Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Das Publikum erlebt – und spielt – mit, wie die Autismus-Diagnose bei Sohn Itamar das Leben einer scheinbar ganz normalen Familie durcheinanderwirbelt und vor allem die Beziehung der Eltern David und Neta auf die Probe stellt. Das ernsthafte Thema wird unterhaltsam, humorvoll, aber auch nachdenklich und gefühlvoll auf die Bühne gebracht. Alltägliche Situationen, in denen sich auf die ein oder andere Art und Weise vermutlich alle Eltern wiedererkennen können, werden unter Mitwirkung zufällig ausgewählter Zuschauender inszeniert. Bereits die Wahl der Mitwirkenden aus dem mit jeder Vorstellung wechselnden Publikum garantiert humorvoll-überraschende Momente – beispielsweise wenn der 5-jährige Itamar durch einen Herren im Rentenalter verkörpert wird. Den Mitwirkenden werden einfache Rollen, Aufgaben oder kurze Texte zugeteilt, die in Verbindung mit den schlagkräftigen Dialogen der zwei Hauptdarsteller:innen eine komische Dynamik zwischen Verdrängung, Reibung und den nie fehlenden gut gemeinten Ratschlägen entwickelt. So kommen Fragen auf: Wer muss sich wem anpassen? Wie geht man mit Überforderung um? Und was ist eigentlich „normal“? Ein wunderbar humorvoll-spannendes Stück!

Mit Annika Stöver und Stefan Wilde, Regie: Markus Schoenen, Spieldauer: 90 min, inkl. Pause, Infos & Karten: www.theater-poetenpack.de

 

Text: Jan Ragwitz

Das Publikum erlebt – und spielt – mit, wie die Autismus-Diagnose bei Sohn Itamar das Leben einer scheinbar ganz normalen Familie durcheinanderwirbelt und vor allem die Beziehung der Eltern David und Neta auf die Probe stellt. Das ernsthafte Thema wird unterhaltsam, humorvoll, aber auch nachdenklich und gefühlvoll auf die Bühne gebracht. Alltägliche Situationen, in denen sich auf die ein oder andere Art und Weise vermutlich alle Eltern wiedererkennen können, werden unter Mitwirkung zufällig ausgewählter Zuschauender inszeniert. Bereits die Wahl der Mitwirkenden aus dem mit jeder Vorstellung wechselnden Publikum garantiert humorvoll-überraschende Momente – beispielsweise wenn der 5-jährige Itamar durch einen Herren im Rentenalter verkörpert wird. Den Mitwirkenden werden einfache Rollen, Aufgaben oder kurze Texte zugeteilt, die in Verbindung mit den schlagkräftigen Dialogen der zwei Hauptdarsteller:innen eine komische Dynamik zwischen Verdrängung, Reibung und den nie fehlenden gut gemeinten Ratschlägen entwickelt. So kommen Fragen auf: Wer muss sich wem anpassen? Wie geht man mit Überforderung um? Und was ist eigentlich „normal“? Ein wunderbar humorvoll-spannendes Stück!

Mit Annika Stöver und Stefan Wilde, Regie: Markus Schoenen, Spieldauer: 90 min, inkl. Pause, Infos & Karten: www.theater-poetenpack.de

 

Text: Jan Ragwitz

Das Publikum erlebt – und spielt – mit, wie die Autismus-Diagnose bei Sohn Itamar das Leben einer scheinbar ganz normalen Familie durcheinanderwirbelt und vor allem die Beziehung der Eltern David und Neta auf die Probe stellt. Das ernsthafte Thema wird unterhaltsam, humorvoll, aber auch nachdenklich und gefühlvoll auf die Bühne gebracht. Alltägliche Situationen, in denen sich auf die ein oder andere Art und Weise vermutlich alle Eltern wiedererkennen können, werden unter Mitwirkung zufällig ausgewählter Zuschauender inszeniert. Bereits die Wahl der Mitwirkenden aus dem mit jeder Vorstellung wechselnden Publikum garantiert humorvoll-überraschende Momente – beispielsweise wenn der 5-jährige Itamar durch einen Herren im Rentenalter verkörpert wird. Den Mitwirkenden werden einfache Rollen, Aufgaben oder kurze Texte zugeteilt, die in Verbindung mit den schlagkräftigen Dialogen der zwei Hauptdarsteller:innen eine komische Dynamik zwischen Verdrängung, Reibung und den nie fehlenden gut gemeinten Ratschlägen entwickelt. So kommen Fragen auf: Wer muss sich wem anpassen? Wie geht man mit Überforderung um? Und was ist eigentlich „normal“? Ein wunderbar humorvoll-spannendes Stück!

Mit Annika Stöver und Stefan Wilde, Regie: Markus Schoenen, Spieldauer: 90 min, inkl. Pause, Infos & Karten: www.theater-poetenpack.de

 

Text: Jan Ragwitz

Das Publikum erlebt – und spielt – mit, wie die Autismus-Diagnose bei Sohn Itamar das Leben einer scheinbar ganz normalen Familie durcheinanderwirbelt und vor allem die Beziehung der Eltern David und Neta auf die Probe stellt. Das ernsthafte Thema wird unterhaltsam, humorvoll, aber auch nachdenklich und gefühlvoll auf die Bühne gebracht. Alltägliche Situationen, in denen sich auf die ein oder andere Art und Weise vermutlich alle Eltern wiedererkennen können, werden unter Mitwirkung zufällig ausgewählter Zuschauender inszeniert. Bereits die Wahl der Mitwirkenden aus dem mit jeder Vorstellung wechselnden Publikum garantiert humorvoll-überraschende Momente – beispielsweise wenn der 5-jährige Itamar durch einen Herren im Rentenalter verkörpert wird. Den Mitwirkenden werden einfache Rollen, Aufgaben oder kurze Texte zugeteilt, die in Verbindung mit den schlagkräftigen Dialogen der zwei Hauptdarsteller:innen eine komische Dynamik zwischen Verdrängung, Reibung und den nie fehlenden gut gemeinten Ratschlägen entwickelt. So kommen Fragen auf: Wer muss sich wem anpassen? Wie geht man mit Überforderung um? Und was ist eigentlich „normal“? Ein wunderbar humorvoll-spannendes Stück!

Mit Annika Stöver und Stefan Wilde, Regie: Markus Schoenen, Spieldauer: 90 min, inkl. Pause, Infos & Karten: www.theater-poetenpack.de

 

Text: Jan Ragwitz

Das Publikum erlebt – und spielt – mit, wie die Autismus-Diagnose bei Sohn Itamar das Leben einer scheinbar ganz normalen Familie durcheinanderwirbelt und vor allem die Beziehung der Eltern David und Neta auf die Probe stellt. Das ernsthafte Thema wird unterhaltsam, humorvoll, aber auch nachdenklich und gefühlvoll auf die Bühne gebracht. Alltägliche Situationen, in denen sich auf die ein oder andere Art und Weise vermutlich alle Eltern wiedererkennen können, werden unter Mitwirkung zufällig ausgewählter Zuschauender inszeniert. Bereits die Wahl der Mitwirkenden aus dem mit jeder Vorstellung wechselnden Publikum garantiert humorvoll-überraschende Momente – beispielsweise wenn der 5-jährige Itamar durch einen Herren im Rentenalter verkörpert wird. Den Mitwirkenden werden einfache Rollen, Aufgaben oder kurze Texte zugeteilt, die in Verbindung mit den schlagkräftigen Dialogen der zwei Hauptdarsteller:innen eine komische Dynamik zwischen Verdrängung, Reibung und den nie fehlenden gut gemeinten Ratschlägen entwickelt. So kommen Fragen auf: Wer muss sich wem anpassen? Wie geht man mit Überforderung um? Und was ist eigentlich „normal“? Ein wunderbar humorvoll-spannendes Stück!

Mit Annika Stöver und Stefan Wilde, Regie: Markus Schoenen, Spieldauer: 90 min, inkl. Pause, Infos & Karten: www.theater-poetenpack.de

 

Text: Jan Ragwitz

Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.

Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.

Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.

Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.

Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.

Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.

Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.

Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.

Es beginnt mit einer alten Erzählung: Alle Tiere sind gleich. Auf dieser Grundlage wagen die von Knechtschaft und Ausbeutung gezeichneten Tiere der Herrenfarm den Aufstand. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie schreiben die Gesetze neu, verteilen die Last der Arbeit um und singen ihre eigenen Lieder. Was als gemeinsamer Traum von Gleichheit beginnt, endet jedoch im schleichenden Verrat: Eine
kleine Gruppe erhebt sich über die anderen und pervertiert die Wahrheit, bis die Perversion selbst zur Ordnung wird, die Gültigkeit beansprucht und Gehorsam verlangt. So wird aus dem Versprechen der Befreiung wieder Unterwerfung.

George Orwells noch immer faszinierende Parabel wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt, in der zunehmend deformierte Wesen den Untergang des Bekannten vorantreiben, um die Herrschaftsverhältnisse zu verschleiern. Die Farm der Tiere wird zum Laboratorium der Utopien – und zum Spiegel gesellschaftlicher Abgründe: Wohin führt der Glaube an das Gute, wenn seine Vorzeichen sich umkehren? Wenn die neue Ordnung ein undurchsichtiges Spiel mit Sprache und Begriffen betreibt und dadurch Ratlosigkeit und Passivität erzeugt? Wem dient die neue Ordnung, und wer erkennt sich noch in ihr wieder?