Die vier Museen der Potsdamer Mitte laden auch in diesem Jahr dazu ein, Kunst, Natur, Geschichte und Film aus Potsdam, Brandenburg und der Welt bei kostenfreien Besuchen kennenzulernen. An vier Freitagen im Jahr können das Filmmuseum Potsdam, das Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, das Potsdam Museum und das Naturkundemuseum Potsdam kostenfrei besucht werden.
Die vier Museen der Potsdamer Mitte laden auch in diesem Jahr dazu ein, Kunst, Natur, Geschichte und Film aus Potsdam, Brandenburg und der Welt bei kostenfreien Besuchen kennenzulernen. An vier Freitagen im Jahr können das Filmmuseum Potsdam, das Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, das Potsdam Museum und das Naturkundemuseum Potsdam kostenfrei besucht werden.
Die vier Museen der Potsdamer Mitte laden auch in diesem Jahr dazu ein, Kunst, Natur, Geschichte und Film aus Potsdam, Brandenburg und der Welt bei kostenfreien Besuchen kennenzulernen. An vier Freitagen im Jahr können das Filmmuseum Potsdam, das Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, das Potsdam Museum und das Naturkundemuseum Potsdam kostenfrei besucht werden.
Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
Taucht ein in diese längst vergangene Zeit ein und erleben Sie den Klang mechanischer Musikinstrumenten!
Eintritt frei
Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
Taucht ein in diese längst vergangene Zeit ein und erleben Sie den Klang mechanischer Musikinstrumenten!
Eintritt frei
Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
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Eintritt frei
Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
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Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
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Eintritt frei
Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
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Eintritt frei
Durch Seidenhandel, Architektur und Gründung eines Brauhauses prägte die Familie Knoblauch das Berliner Leben der Biedermeierzeit mit. Heute ist ihr ehemaliges Wohnhaus ein Museum. Gegenstände, Bilder, Briefe und Familiendokumente entführt euch in eine vergangene Epoche. Der „Berliner Salon“ im Obergeschoss stellt darüber hinaus das großstädtische Netzwerk des Seidenhändlers und Politikers Carl Knoblauch vor.
An diesem „Sonntag im Nikolaiviertel“ bieten euch unsere Vermittler:innen exklusiv weitere spannende Einblicke in die Zeit zwischen dem Ende der Napoleonischen Kriege 1815 und der Revolution von 1848. Dabei beantworten sie gerne eure Fragen.
Eintritt: 7 Euro (inklusive Museumseintritt) | Ermäßigt: kostenfrei | Kinder: unter 18 Jahren Eintritt frei