Wie werden wir in der Stadt der Zukunft leben? Damit beschäftigt sich die Sonderausstellung „SuperCity 3000. Unsere Stadt der Zukunft“ im Deutschen Technikmuseum. Das Besondere an der Ausstellung ist, dass sie von Kindern für Kinder entwickelt wurde: Sechzig Grundschulkinder haben Visionen für ihre Zukunftsstadt überlegt und gebaut. Dabei entstanden fantasievolle Stadtmodelle – das Herzstück der Ausstellung. Davon ausgehend werden innovative Projekte, technische Prototypen und Architektur-entwürfe gezeigt, die Zukunftsideen der Kinder widerspiegeln.
Ein Begleitprogramm für Schulklassen und Familien sowie ein Podcast ergänzen die Ausstellung.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.