Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

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Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Auf performative, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf, beschließen, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit.

George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.

Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.

Empfohlen ab 16 Jahren in der Reithalle des Hans Otto Theaters.

Auf performative, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf, beschließen, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit.

George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.

Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.

Empfohlen ab 16 Jahren in der Reithalle des Hans Otto Theaters.

Auf performative, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf, beschließen, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit.

George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.

Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.

Empfohlen ab 16 Jahren in der Reithalle des Hans Otto Theaters.

Auf performative, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf, beschließen, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit.

George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.

Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.

Empfohlen ab 16 Jahren in der Reithalle des Hans Otto Theaters.

Auf performative, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf, beschließen, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit.

George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.

Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.

Empfohlen ab 16 Jahren in der Reithalle des Hans Otto Theaters.

In diesem Spiel zweier Frauenfußballmannschaften geht wirklich alles schief. Absolut nichts funktioniert wie geplant, aber alle geben ihr Bestes und wollen nur eins: Fußball spielen – und natürlich gewinnen. Das ist aber gar nicht so einfach, wenn der Rasen schon lange nicht mehr gemäht wurde, eine Spielerin ihr Trikot vergessen und niemand Strafräume aufgemalt hat. Da fehlt nur noch ein Eigentor auf der Liste der Peinlichkeiten.

Theatermacherin Rachel Rosen erzählt eine mit Aberwitz gespickte, sportliche Parabel über das Scheitern. Auf dem Sportplatz des Lebens versuchen Spielerinnen und Fans am Ball zu bleiben, auch wenn niemand mehr weiß, wo der Ball ist. Aber so ist das manchmal, wenn einer Frauenmannschaft der Bolzplatz zugewiesen wird, um den sich niemand so richtig kümmert. Das soll sie jedoch nicht abhalten, denn: das Runde muss ins Eckige!

Rachel Rosen inszenierte Ausschnitte aus „Das Spiel” bereits im Februar 2022 während ihrer Residenz „Ich kann mir alles vorstellen“ am Theater an der Parkaue.

Bei dieser Führung durch das Schloss Paretz dreht sich alles um das Leben von Prinzen und Prinzessinnen. Durften sie tun, was sie wollten? Gab es Kitas, Schulen und Spielplätze? Wie sah ein normaler Tag für sie aus? Welche Kleidung trugen sie? War die eigentlich bequem?

Die Kinder können sich in der Mode der Zeit verkleiden und bei einer Entdeckungstour viele spannende Geschichten über das Schloss erfahren. Königliche Kostüme liegen für die Kinder bereit.

Ein Märchen sehr frei nach den Gebrüder Grimm bearbeitet, für Kinder ab 3 Jahren an und einer Dauer von ca. 30 min in der Puppenbühne "Burattino".

Freund Hase gibt sich als Macho,
denkt es mit jedem aufnehmen zu können und ärgert den Igel solange,
bis dieser einer aussichtslos erscheinenden Wette zustimmt.

Nur durch einen Trick gelingt es den Hasen zu überlisten.

Eine telefonische Voranmeldung ist gewünscht.

Ein Märchen frei bearbeitet für Kinder ab drei Jahren an und einer Dauer von ca. 30 min in der Puppenbühne "Burattino".

Drei verspielte Geschwister bauen sich jeder ein eigenes Haus.
Drei verschiedene Temperamente,
drei verschiedene Häuser..., und der Wolf wittert den „Braten“.
Bei zwei kleinen Schweinchen hat er beinahe Glück,
doch das dritte bringt ihn zum „Platzen“.

Eine telefonische Voranmeldung ist gewünscht.

Was wächst, wenn Menschen sich von Ort zu Ort bewegen?
Was wird entwurzelt – und welche neuen Wurzeln schlagen wir?
Welche Potenziale trägt Mehrsprachigkeit in sich?
Was bedeutet es heute, deutsch zu sein?
Wie fühlt es sich an, dazuzugehören?

Diese und viele andere Fragen haben den Performance-Club „Mehrsprachig und Dazwischen“ bewegt - eine Gruppe junger Menschen zwischen 11 und 18 Jahren, die mehrsprachig aufwächst.

Die jungen Performer:innen zeigen, was wächst, wenn Menschen sich bewegen. Ausgehend von ihren Erfahrungen mit Mehrsprachigkeit und dem Leben im Dazwischen verweben sie biografische Fragmente mit symbolischen Objekten – Pflanzen, Fotos, Karten und Materialien, die Wege über Kontinente genommen haben.

Die Bühne des Theaters an der Parkaue wird zum Ort des Erinnerns, des Austauschs und der (Wieder)aneignung. Mehrsprachigkeit wird hier zu einer starken Ausdrucksform: Sprache wird neu im Poly-land gemischt, verändert und kreativ genutzt – als Zeichen von Freiheit, Identität und Selbstbestimmung.