Die ARCHÄOTECHNICA ist eine einmal jährlich stattfindende Großveranstaltung mit wechselnden Themen auf dem Areal des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg.
An einem Sommerwochenende vermitteln geladene Akteur:innen und Fachleute vor Ort alte Kunst- und Handwerkstechniken sowie Modetrends und Vorstellungswelten vergangener Epochen.
Getreu dem Motto »Vom Faustkeil bis zum Automobil und vom Fellumhang bis zum Reifrock« erfahren und erleben Besucher:innen Wissenswertes über das Dasein unserer Vorfahren.
Der Spruch »Kleider machen Leute« trifft nur die halbe Wahrheit. Denn Leute machen bekanntlich auch Kleider. An einem Sommerwochenende besuchen Akteur:innen und Wissenschaftler:innen das Archäologische Landesmuseum Brandenburg, um sich genau diesem Thema zu widmen.
Im Zentrum Ihrer Vorführungen stehen die Bekleidungstechniken und Trends unserer Vorfahren. So wird die schützende und zugleich schmückende Ausstattung von steinzeitlichen Jägern und Sammlern erläutert. Im Fokus steht ebenfalls die Mode im Alten Ägypten, dem antiken Griechenland, bei Römern und Germanen, im Mittelalter oder der frühen Neuzeit Kosmetik, Schmuck und Körpermodifikationen haben eine lange Tradition.
Urzeitliche Perlenketten, römisches Make Up, prähistorische Tätowierungen und bronzezeitliches Geschmeide lassen einstige Ästhetik und Selbstdarstellung erahnen.
Nicht fehlen dürfen die Verarbeitung von Materialien wie Wolle und Leder, das Färben mit Pflanzen oder die Fertigung von Glas- und Metallschmuck. Woher unser Wissen zu Kleidung und Accessoires durch die Jahrtausende stammt, verraten die Forscher:innen ebenfalls. Mitmach-Angebote, eine Modenschau und Kulinarisches runden diese wahrlich anziehende Veranstaltung ab.
Die ARCHÄOTECHNICA ist eine einmal jährlich stattfindende Großveranstaltung mit wechselnden Themen auf dem Areal des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg.
An einem Sommerwochenende vermitteln geladene Akteur:innen und Fachleute vor Ort alte Kunst- und Handwerkstechniken sowie Modetrends und Vorstellungswelten vergangener Epochen.
Getreu dem Motto »Vom Faustkeil bis zum Automobil und vom Fellumhang bis zum Reifrock« erfahren und erleben Besucher:innen Wissenswertes über das Dasein unserer Vorfahren.
Der Spruch »Kleider machen Leute« trifft nur die halbe Wahrheit. Denn Leute machen bekanntlich auch Kleider. An einem Sommerwochenende besuchen Akteur:innen und Wissenschaftler:innen das Archäologische Landesmuseum Brandenburg, um sich genau diesem Thema zu widmen.
Im Zentrum Ihrer Vorführungen stehen die Bekleidungstechniken und Trends unserer Vorfahren. So wird die schützende und zugleich schmückende Ausstattung von steinzeitlichen Jägern und Sammlern erläutert. Im Fokus steht ebenfalls die Mode im Alten Ägypten, dem antiken Griechenland, bei Römern und Germanen, im Mittelalter oder der frühen Neuzeit Kosmetik, Schmuck und Körpermodifikationen haben eine lange Tradition.
Urzeitliche Perlenketten, römisches Make Up, prähistorische Tätowierungen und bronzezeitliches Geschmeide lassen einstige Ästhetik und Selbstdarstellung erahnen.
Nicht fehlen dürfen die Verarbeitung von Materialien wie Wolle und Leder, das Färben mit Pflanzen oder die Fertigung von Glas- und Metallschmuck. Woher unser Wissen zu Kleidung und Accessoires durch die Jahrtausende stammt, verraten die Forscher:innen ebenfalls. Mitmach-Angebote, eine Modenschau und Kulinarisches runden diese wahrlich anziehende Veranstaltung ab.
Mit Hanna Hamel von der Freien Universität Berlin.
Archäologie ist wie Detektivarbeit in der Vergangenheit. Aber graben Archäologinnen und Archäologen wirklich nach Schätzen? Was brauchen sie dazu außer einer ordentlichen Portion Neugier? Und was machen sie mit ihren Funden? Archäologin Hanna Hamel von der Freien Universität Berlin berichtet von Ausgrabungen und aus ihrem Forschungsleben, in dem auch die Chemie und Physik eine wichtige Rolle spielen. Gemeinsam entdecken wir, wie Fundstücke, zum Beispiel Scherben, untersucht werden können, damit sie uns etwas über unsere Vergangenheit verraten. Und das Beste: Du kannst selbst ausprobieren, wie man etwas vorsichtig ausgräbt – ganz wie echte Archäologinnen und Archäologen!
Für Kinder ab 8 Jahren.