Was wissen wir im Schulalltag voneinander wirklich? Was für Geschichten verbergen sich hinter den Jugendlichen und Lehrkräften abseits der Unterrichtszeit?
Die neue Produktion des Ensemble Specht beleuchtet die Probleme, Sorgen und Ängste der in der Schule zusammenkommenden Menschen.
Mit persönlichen Geschichten, Musik und Tanz möchte das Ensemble dazu inspirieren, gegenseitiges Verständnis und Empathie aufzubringen und so die allgemeine Atmosphäre und Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu verbessern.
Das Stück richtet sich an Jugendliche ab der 7. Jahrgangsstufe.
Was wissen wir im Schulalltag voneinander wirklich? Was für Geschichten verbergen sich hinter den Jugendlichen und Lehrkräften abseits der Unterrichtszeit?
Die neue Produktion des Ensemble Specht beleuchtet die Probleme, Sorgen und Ängste der in der Schule zusammenkommenden Menschen.
Mit persönlichen Geschichten, Musik und Tanz möchte das Ensemble dazu inspirieren, gegenseitiges Verständnis und Empathie aufzubringen und so die allgemeine Atmosphäre und Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu verbessern.
Das Stück richtet sich an Jugendliche ab der 7. Jahrgangsstufe.
Was wissen wir im Schulalltag voneinander wirklich? Was für Geschichten verbergen sich hinter den Jugendlichen und Lehrkräften abseits der Unterrichtszeit?
Die neue Produktion des Ensemble Specht beleuchtet die Probleme, Sorgen und Ängste der in der Schule zusammenkommenden Menschen.
Mit persönlichen Geschichten, Musik und Tanz möchte das Ensemble dazu inspirieren, gegenseitiges Verständnis und Empathie aufzubringen und so die allgemeine Atmosphäre und Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu verbessern.
Das Stück richtet sich an Jugendliche ab der 7. Jahrgangsstufe.
Was wissen wir im Schulalltag voneinander wirklich? Was für Geschichten verbergen sich hinter den Jugendlichen und Lehrkräften abseits der Unterrichtszeit?
Die neue Produktion des Ensemble Specht beleuchtet die Probleme, Sorgen und Ängste der in der Schule zusammenkommenden Menschen.
Mit persönlichen Geschichten, Musik und Tanz möchte das Ensemble dazu inspirieren, gegenseitiges Verständnis und Empathie aufzubringen und so die allgemeine Atmosphäre und Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu verbessern.
Das Stück richtet sich an Jugendliche ab der 7. Jahrgangsstufe.
Was wissen wir im Schulalltag voneinander wirklich? Was für Geschichten verbergen sich hinter den Jugendlichen und Lehrkräften abseits der Unterrichtszeit?
Die neue Produktion des Ensemble Specht beleuchtet die Probleme, Sorgen und Ängste der in der Schule zusammenkommenden Menschen.
Mit persönlichen Geschichten, Musik und Tanz möchte das Ensemble dazu inspirieren, gegenseitiges Verständnis und Empathie aufzubringen und so die allgemeine Atmosphäre und Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu verbessern.
Das Stück richtet sich an Jugendliche ab der 7. Jahrgangsstufe.
Was wissen wir im Schulalltag voneinander wirklich? Was für Geschichten verbergen sich hinter den Jugendlichen und Lehrkräften abseits der Unterrichtszeit?
Die neue Produktion des Ensemble Specht beleuchtet die Probleme, Sorgen und Ängste der in der Schule zusammenkommenden Menschen.
Mit persönlichen Geschichten, Musik und Tanz möchte das Ensemble dazu inspirieren, gegenseitiges Verständnis und Empathie aufzubringen und so die allgemeine Atmosphäre und Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern zu verbessern.
Das Stück richtet sich an Jugendliche ab der 7. Jahrgangsstufe.
Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.
Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.
Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.
Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.
Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.
Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.
Die teilnehmenden Kinder tauchen in Berliner Subkulturen ein: Wie haben Punks, Street-Art-Künstler:innen oder Hausbesetzer:innen die Stadt verändert? Was wollten sie bewirken, und wie sah ihr kreativer Protest aus? Gemeinsam schauen wir uns Beispiele der letzten 100 Jahre an. Dabei entdecken wir, wie Menschen ihre Stadt mit Mut, Kreativität und wenig Geld gestalten konnten.
Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: Mit Collagen, Zeichnungen, Schablonen und Do-it-Yourself-Techniken machen sie ihre eigenen Themen sichtbar. Ihre Ideen gestalten sie als Plakate und Fanzines – kleine Hefte, die weltweit von kreativen Szenen und Protestbewegungen genutzt wurden und werden. So zeigen sie ihre Perspektive auf die Stadt.