In der interaktiven Performance „Regiert euch!“ erkundet ihr verschiedene Schauplätze der Demokratie und setzt euch mit Fragen auseinander wie: Können Demonstrationen tatsächlich etwas verändern? Inwiefern prägen soziale Medien eure Meinung? Und wie reagiert ihr, wenn antidemokratische Tendenzen immer deutlicher werden?
Die Bühne wird zum Spielfeld: Ihr entscheidet mit, wer an die Macht kommt, was gestärkt oder zurückgedrängt werden soll – und welche Themen dringend neue Aufmerksamkeit brauchen. So entsteht ein vielstimmiger Raum, der euch allen gehört. Schafft ihr es, ihn gemeinsam auszuhalten – mit all den Konflikten, Ideen und Möglichkeiten, die Demokratie ausmachen?
Ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Bei der Veranstaltung „Einführung in den 3D-Druck“ erfahren ihr, wie ein 3D-Drucker funktioniert, wie ihr eigene Projekte umsetzen könnt und druckt am Ende sogar ein eigenes Objekt.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Von der Reise der Photonen, welche in Europa durch den weltgrößten Teilchenbeschleuniger rasen, bis zu Nahaufnahmen des Urknalls und des jungen Universums zeigt die Fulldome-Planetariumsshow "Das Phantom des Universums" die Suche nach der Dunklen Materie. Die Show enthüllt die ersten Hinweise auf ihre Existenz durch die Augen von Fritz Zwicky, dem Wissenschaftler, der den Begriff „Dunkle Materie“ geprägt hat. Sie beschreibt die kosmische Choreographie, die Vera Rubin in der Andromeda-Galaxie beobachtete, und stürzt dann tief in die Erde, um den empfindlichsten Dunkle-Materie-Detektor der Erde zu sehen, der in einer ehemaligen Goldmine untergebracht ist. Von dort reist ihr durch Raum und Zeit zum Large Hadron Collider am CERN und rast neben Partikeln her, bevor diese kollidieren. Dabei erfahrt ihr, wie Wissenschaftler auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die Bestandteile der Dunklen Materie aufzuspüren.
Geeignet für Jugendliche ab 12 Jahren.
Ein spannender Blick hinter die Kulissen der großen Sternwarten in Chile! In beeindruckenden 360°-Aufnahmen geht es auf eine Reise hoch in die Anden und tief hinein ins Weltall.
In Chile ist der Himmel besonders dunkel – perfekt, um Sterne und Galaxien zu beobachten. In dieser 360°-Show wird gezeigt, wie die tollen Bilder vom Universum entstehen und wer die riesigen Teleskope bedient und die Daten auswertet.