Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Tick tack tick tack. Nur noch sieben Stunden bis Mitternacht. Beelzebub und Tyrannja sind unter Zeitdruck. Laut Vertrag mit dem Teufel müssen sie pünktlich zum Jahreswechsel noch etliche Naturkatastrophen verbreitet haben. Sie greifen zu einem mächtigen Zaubertrank: dem Wunschpunsch. Zum Glück aber gibt es den Hohen Rat der Tiere, der zwei Spione geschickt hat. Ein Kater und ein Rabe müssen alles daransetzen, die Welt vor der drohenden Katastrophe zu retten.

Theaterstück geeignet für Kinder ab 7 Jahren im Theater an der Parkaue.

Wo liegt das Rubinschloss, wie hoch sind die Dreifelsgipfel und wer sind die geflügelten Harpyren? – Ein großes Abenteuer beginnt für Sasja, als er am fremden Strand erwacht. Mutig war er dem leuchtenden Schiff gefolgt, auf dem der Tod seine Mama mitgenommen hat. Hier in diesem wundersamen Reich voller Rätsel helfen ihm Trine, halb Mensch, halb Schwein, und später die Prinzessin von Sparta. Zusammen erreichen sie das Haus des Todes und kommen aus dem Staunen nicht heraus: Es gibt Kuchen und Spiele – und mittendrin sitzt Sasjas Mama.

Theaterstück geeignet für Kinder ab 8 Jahren im Theater an der Parkaue.

Ein Märchen sehr frei nach den Gebrüder Grimm bearbeitet, für Kinder ab 3 Jahren und einer Dauer von ca. 30 min in der Puppenbühne "Burattino".

Freund Hase gibt sich als Macho, denkt es mit jedem aufnehmen zu können und ärgert den Igel solange, bis dieser einer aussichtslos erscheinenden Wette zustimmt. Nur durch einen Trick gelingt es den Hasen zu überlisten.

Wo liegt das Rubinschloss, wie hoch sind die Dreifelsgipfel und wer sind die geflügelten Harpyren? – Ein großes Abenteuer beginnt für Sasja, als er am fremden Strand erwacht. Mutig war er dem leuchtenden Schiff gefolgt, auf dem der Tod seine Mama mitgenommen hat. Hier in diesem wundersamen Reich voller Rätsel helfen ihm Trine, halb Mensch, halb Schwein, und später die Prinzessin von Sparta. Zusammen erreichen sie das Haus des Todes und kommen aus dem Staunen nicht heraus: Es gibt Kuchen und Spiele – und mittendrin sitzt Sasjas Mama.

Theaterstück geeignet für Kinder ab 8 Jahren im Theater an der Parkaue.

Hoch oben in einem Apfel wohnt Petronella Apfelmus - eine waschechte Apfelbaumhexe! In ihrem gemütlichen Apfelhaus liebt sie die Ruhe und das Leben mitten in der Natur. Doch das ändert sich schlagartig, als Familie Kuchenbrand mit ihren lebhaften Zwillingen Lea und Luis in das benachbarte Müllerhaus einzieht. Neugierig und voller Entdeckerdrang streifen die Kinder durch den Garten - sehr zum Ärger der kleinen Hexe! Mit Zaubersprüchen und frechem Hexenspuk versucht Petronella anfangs, die neuen Nachbarn zu vertreiben. Doch als Lea und Luis plötzlich in ihrem Apfelhaus stehen, merkt Petronella, dass sie die beiden Kinder doch ganz gerne mag. ...

Petronella Apfemus ist die Hüterin des Gartens. Die Apfelhexe ist hilfsbereit, patent und impulsiv. Ihr Herz sitzt am rechten Fleck, ihre Zaubersprüche gehen allerdings häufiger mal daneben – was für viel Spaß und manche Überraschung sorgt. Petronella hat eine ganz besondere Fähigkeit: Sie kann ihre Körpergröße verändern. So passt sie mühelos in ihr Apfelhaus, kann sich aber auch so groß machen wie ein (kleiner) Mensch.

Die Apfelmännchen haben ein Händchen für Pflanzen wie auch für Reparaturen aller Art. Sie sind Petronellas unmittelbare Nachbarn, denn sie wohnen im Garten nur einen Baum weit entfernt von ihrer Hexenfreundin. Sie wissen bestens über alles Bescheid, was im Garten grünt und blüht, beheben jeden Schaden sofort und reparieren alles, was kaputt ist. Manchmal werden sie dabei aber auch zu einer wahren Chaostruppe, denn neugierig wie sie sind, zerlegen sie alles, was sie nicht kennen, in seine Einzelteile. Und so sorgen sie im Garten für viele witzige Momente.

Das Stück ist bearbeitet für Kinder ab 2 Jahre und hat eine Spieldauer von ca. 50
Minuten.

Ein Märchen sehr frei nach den Gebrüder Grimm bearbeitet, für Kinder ab 3 Jahren und einer Dauer von ca. 30 min in der Puppenbühne "Burattino".

Freund Hase gibt sich als Macho, denkt es mit jedem aufnehmen zu können und ärgert den Igel solange, bis dieser einer aussichtslos erscheinenden Wette zustimmt. Nur durch einen Trick gelingt es den Hasen zu überlisten.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Der Kleine Dings vom Planeten MRWSXPRTZIANUS macht einen Ausflug zur Erde. Er ist gespannt auf die Menschen. Er hat gehört, dass sie anders sind als er. Sie sollen zwei statt drei Ohren haben und nur selten knallrot sein. Das Wesen, dem der Kleine Dings dann als erstes begegnet, hat tatsächlich zwei Ohren - und rot ist er auch nicht. Ob es sich aber tatsächlich um einen Menschen handelt? Für die Begegnung mit dem flauschigen Erdbewohner und weitere interessante Begegnungen auf dem Planeten Erde ist das Planetarium Potsdam jedenfalls bestens geeignet!

Eine Lesung mit dem Potsdamer Autor Martin Klein im URANIA-Planetarium Potsdam.

Als seine Eisscholle unter ihm wegschmilzt, baut sich der Eisbär Benny ein Floß. Er singt sich ein Lied, denn er ist der letzte seiner Art. Etwas unsicher, doch nicht ohne Hoffnung macht er sich auf die Suche nach einer Gefährtin. Angespült an die Küste eines ihm fremden Kontinents, trifft er das Huhn Polly. Es ist genauso weiß wie Benny, doch abgesehen davon sieht es ganz anders aus! Da es hilfsbereit ist, einen frechen Schnabel hat und ein famoses Schnecken-Chili kocht, verliebt Benny sich in das Huhn, unbelehrbar angesichts der Unterschiede zwischen ihnen. Wie soll das denn gehen, wo Polly doch Federn hat und Benny ein Fell? Ist Benny vielleicht nicht der hellste Bär im Universum? Also nimmt Polly die Sache in die Hand und schaltet für Benny eine Kontaktanzeige. Tatsächlich bekommen sie kurz darauf Post – es melden sich die Giraffe Anni und der Wal Ute. Sie laden Benny in ihre Welten ein. Neugierig reist er zu ihnen. Doch Anni ist wirklich groß, und die Savanne nimmt gar kein Ende, so weit und schnell kann Benny gar nicht rennen, wenn es plötzlich brennt. Ute ist zwar freundlich, doch es ist sehr nass bei ihr und auch ein bisschen dreckig. Immer wenn Benny etwas sagen möchte, atmet er Wasser ein. Er kann doch gar nicht so lange tauchen. Etwas ratlos beschließen Benny und Polly deshalb, als gute Freunde zusammenzuleben. Doch da erreicht sie ein völlig verdreckter Brief von einer Brr aus Bu!

Ein Theaterstück für Kinder ab sechs Jahren im Hans Otto Theater, das auf heiter-melancholische Weise die Kraft von Freundschaften inmitten der Veränderungen der Welt zeigt.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.