"Uma, Ebba, Joseph" (Tabea Hosche, 45 min) und "so leise so laut" (Hannah Wolny, 15 min) zeigen den Alltag mit einem schwerbehinderten Kind. Anschließend stehen die Filmemacherinnen sowie Dr. Tina Denninger (Beauftragte für Menschen mit Behinderung Potsdam) und beteiligte Familien zum Gespräch zur Verfügung.
Ausstellung Familien wie Wir
12.7. - 30.8.26 im Museumshaus Im Güldenen Arm
Hermann-Elflein-Straße 3, Potsdam
Ausgestellt sind Portraits von Kindern mit Behinderung sowie Interviews mit ihren Familien. Familien wie Wir setzt sich für die Sichtbarkeit pflegender Familien ein. Die Ausstellung und der Kinonachmittag sind kostenlos.
Interessierte Besuchende sind herzlich willkommen!
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.
Es werden gemalte Portraits von Kindern mit Behinderung oder schweren Erkrankungen und ihren Familien im Treffpunkt Freizeit gezeigt. Ergänzende Interviews machen sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: starke Familien, die Superheld:innen-Leistungen vollbringen – und das fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit drei Jahren arbeiten Maria Thalmann, Sabrina Gartensleben, Juliane Tinius und Katja Bringezu an diesem Herzenzprojekt.
Die Ausstellung thematisiert strukturelle Barrieren, die pflegende Familien im Alltag behindern und Verbesserungsbedarf, z. B. bei sozialer Teilhabe, beruflicher Vereinbarkeit und Inklusion: Damit Familien wie wir gesehen und gesellschaftspolitisch mitgedacht werden.