Die zehnjährige Ida hat nur ein Ziel: Sie will Polarforscherin werden. Gemeinsam mit ihrem imaginären Freund, dem Polarexperten Robert Falcon Scott, dokumentiert sie ihren Alltag und trainiert das Überleben in extremen Lebensräumen. Mit Extremen kennt Ida sich aus. Wenn sie nach Hause kommt, weiß sie nie, in welchem Zustand sie ihre Mutter vorfindet. Ein innerer Riss teilt diese in eine Nord- und eine Südpolhälfte und bestimmt den Rhythmus des Alltags.
Ida kann deshalb schon vieles allein: Sie bedient die Waschmaschine, kocht und schützt sich und ihr Zuhause vor der Außenwelt. Doch als ihre Lehrerin mit der Mutter sprechen will und ein neugieriges Nachbarskind nicht locker lässt, gerät Idas sorgfältig errichteter Schutzwall ins Wanken.
Mit feinem Humor und großer Sensibilität erzählt Armela Madreiter die Geschichte eines Mädchens, das der psychischen Erkrankung seiner Mutter mit Erfindergeist und Fantasie begegnet. Das Stück wurde 2022 mit dem Sonderpreis des Deutschen Kinder- und Jugendtheaterpreises ausgezeichnet.
Geeignet für Kinder ab 9 Jahren.
Es beginnt mit einer alten Erzählung: Alle Tiere sind gleich. Auf dieser Grundlage wagen die von Knechtschaft und Ausbeutung gezeichneten Tiere der Herrenfarm den Aufstand. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie schreiben die Gesetze neu, verteilen die Last der Arbeit um und singen ihre eigenen Lieder. Was als gemeinsamer Traum von Gleichheit beginnt, endet jedoch im schleichenden Verrat: Eine
kleine Gruppe erhebt sich über die anderen und pervertiert die Wahrheit, bis die Perversion selbst zur Ordnung wird, die Gültigkeit beansprucht und Gehorsam verlangt. So wird aus dem Versprechen der Befreiung wieder Unterwerfung.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt, in der zunehmend deformierte Wesen den Untergang des Bekannten vorantreiben, um die Herrschaftsverhältnisse zu verschleiern. Die Farm der Tiere wird zum Laboratorium der Utopien – und zum Spiegel gesellschaftlicher Abgründe: Wohin führt der Glaube an das Gute, wenn seine Vorzeichen sich umkehren? Wenn die neue Ordnung ein undurchsichtiges Spiel mit Sprache und Begriffen betreibt und dadurch Ratlosigkeit und Passivität erzeugt? Wem dient die neue Ordnung, und wer erkennt sich noch in ihr wieder?
Es beginnt mit einer alten Erzählung: Alle Tiere sind gleich. Auf dieser Grundlage wagen die von Knechtschaft und Ausbeutung gezeichneten Tiere der Herrenfarm den Aufstand. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie schreiben die Gesetze neu, verteilen die Last der Arbeit um und singen ihre eigenen Lieder. Was als gemeinsamer Traum von Gleichheit beginnt, endet jedoch im schleichenden Verrat: Eine
kleine Gruppe erhebt sich über die anderen und pervertiert die Wahrheit, bis die Perversion selbst zur Ordnung wird, die Gültigkeit beansprucht und Gehorsam verlangt. So wird aus dem Versprechen der Befreiung wieder Unterwerfung.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt, in der zunehmend deformierte Wesen den Untergang des Bekannten vorantreiben, um die Herrschaftsverhältnisse zu verschleiern. Die Farm der Tiere wird zum Laboratorium der Utopien – und zum Spiegel gesellschaftlicher Abgründe: Wohin führt der Glaube an das Gute, wenn seine Vorzeichen sich umkehren? Wenn die neue Ordnung ein undurchsichtiges Spiel mit Sprache und Begriffen betreibt und dadurch Ratlosigkeit und Passivität erzeugt? Wem dient die neue Ordnung, und wer erkennt sich noch in ihr wieder?
Es beginnt mit einer alten Erzählung: Alle Tiere sind gleich. Auf dieser Grundlage wagen die von Knechtschaft und Ausbeutung gezeichneten Tiere der Herrenfarm den Aufstand. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie schreiben die Gesetze neu, verteilen die Last der Arbeit um und singen ihre eigenen Lieder. Was als gemeinsamer Traum von Gleichheit beginnt, endet jedoch im schleichenden Verrat: Eine
kleine Gruppe erhebt sich über die anderen und pervertiert die Wahrheit, bis die Perversion selbst zur Ordnung wird, die Gültigkeit beansprucht und Gehorsam verlangt. So wird aus dem Versprechen der Befreiung wieder Unterwerfung.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt, in der zunehmend deformierte Wesen den Untergang des Bekannten vorantreiben, um die Herrschaftsverhältnisse zu verschleiern. Die Farm der Tiere wird zum Laboratorium der Utopien – und zum Spiegel gesellschaftlicher Abgründe: Wohin führt der Glaube an das Gute, wenn seine Vorzeichen sich umkehren? Wenn die neue Ordnung ein undurchsichtiges Spiel mit Sprache und Begriffen betreibt und dadurch Ratlosigkeit und Passivität erzeugt? Wem dient die neue Ordnung, und wer erkennt sich noch in ihr wieder?
Es beginnt mit einer alten Erzählung: Alle Tiere sind gleich. Auf dieser Grundlage wagen die von Knechtschaft und Ausbeutung gezeichneten Tiere der Herrenfarm den Aufstand. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie schreiben die Gesetze neu, verteilen die Last der Arbeit um und singen ihre eigenen Lieder. Was als gemeinsamer Traum von Gleichheit beginnt, endet jedoch im schleichenden Verrat: Eine
kleine Gruppe erhebt sich über die anderen und pervertiert die Wahrheit, bis die Perversion selbst zur Ordnung wird, die Gültigkeit beansprucht und Gehorsam verlangt. So wird aus dem Versprechen der Befreiung wieder Unterwerfung.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt, in der zunehmend deformierte Wesen den Untergang des Bekannten vorantreiben, um die Herrschaftsverhältnisse zu verschleiern. Die Farm der Tiere wird zum Laboratorium der Utopien – und zum Spiegel gesellschaftlicher Abgründe: Wohin führt der Glaube an das Gute, wenn seine Vorzeichen sich umkehren? Wenn die neue Ordnung ein undurchsichtiges Spiel mit Sprache und Begriffen betreibt und dadurch Ratlosigkeit und Passivität erzeugt? Wem dient die neue Ordnung, und wer erkennt sich noch in ihr wieder?
Es beginnt mit einer alten Erzählung: Alle Tiere sind gleich. Auf dieser Grundlage wagen die von Knechtschaft und Ausbeutung gezeichneten Tiere der Herrenfarm den Aufstand. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie schreiben die Gesetze neu, verteilen die Last der Arbeit um und singen ihre eigenen Lieder. Was als gemeinsamer Traum von Gleichheit beginnt, endet jedoch im schleichenden Verrat: Eine
kleine Gruppe erhebt sich über die anderen und pervertiert die Wahrheit, bis die Perversion selbst zur Ordnung wird, die Gültigkeit beansprucht und Gehorsam verlangt. So wird aus dem Versprechen der Befreiung wieder Unterwerfung.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt, in der zunehmend deformierte Wesen den Untergang des Bekannten vorantreiben, um die Herrschaftsverhältnisse zu verschleiern. Die Farm der Tiere wird zum Laboratorium der Utopien – und zum Spiegel gesellschaftlicher Abgründe: Wohin führt der Glaube an das Gute, wenn seine Vorzeichen sich umkehren? Wenn die neue Ordnung ein undurchsichtiges Spiel mit Sprache und Begriffen betreibt und dadurch Ratlosigkeit und Passivität erzeugt? Wem dient die neue Ordnung, und wer erkennt sich noch in ihr wieder?
Es beginnt mit einer alten Erzählung: Alle Tiere sind gleich. Auf dieser Grundlage wagen die von Knechtschaft und Ausbeutung gezeichneten Tiere der Herrenfarm den Aufstand. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie schreiben die Gesetze neu, verteilen die Last der Arbeit um und singen ihre eigenen Lieder. Was als gemeinsamer Traum von Gleichheit beginnt, endet jedoch im schleichenden Verrat: Eine
kleine Gruppe erhebt sich über die anderen und pervertiert die Wahrheit, bis die Perversion selbst zur Ordnung wird, die Gültigkeit beansprucht und Gehorsam verlangt. So wird aus dem Versprechen der Befreiung wieder Unterwerfung.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt, in der zunehmend deformierte Wesen den Untergang des Bekannten vorantreiben, um die Herrschaftsverhältnisse zu verschleiern. Die Farm der Tiere wird zum Laboratorium der Utopien – und zum Spiegel gesellschaftlicher Abgründe: Wohin führt der Glaube an das Gute, wenn seine Vorzeichen sich umkehren? Wenn die neue Ordnung ein undurchsichtiges Spiel mit Sprache und Begriffen betreibt und dadurch Ratlosigkeit und Passivität erzeugt? Wem dient die neue Ordnung, und wer erkennt sich noch in ihr wieder?
Als Kind nachts in den Himmel schauen und sich fragen, wie weit die Sterne entfernt sind und wie es dort wohl aussieht – das war der Anfang.
Heute steht die Erde vor großen Herausforderungen: Klimawandel, Überbevölkerung, Artensterben, Umweltzerstörung. Wie lange ist Leben hier noch möglich? Warum also nicht nach einem bewohnbaren Planeten suchen? Zwei Astronaut*innen reisen ins All, erleben Schwerelosigkeit und sehen die Erde aus der Ferne. Beim Vorbeiflug an verschiedenen Himmelskörpern fragen sie sich: Könnte man hier leben?
Für Kinder ab 6 bis 10 Jahren.
Als Kind nachts in den Himmel schauen und sich fragen, wie weit die Sterne entfernt sind und wie es dort wohl aussieht – das war der Anfang.
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Für Kinder ab 6 bis 10 Jahren.
Als Kind nachts in den Himmel schauen und sich fragen, wie weit die Sterne entfernt sind und wie es dort wohl aussieht – das war der Anfang.
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Für Kinder ab 6 bis 10 Jahren.