Erlebt die Geschichte Brandenburgs einmal ganz anders – bei der Taschenlampenführung in der Brandenburg.Ausstellung!
Wenn das Licht gedimmt ist und kleine Teelichter euch den Weg weisen, geht ihr gemeinsam mit Guides des Brandenburgs Museum auf Entdeckungstour durch die Ausstellung. Mit Taschenlampen macht ihr verborgene Details sichtbar und entlockt den Objekten ihre spannenden Geschichten.
Für Familien mit Kindern ist die Taschenlampenführung ein ganz besonderes Erlebnis: Ihr könnt Geschichte spielerisch erforschen, gemeinsam staunen und Neues entdecken – mit viel Raum für Neugier und Fantasie.
Kinder unter 14 Jahren nehmen bitte in Begleitung einer erwachsenen Betreuungsperson teil. Taschenlampen werden euch vor Ort zur Verfügung gestellt.
Erlebt die Geschichte Brandenburgs einmal ganz anders – bei der Taschenlampenführung in der Brandenburg.Ausstellung!
Wenn das Licht gedimmt ist und kleine Teelichter euch den Weg weisen, geht ihr gemeinsam mit Guides des Brandenburgs Museum auf Entdeckungstour durch die Ausstellung. Mit Taschenlampen macht ihr verborgene Details sichtbar und entlockt den Objekten ihre spannenden Geschichten.
Für Familien mit Kindern ist die Taschenlampenführung ein ganz besonderes Erlebnis: Ihr könnt Geschichte spielerisch erforschen, gemeinsam staunen und Neues entdecken – mit viel Raum für Neugier und Fantasie.
Kinder unter 14 Jahren nehmen bitte in Begleitung einer erwachsenen Betreuungsperson teil. Taschenlampen werden euch vor Ort zur Verfügung gestellt.
Die vier Museen der Potsdamer Mitte laden auch in diesem Jahr dazu ein, Kunst, Natur, Geschichte und Film aus Potsdam, Brandenburg und der Welt bei kostenfreien Besuchen kennenzulernen. An vier Freitagen im Jahr können das Filmmuseum Potsdam, das Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, das Potsdam Museum und das Naturkundemuseum Potsdam kostenfrei besucht werden.
Die vier Museen der Potsdamer Mitte laden auch in diesem Jahr dazu ein, Kunst, Natur, Geschichte und Film aus Potsdam, Brandenburg und der Welt bei kostenfreien Besuchen kennenzulernen. An vier Freitagen im Jahr können das Filmmuseum Potsdam, das Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, das Potsdam Museum und das Naturkundemuseum Potsdam kostenfrei besucht werden.
Die vier Museen der Potsdamer Mitte laden auch in diesem Jahr dazu ein, Kunst, Natur, Geschichte und Film aus Potsdam, Brandenburg und der Welt bei kostenfreien Besuchen kennenzulernen. An vier Freitagen im Jahr können das Filmmuseum Potsdam, das Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, das Potsdam Museum und das Naturkundemuseum Potsdam kostenfrei besucht werden.
Entdeckt die BerlinZEIT!
Im 1. und 2. Obergeschoss des Museums Ephraim-Palais bietet euch die Ausstellung eine kurzweilige Entdeckungstour durch die Jahrhunderte und zugleich einen umfassenden Überblick über die teils umwälzenden Geschehnisse in dieser Stadt. Dabei sind alle Sinne angesprochen: Erfühlt mittelalterliche Stoffe, riecht euch ins Jahr 1740, seht das originale Vorhängeschloss vom Brandenburger Tor und hört Interviews mit Menschen, die das Berlin der Wendezeit gestaltet haben.
Das Programm steht an diesem Sonntag ganz im Zeichen von Schrift und Schreiben: Workshops und ein Crashkurs führen Wissbegierige jeden Alters in die Kunst der Kalligrafie, in die alte deutsche Sütterlin-Schrift und in die Welt chinesischer Schriftzeichen ein. Darüber hinaus können Kinder in der Druckwerkstatt mit bunten Buchstaben kreativ sein.
Eintritt: 7 Euro | Ermäßigt: kostenfrei | Kinder: unter 18 Jahren Eintritt frei
Wie werden wir in der Stadt der Zukunft leben? Damit beschäftigt sich die Sonderausstellung „SuperCity 3000. Unsere Stadt der Zukunft“ im Deutschen Technikmuseum. Das Besondere an der Ausstellung ist, dass sie von Kindern für Kinder entwickelt wurde: Sechzig Grundschulkinder haben Visionen für ihre Zukunftsstadt überlegt und gebaut. Dabei entstanden fantasievolle Stadtmodelle – das Herzstück der Ausstellung. Davon ausgehend werden innovative Projekte, technische Prototypen und Architektur-entwürfe gezeigt, die Zukunftsideen der Kinder widerspiegeln.
Ein Begleitprogramm für Schulklassen und Familien sowie ein Podcast ergänzen die Ausstellung.
Wie werden wir in der Stadt der Zukunft leben? Damit beschäftigt sich die Sonderausstellung „SuperCity 3000. Unsere Stadt der Zukunft“ im Deutschen Technikmuseum. Das Besondere an der Ausstellung ist, dass sie von Kindern für Kinder entwickelt wurde: Sechzig Grundschulkinder haben Visionen für ihre Zukunftsstadt überlegt und gebaut. Dabei entstanden fantasievolle Stadtmodelle – das Herzstück der Ausstellung. Davon ausgehend werden innovative Projekte, technische Prototypen und Architektur-entwürfe gezeigt, die Zukunftsideen der Kinder widerspiegeln.
Ein Begleitprogramm für Schulklassen und Familien sowie ein Podcast ergänzen die Ausstellung.
Wie werden wir in der Stadt der Zukunft leben? Damit beschäftigt sich die Sonderausstellung „SuperCity 3000. Unsere Stadt der Zukunft“ im Deutschen Technikmuseum. Das Besondere an der Ausstellung ist, dass sie von Kindern für Kinder entwickelt wurde: Sechzig Grundschulkinder haben Visionen für ihre Zukunftsstadt überlegt und gebaut. Dabei entstanden fantasievolle Stadtmodelle – das Herzstück der Ausstellung. Davon ausgehend werden innovative Projekte, technische Prototypen und Architektur-entwürfe gezeigt, die Zukunftsideen der Kinder widerspiegeln.
Ein Begleitprogramm für Schulklassen und Familien sowie ein Podcast ergänzen die Ausstellung.
Wie werden wir in der Stadt der Zukunft leben? Damit beschäftigt sich die Sonderausstellung „SuperCity 3000. Unsere Stadt der Zukunft“ im Deutschen Technikmuseum. Das Besondere an der Ausstellung ist, dass sie von Kindern für Kinder entwickelt wurde: Sechzig Grundschulkinder haben Visionen für ihre Zukunftsstadt überlegt und gebaut. Dabei entstanden fantasievolle Stadtmodelle – das Herzstück der Ausstellung. Davon ausgehend werden innovative Projekte, technische Prototypen und Architektur-entwürfe gezeigt, die Zukunftsideen der Kinder widerspiegeln.
Ein Begleitprogramm für Schulklassen und Familien sowie ein Podcast ergänzen die Ausstellung.