Fatima wächst als jüngste Tochter einer algerischen Familie in einem Pariser Vorort auf. Sie bewegt sich zwischen Familie und dem Wunsch nach Selbstbestimmung, zwischen Glauben und Sexualität, Tradition und urbanem Alltag. Wohin mit der Unsicherheit, der Wut und der inneren Kraft, die sie in sich trägt?
Im Schreiben findet Fatima einen Ausweg. In ihrem Heft beginnt jede Seite mit den Worten: „Ich heiße Fatima.“ Zwischen Sure und Spoken Word setzt sie sich mit den Erfahrungen auseinander, die sie zu der jungen Frau gemacht haben, die sie heute ist – eine Grenzgängerin zwischen Welten, die eigentlich untrennbar miteinander verbunden sind.
Ab 14 Jahren.
Sommer 1989 in Ost-Berlin: Immer mehr Menschen verlassen die DDR, die Proteste auf den Straßen werden lauter. Beim Jugendsender der DDR sollen Mina, Leo, Toni und Johanna dennoch den Eindruck erwecken, alles gehe seinen gewohnten Gang. Doch das wird zunehmend unmöglich. Mina lehnt sich auf, Leo wird verhaftet, Toni unterstützt eine Resolution – nur Johanna hält still.
Dann geschieht das Unvorstellbare: Die Mauer fällt, neue Räume tun sich auf. Plötzlich können sie Radio machen, so wie sie es wirklich wollen.
Ihr möchtet eure künstlerischen Fähigkeiten weiter ausloten, neue Techniken und Materialien kennenlernen und vielleicht sogar etwas Gestalterisches studieren? Herzlich willkommen! Hier werdet ihr beim selbstständigen Arbeiten unterstützt: skizzieren, drucken, experimentieren, zeichnen und malen.
Geeignet für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.
Ihr möchtet eure künstlerischen Fähigkeiten weiter ausloten, neue Techniken und Materialien kennenlernen und vielleicht sogar etwas Gestalterisches studieren? Herzlich willkommen! Hier werdet ihr beim selbstständigen Arbeiten unterstützt: skizzieren, drucken, experimentieren, zeichnen und malen.
Geeignet für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.
Es liegt Liebe in der Luft. Passend zum diesjährigen Motto der Langen Nacht der Museen dreht sich im Futurium alles um die Liebe – in all ihren Facetten. Nächtliche Rundgänge durch Ausstellungen bieten eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre, in der Zukunftsvisionen und zwischenmenschliche Verbindungen aufeinandertreffen. Ein unterhaltsames Programm lädt dazu ein, sich dem Thema Liebe auf kreative Weise zu nähern.
Geeignet für Jugendliche ab 14 Jahren.
Jamie, Ste und Leah wohnen nebeneinander. Jamie schwänzt manchmal die Schule, für Ste ist es zuhause manchmal zu gefährlich und Leah ist von der Schule geflogen und nervt alle mit lauter Musik. Jamie und Ste verlieben sich. Sandra, die Jamie alleine großzieht, kämpft darum, alles unter Kontrolle zu halten. Tony, ihr Freund, möchte sie unterstützen. Zusammen erzählen sie von queerer Liebe, Nähe und der Herausforderung, sich selbst treu zu bleiben.
Empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren.
Ein ganz gewöhnlicher Tag in einer ganz gewöhnlichen Stadt – bis plötzlich ein Nashorn durch die Straßen jagt. Ein weiteres folgt ihm, und wenig später wird die ganze Stadt vom Unglück erfasst: Die Bewohner*innen fühlen sich schlecht, ihre Haut verwandelt sich in einen harten Panzer, ihre Stimmen werden rau, bis sie nur noch schnaufen. Schließlich verwandeln sie sich selbst in Nashörner, die alles niedertrampeln. Am Ende bleibt nur noch ein Mensch übrig.
Empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren.
Seit Wochen denkt Maik Klingenberg nur an Tatjanas bevorstehende Geburtstagsfeier, die zu Beginn der Sommerferien stattfindet. Alle aus seiner Klasse sind eingeladen, nur die Außenseiter, zu denen Maik gehört, haben keinen Umschlag bekommen. So beginnt er seine Ferien allein am Pool mit 200 Euro Taschengeld. Seine Mutter ist wieder auf Entzug, und sein Vater ist mit einer jungen Kollegin verreist. Doch plötzlich steht Tschick, der mit richtigem Namen Andrej Tschichatschow heißt, mit einem geklauten Lada Niva vor Maiks Garage. Auch er wurde nicht zur Party eingeladen. Gemeinsam starten sie eine abenteuerliche Reise durch Brandenburg, mit dem Ziel: die Walachei.
Ab 14 Jahren.
Mit 14 arbeitet die Protagonistin bereits in ihrem dritten Nebenjob – an der Fritteuse, während andere die Ferien genießen. Die spöttischen Bemerkungen ihrer Mitschüler*innen zerren an ihr, lassen sie zweifeln. Immer wieder meldet sich die „Schlange der Scham“, die ihr einredet, nicht gut genug zu sein. Ein Gymnasialabschluss scheint unerreichbar, und doch wächst in ihr der Wunsch, einen neuen Weg zu gehen – einen, den bisher niemand in ihrer Familie gewagt hat. Auf der Suche nach Selbstbestimmung landet sie schließlich im Kunststudium. Ist sie endlich da, wo sie hin will?