Ein ganz normaler Tag in der Antarktis. Drei Pinguine stehen im Eis: zwei freche und ein etwas nerviger, aber liebenswerter dritter. Schnee, Eis, Eis und Schnee. Langweilig. Aus Mangel an Alternativen beginnen sie einen Streit, der in einer wilden Prügelei endet, doch auch das vertreibt die Langeweile nicht.
Als plötzlich ein Schmetterling vorbeifliegt, entspinnt sich eine überraschend große Diskussion über Gott, die Welt und Schuldfragen. Der dritte Pinguin geht als Verlierer aus der Debatte hervor und watschelt gekränkt davon.
Kurz darauf platzt eine Taube mit einer unglaublichen Nachricht herein: Gott hat die Sintflut angekündigt, und um Punkt acht Uhr legt eine Arche ab. Zwei Tiere jeder Art sind eingeladen. Die beiden Pinguine stehen vor einem Problem. Wie erklären sie das dem Dritten? Kurzerhand beschließen sie, ihn als Handgepäck auf die Arche zu schmuggeln. Ein kleiner Regelbruch wird Gott schon nicht stören, oder?
Für Kinder ab 6 Jahren.
Das Publikum erlebt – und spielt – mit, wie die Autismus-Diagnose bei Sohn Itamar das Leben einer scheinbar ganz normalen Familie durcheinanderwirbelt und vor allem die Beziehung der Eltern David und Neta auf die Probe stellt. Das ernsthafte Thema wird unterhaltsam, humorvoll, aber auch nachdenklich und gefühlvoll auf die Bühne gebracht. Alltägliche Situationen, in denen sich auf die ein oder andere Art und Weise vermutlich alle Eltern wiedererkennen können, werden unter Mitwirkung zufällig ausgewählter Zuschauender inszeniert. Bereits die Wahl der Mitwirkenden aus dem mit jeder Vorstellung wechselnden Publikum garantiert humorvoll-überraschende Momente – beispielsweise wenn der 5-jährige Itamar durch einen Herren im Rentenalter verkörpert wird. Den Mitwirkenden werden einfache Rollen, Aufgaben oder kurze Texte zugeteilt, die in Verbindung mit den schlagkräftigen Dialogen der zwei Hauptdarsteller:innen eine komische Dynamik zwischen Verdrängung, Reibung und den nie fehlenden gut gemeinten Ratschlägen entwickelt. So kommen Fragen auf: Wer muss sich wem anpassen? Wie geht man mit Überforderung um? Und was ist eigentlich „normal“? Ein wunderbar humorvoll-spannendes Stück!
Mit Annika Stöver und Stefan Wilde, Regie: Markus Schoenen, Spieldauer: 90 min, inkl. Pause, Infos & Karten: www.theater-poetenpack.de
Text: Jan Ragwitz
Das Publikum erlebt – und spielt – mit, wie die Autismus-Diagnose bei Sohn Itamar das Leben einer scheinbar ganz normalen Familie durcheinanderwirbelt und vor allem die Beziehung der Eltern David und Neta auf die Probe stellt. Das ernsthafte Thema wird unterhaltsam, humorvoll, aber auch nachdenklich und gefühlvoll auf die Bühne gebracht. Alltägliche Situationen, in denen sich auf die ein oder andere Art und Weise vermutlich alle Eltern wiedererkennen können, werden unter Mitwirkung zufällig ausgewählter Zuschauender inszeniert. Bereits die Wahl der Mitwirkenden aus dem mit jeder Vorstellung wechselnden Publikum garantiert humorvoll-überraschende Momente – beispielsweise wenn der 5-jährige Itamar durch einen Herren im Rentenalter verkörpert wird. Den Mitwirkenden werden einfache Rollen, Aufgaben oder kurze Texte zugeteilt, die in Verbindung mit den schlagkräftigen Dialogen der zwei Hauptdarsteller:innen eine komische Dynamik zwischen Verdrängung, Reibung und den nie fehlenden gut gemeinten Ratschlägen entwickelt. So kommen Fragen auf: Wer muss sich wem anpassen? Wie geht man mit Überforderung um? Und was ist eigentlich „normal“? Ein wunderbar humorvoll-spannendes Stück!
Mit Annika Stöver und Stefan Wilde, Regie: Markus Schoenen, Spieldauer: 90 min, inkl. Pause, Infos & Karten: www.theater-poetenpack.de
Text: Jan Ragwitz
Das Publikum erlebt – und spielt – mit, wie die Autismus-Diagnose bei Sohn Itamar das Leben einer scheinbar ganz normalen Familie durcheinanderwirbelt und vor allem die Beziehung der Eltern David und Neta auf die Probe stellt. Das ernsthafte Thema wird unterhaltsam, humorvoll, aber auch nachdenklich und gefühlvoll auf die Bühne gebracht. Alltägliche Situationen, in denen sich auf die ein oder andere Art und Weise vermutlich alle Eltern wiedererkennen können, werden unter Mitwirkung zufällig ausgewählter Zuschauender inszeniert. Bereits die Wahl der Mitwirkenden aus dem mit jeder Vorstellung wechselnden Publikum garantiert humorvoll-überraschende Momente – beispielsweise wenn der 5-jährige Itamar durch einen Herren im Rentenalter verkörpert wird. Den Mitwirkenden werden einfache Rollen, Aufgaben oder kurze Texte zugeteilt, die in Verbindung mit den schlagkräftigen Dialogen der zwei Hauptdarsteller:innen eine komische Dynamik zwischen Verdrängung, Reibung und den nie fehlenden gut gemeinten Ratschlägen entwickelt. So kommen Fragen auf: Wer muss sich wem anpassen? Wie geht man mit Überforderung um? Und was ist eigentlich „normal“? Ein wunderbar humorvoll-spannendes Stück!
Mit Annika Stöver und Stefan Wilde, Regie: Markus Schoenen, Spieldauer: 90 min, inkl. Pause, Infos & Karten: www.theater-poetenpack.de
Text: Jan Ragwitz
Das Publikum erlebt – und spielt – mit, wie die Autismus-Diagnose bei Sohn Itamar das Leben einer scheinbar ganz normalen Familie durcheinanderwirbelt und vor allem die Beziehung der Eltern David und Neta auf die Probe stellt. Das ernsthafte Thema wird unterhaltsam, humorvoll, aber auch nachdenklich und gefühlvoll auf die Bühne gebracht. Alltägliche Situationen, in denen sich auf die ein oder andere Art und Weise vermutlich alle Eltern wiedererkennen können, werden unter Mitwirkung zufällig ausgewählter Zuschauender inszeniert. Bereits die Wahl der Mitwirkenden aus dem mit jeder Vorstellung wechselnden Publikum garantiert humorvoll-überraschende Momente – beispielsweise wenn der 5-jährige Itamar durch einen Herren im Rentenalter verkörpert wird. Den Mitwirkenden werden einfache Rollen, Aufgaben oder kurze Texte zugeteilt, die in Verbindung mit den schlagkräftigen Dialogen der zwei Hauptdarsteller:innen eine komische Dynamik zwischen Verdrängung, Reibung und den nie fehlenden gut gemeinten Ratschlägen entwickelt. So kommen Fragen auf: Wer muss sich wem anpassen? Wie geht man mit Überforderung um? Und was ist eigentlich „normal“? Ein wunderbar humorvoll-spannendes Stück!
Mit Annika Stöver und Stefan Wilde, Regie: Markus Schoenen, Spieldauer: 90 min, inkl. Pause, Infos & Karten: www.theater-poetenpack.de
Text: Jan Ragwitz
Das Publikum erlebt – und spielt – mit, wie die Autismus-Diagnose bei Sohn Itamar das Leben einer scheinbar ganz normalen Familie durcheinanderwirbelt und vor allem die Beziehung der Eltern David und Neta auf die Probe stellt. Das ernsthafte Thema wird unterhaltsam, humorvoll, aber auch nachdenklich und gefühlvoll auf die Bühne gebracht. Alltägliche Situationen, in denen sich auf die ein oder andere Art und Weise vermutlich alle Eltern wiedererkennen können, werden unter Mitwirkung zufällig ausgewählter Zuschauender inszeniert. Bereits die Wahl der Mitwirkenden aus dem mit jeder Vorstellung wechselnden Publikum garantiert humorvoll-überraschende Momente – beispielsweise wenn der 5-jährige Itamar durch einen Herren im Rentenalter verkörpert wird. Den Mitwirkenden werden einfache Rollen, Aufgaben oder kurze Texte zugeteilt, die in Verbindung mit den schlagkräftigen Dialogen der zwei Hauptdarsteller:innen eine komische Dynamik zwischen Verdrängung, Reibung und den nie fehlenden gut gemeinten Ratschlägen entwickelt. So kommen Fragen auf: Wer muss sich wem anpassen? Wie geht man mit Überforderung um? Und was ist eigentlich „normal“? Ein wunderbar humorvoll-spannendes Stück!
Mit Annika Stöver und Stefan Wilde, Regie: Markus Schoenen, Spieldauer: 90 min, inkl. Pause, Infos & Karten: www.theater-poetenpack.de
Text: Jan Ragwitz
Was wissen wir im Schulalltag voneinander wirklich? Was für Geschichten verbergen sich hinter den Jugendlichen und Lehrkräften abseits der Unterrichtszeit?
Die neue Produktion des Ensemble Specht beleuchtet die Probleme, Sorgen und Ängste der in der Schule zusammenkommenden Menschen.
Mit persönlichen Geschichten, Musik und Tanz möchte das Ensemble dazu inspirieren, gegenseitiges Verständnis und Empathie aufzubringen und so die allgemeine Atmosphäre und Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu verbessern.
Das Stück richtet sich an Jugendliche ab der 7. Jahrgangsstufe.
Was wissen wir im Schulalltag voneinander wirklich? Was für Geschichten verbergen sich hinter den Jugendlichen und Lehrkräften abseits der Unterrichtszeit?
Die neue Produktion des Ensemble Specht beleuchtet die Probleme, Sorgen und Ängste der in der Schule zusammenkommenden Menschen.
Mit persönlichen Geschichten, Musik und Tanz möchte das Ensemble dazu inspirieren, gegenseitiges Verständnis und Empathie aufzubringen und so die allgemeine Atmosphäre und Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu verbessern.
Das Stück richtet sich an Jugendliche ab der 7. Jahrgangsstufe.
Was wissen wir im Schulalltag voneinander wirklich? Was für Geschichten verbergen sich hinter den Jugendlichen und Lehrkräften abseits der Unterrichtszeit?
Die neue Produktion des Ensemble Specht beleuchtet die Probleme, Sorgen und Ängste der in der Schule zusammenkommenden Menschen.
Mit persönlichen Geschichten, Musik und Tanz möchte das Ensemble dazu inspirieren, gegenseitiges Verständnis und Empathie aufzubringen und so die allgemeine Atmosphäre und Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu verbessern.
Das Stück richtet sich an Jugendliche ab der 7. Jahrgangsstufe.
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Das Stück richtet sich an Jugendliche ab der 7. Jahrgangsstufe.