drit­ten Diens­tag im Monat war­ten im Haus der Bran­den­bur­gisch-Preu­ßi­schen Geschich­te zahl­rei­che span­nen­de Green Games in der Zocker*innenecke auf klei­ne und gro­ße Besucher*innen. Für alle Alters­grup­pen geeignet.