Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Das neue Jahr beginnt tanzend: Drei Stunden Bewegung, Leichtigkeit und Freiheit auf der Tanzfläche. MAMAGEHTTANZEN kehrt mit voller Energie zurück in den Lindenpark – mit guter Musik, bester Stimmung und genau der Gesellschaft, die diesen Abend besonders macht. Potsdams Tanznacht für Frauen bietet eine wohlverdiente Auszeit vom fordernden Alltag: Kraft tanken, den Kopf frei bekommen und pure Me-Time auf der Tanzfläche genießen. DJ Lamboo sorgt mit mitreißenden Lieblingsbeats für echte Glücksmomente.

Wie verschieden kann ein und dieselbe Situation erlebt werden? Meist lernen wir, dass der Mensch fünf Sinne hat: Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Fühlen. Doch die Wahrnehmung von Lebewesen ist viel komplexer. baff geht dieser Frage nach und nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise durch unterschiedliche Wahrnehmungswelten. Dabei wird schnell deutlich: Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern so, wie wir selbst sind.

Die Produktion wird von Schüler*innen der Rosa-Parks-Grundschule / Ernst-Adolf-Eschke-Schule begleitet.

Wie verschieden kann ein und dieselbe Situation erlebt werden? Meist lernen wir, dass der Mensch fünf Sinne hat: Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Fühlen. Doch die Wahrnehmung von Lebewesen ist viel komplexer. baff geht dieser Frage nach und nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise durch unterschiedliche Wahrnehmungswelten. Dabei wird schnell deutlich: Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern so, wie wir selbst sind.

Die Produktion wird von Schüler*innen der Rosa-Parks-Grundschule / Ernst-Adolf-Eschke-Schule begleitet.

Wie verschieden kann ein und dieselbe Situation erlebt werden? Meist lernen wir, dass der Mensch fünf Sinne hat: Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Fühlen. Doch die Wahrnehmung von Lebewesen ist viel komplexer. baff geht dieser Frage nach und nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise durch unterschiedliche Wahrnehmungswelten. Dabei wird schnell deutlich: Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern so, wie wir selbst sind.

Die Produktion wird von Schüler*innen der Rosa-Parks-Grundschule / Ernst-Adolf-Eschke-Schule begleitet.

Wie verschieden kann ein und dieselbe Situation erlebt werden? Meist lernen wir, dass der Mensch fünf Sinne hat: Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Fühlen. Doch die Wahrnehmung von Lebewesen ist viel komplexer. baff geht dieser Frage nach und nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise durch unterschiedliche Wahrnehmungswelten. Dabei wird schnell deutlich: Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern so, wie wir selbst sind.

Die Produktion wird von Schüler*innen der Rosa-Parks-Grundschule / Ernst-Adolf-Eschke-Schule begleitet.

Wie verschieden kann ein und dieselbe Situation erlebt werden? Meist lernen wir, dass der Mensch fünf Sinne hat: Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Fühlen. Doch die Wahrnehmung von Lebewesen ist viel komplexer. baff geht dieser Frage nach und nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise durch unterschiedliche Wahrnehmungswelten. Dabei wird schnell deutlich: Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern so, wie wir selbst sind.

Die Produktion wird von Schüler*innen der Rosa-Parks-Grundschule / Ernst-Adolf-Eschke-Schule begleitet.

Wie verschieden kann ein und dieselbe Situation erlebt werden? Meist lernen wir, dass der Mensch fünf Sinne hat: Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Fühlen. Doch die Wahrnehmung von Lebewesen ist viel komplexer. baff geht dieser Frage nach und nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise durch unterschiedliche Wahrnehmungswelten. Dabei wird schnell deutlich: Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern so, wie wir selbst sind.

Die Produktion wird von Schüler*innen der Rosa-Parks-Grundschule / Ernst-Adolf-Eschke-Schule begleitet.

Anlässlich des Jubiläums des Bundeswettbewerbs Biennale Tanzausbildung versammeln sich vom 2. bis 8. Februar Studierende und Lehrende deutscher und internationaler Tanzausbildungsinstitutionen in Berlin. Unter dem Motto „Variation – Präzision und Grenzenlosigkeit“ bietet die Biennale eine Plattform für Vielfalt, Austausch und kreative Begegnungen.

Am 2. und 3. Februar präsentieren die Abschlussklassen im Theater an der Parkaue aktuelle Arbeiten und geben einen eindrucksvollen Einblick in die junge Tanzkunst. Auf der Bühne treffen unterschiedliche Stile, Körperbilder und künstlerische Handschriften aufeinander – ein lebendiger Dialog der kommenden Generation.

Anlässlich des Jubiläums des Bundeswettbewerbs Biennale Tanzausbildung versammeln sich vom 2. bis 8. Februar Studierende und Lehrende deutscher und internationaler Tanzausbildungsinstitutionen in Berlin. Unter dem Motto „Variation – Präzision und Grenzenlosigkeit“ bietet die Biennale eine Plattform für Vielfalt, Austausch und kreative Begegnungen.

Am 2. und 3. Februar präsentieren die Abschlussklassen im Theater an der Parkaue aktuelle Arbeiten und geben einen eindrucksvollen Einblick in die junge Tanzkunst. Auf der Bühne treffen unterschiedliche Stile, Körperbilder und künstlerische Handschriften aufeinander – ein lebendiger Dialog der kommenden Generation.

In Ritournelles dreht sich alles ums Kreisen. Tanzend, summend und singend erschaffen drei Performerinnen mit ihren Körpern, Stimmen und Objekten einen magischen Kreis. In ihm entstehen neue Wörter, Rhythmen und Bewegungen. Mal wächst der Kreis zu riesiger Größe, mal schrumpft er winzig klein, manchmal verwandelt er sich in eine Höhle. Die Performerinnen experimentieren, staunen und scheitern auch – und schaffen so einen Zauber, der Zuschauer*innen jeden Alters Mut macht und Lust auf Abenteuer weckt.