Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

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Kemi findet Wandern blöd, Insekten eklig und Bäume nur als Schränke super. Trotzdem schickt ihn seine Mutter in ein Ferienlager im Wald. Fast alle aus seiner Klasse fahren mit – auch Marko und seine Kumpels, die andere zu Außenseiter*innen machen. So wie Jörg. Und Kemi ist froh, dass es Jörg trifft und nicht ihn. Beim ersten Ausflug nimmt Marko Jörg ins Visier, und Kemi steht daneben. Jetzt muss Kemi sich entscheiden: Schaut er weiter schweigend zu oder tritt er für Jörg ein und riskiert, selbst zur Zielscheibe zu werden?

Theaterstück geeignet für Kinder ab 10 Jahren im Theater an der Parkaue.

Wo liegt das Rubinschloss, wie hoch sind die Dreifelsgipfel und wer sind die geflügelten Harpyren? – Ein großes Abenteuer beginnt für Sasja, als er am fremden Strand erwacht. Mutig war er dem leuchtenden Schiff gefolgt, auf dem der Tod seine Mama mitgenommen hat. Hier in diesem wundersamen Reich voller Rätsel helfen ihm Trine, halb Mensch, halb Schwein, und später die Prinzessin von Sparta. Zusammen erreichen sie das Haus des Todes und kommen aus dem Staunen nicht heraus: Es gibt Kuchen und Spiele – und mittendrin sitzt Sasjas Mama.

Theaterstück geeignet für Kinder ab 8 Jahren im Theater an der Parkaue.

Wo liegt das Rubinschloss, wie hoch sind die Dreifelsgipfel und wer sind die geflügelten Harpyren? – Ein großes Abenteuer beginnt für Sasja, als er am fremden Strand erwacht. Mutig war er dem leuchtenden Schiff gefolgt, auf dem der Tod seine Mama mitgenommen hat. Hier in diesem wundersamen Reich voller Rätsel helfen ihm Trine, halb Mensch, halb Schwein, und später die Prinzessin von Sparta. Zusammen erreichen sie das Haus des Todes und kommen aus dem Staunen nicht heraus: Es gibt Kuchen und Spiele – und mittendrin sitzt Sasjas Mama.

Theaterstück geeignet für Kinder ab 8 Jahren im Theater an der Parkaue.

Als seine Eisscholle unter ihm wegschmilzt, baut sich der Eisbär Benny ein Floß. Er singt sich ein Lied, denn er ist der letzte seiner Art. Etwas unsicher, doch nicht ohne Hoffnung macht er sich auf die Suche nach einer Gefährtin. Angespült an die Küste eines ihm fremden Kontinents, trifft er das Huhn Polly. Es ist genauso weiß wie Benny, doch abgesehen davon sieht es ganz anders aus! Da es hilfsbereit ist, einen frechen Schnabel hat und ein famoses Schnecken-Chili kocht, verliebt Benny sich in das Huhn, unbelehrbar angesichts der Unterschiede zwischen ihnen. Wie soll das denn gehen, wo Polly doch Federn hat und Benny ein Fell? Ist Benny vielleicht nicht der hellste Bär im Universum? Also nimmt Polly die Sache in die Hand und schaltet für Benny eine Kontaktanzeige. Tatsächlich bekommen sie kurz darauf Post – es melden sich die Giraffe Anni und der Wal Ute. Sie laden Benny in ihre Welten ein. Neugierig reist er zu ihnen. Doch Anni ist wirklich groß, und die Savanne nimmt gar kein Ende, so weit und schnell kann Benny gar nicht rennen, wenn es plötzlich brennt. Ute ist zwar freundlich, doch es ist sehr nass bei ihr und auch ein bisschen dreckig. Immer wenn Benny etwas sagen möchte, atmet er Wasser ein. Er kann doch gar nicht so lange tauchen. Etwas ratlos beschließen Benny und Polly deshalb, als gute Freunde zusammenzuleben. Doch da erreicht sie ein völlig verdreckter Brief von einer Brr aus Bu!

Ein Theaterstück für Kinder ab sechs Jahren im Hans Otto Theater, das auf heiter-melancholische Weise die Kraft von Freundschaften inmitten der Veränderungen der Welt zeigt.

Als seine Eisscholle unter ihm wegschmilzt, baut sich der Eisbär Benny ein Floß. Er singt sich ein Lied, denn er ist der letzte seiner Art. Etwas unsicher, doch nicht ohne Hoffnung macht er sich auf die Suche nach einer Gefährtin. Angespült an die Küste eines ihm fremden Kontinents, trifft er das Huhn Polly. Es ist genauso weiß wie Benny, doch abgesehen davon sieht es ganz anders aus! Da es hilfsbereit ist, einen frechen Schnabel hat und ein famoses Schnecken-Chili kocht, verliebt Benny sich in das Huhn, unbelehrbar angesichts der Unterschiede zwischen ihnen. Wie soll das denn gehen, wo Polly doch Federn hat und Benny ein Fell? Ist Benny vielleicht nicht der hellste Bär im Universum? Also nimmt Polly die Sache in die Hand und schaltet für Benny eine Kontaktanzeige. Tatsächlich bekommen sie kurz darauf Post – es melden sich die Giraffe Anni und der Wal Ute. Sie laden Benny in ihre Welten ein. Neugierig reist er zu ihnen. Doch Anni ist wirklich groß, und die Savanne nimmt gar kein Ende, so weit und schnell kann Benny gar nicht rennen, wenn es plötzlich brennt. Ute ist zwar freundlich, doch es ist sehr nass bei ihr und auch ein bisschen dreckig. Immer wenn Benny etwas sagen möchte, atmet er Wasser ein. Er kann doch gar nicht so lange tauchen. Etwas ratlos beschließen Benny und Polly deshalb, als gute Freunde zusammenzuleben. Doch da erreicht sie ein völlig verdreckter Brief von einer Brr aus Bu!

Ein Theaterstück für Kinder ab sechs Jahren im Hans Otto Theater, das auf heiter-melancholische Weise die Kraft von Freundschaften inmitten der Veränderungen der Welt zeigt.

Als seine Eisscholle unter ihm wegschmilzt, baut sich der Eisbär Benny ein Floß. Er singt sich ein Lied, denn er ist der letzte seiner Art. Etwas unsicher, doch nicht ohne Hoffnung macht er sich auf die Suche nach einer Gefährtin. Angespült an die Küste eines ihm fremden Kontinents, trifft er das Huhn Polly. Es ist genauso weiß wie Benny, doch abgesehen davon sieht es ganz anders aus! Da es hilfsbereit ist, einen frechen Schnabel hat und ein famoses Schnecken-Chili kocht, verliebt Benny sich in das Huhn, unbelehrbar angesichts der Unterschiede zwischen ihnen. Wie soll das denn gehen, wo Polly doch Federn hat und Benny ein Fell? Ist Benny vielleicht nicht der hellste Bär im Universum? Also nimmt Polly die Sache in die Hand und schaltet für Benny eine Kontaktanzeige. Tatsächlich bekommen sie kurz darauf Post – es melden sich die Giraffe Anni und der Wal Ute. Sie laden Benny in ihre Welten ein. Neugierig reist er zu ihnen. Doch Anni ist wirklich groß, und die Savanne nimmt gar kein Ende, so weit und schnell kann Benny gar nicht rennen, wenn es plötzlich brennt. Ute ist zwar freundlich, doch es ist sehr nass bei ihr und auch ein bisschen dreckig. Immer wenn Benny etwas sagen möchte, atmet er Wasser ein. Er kann doch gar nicht so lange tauchen. Etwas ratlos beschließen Benny und Polly deshalb, als gute Freunde zusammenzuleben. Doch da erreicht sie ein völlig verdreckter Brief von einer Brr aus Bu!

Ein Theaterstück für Kinder ab sechs Jahren im Hans Otto Theater, das auf heiter-melancholische Weise die Kraft von Freundschaften inmitten der Veränderungen der Welt zeigt.

Als seine Eisscholle unter ihm wegschmilzt, baut sich der Eisbär Benny ein Floß. Er singt sich ein Lied, denn er ist der letzte seiner Art. Etwas unsicher, doch nicht ohne Hoffnung macht er sich auf die Suche nach einer Gefährtin. Angespült an die Küste eines ihm fremden Kontinents, trifft er das Huhn Polly. Es ist genauso weiß wie Benny, doch abgesehen davon sieht es ganz anders aus! Da es hilfsbereit ist, einen frechen Schnabel hat und ein famoses Schnecken-Chili kocht, verliebt Benny sich in das Huhn, unbelehrbar angesichts der Unterschiede zwischen ihnen. Wie soll das denn gehen, wo Polly doch Federn hat und Benny ein Fell? Ist Benny vielleicht nicht der hellste Bär im Universum? Also nimmt Polly die Sache in die Hand und schaltet für Benny eine Kontaktanzeige. Tatsächlich bekommen sie kurz darauf Post – es melden sich die Giraffe Anni und der Wal Ute. Sie laden Benny in ihre Welten ein. Neugierig reist er zu ihnen. Doch Anni ist wirklich groß, und die Savanne nimmt gar kein Ende, so weit und schnell kann Benny gar nicht rennen, wenn es plötzlich brennt. Ute ist zwar freundlich, doch es ist sehr nass bei ihr und auch ein bisschen dreckig. Immer wenn Benny etwas sagen möchte, atmet er Wasser ein. Er kann doch gar nicht so lange tauchen. Etwas ratlos beschließen Benny und Polly deshalb, als gute Freunde zusammenzuleben. Doch da erreicht sie ein völlig verdreckter Brief von einer Brr aus Bu!

Ein Theaterstück für Kinder ab sechs Jahren im Hans Otto Theater, das auf heiter-melancholische Weise die Kraft von Freundschaften inmitten der Veränderungen der Welt zeigt.