Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Die zehnjährige Ida hat nur ein Ziel: Sie will Polarforscherin werden. Gemeinsam mit ihrem imaginären Freund, dem Polarexperten Robert Falcon Scott, dokumentiert sie ihren Alltag und trainiert das Überleben in extremen Lebensräumen. Mit Extremen kennt Ida sich aus. Wenn sie nach Hause kommt, weiß sie nie, in welchem Zustand sie ihre Mutter vorfindet. Ein innerer Riss teilt diese in eine Nord- und eine Südpolhälfte und bestimmt den Rhythmus des Alltags.

Ida kann deshalb schon vieles allein: Sie bedient die Waschmaschine, kocht und schützt sich und ihr Zuhause vor der Außenwelt. Doch als ihre Lehrerin mit der Mutter sprechen will und ein neugieriges Nachbarskind nicht locker lässt, gerät Idas sorgfältig errichteter Schutzwall ins Wanken.

Mit feinem Humor und großer Sensibilität erzählt Armela Madreiter die Geschichte eines Mädchens, das der psychischen Erkrankung seiner Mutter mit Erfindergeist und Fantasie begegnet. Das Stück wurde 2022 mit dem Sonderpreis des Deutschen Kinder- und Jugendtheaterpreises ausgezeichnet.

Geeignet für Kinder ab 9 Jahren.

Ausbildungsangebote für Menschen mit Reha-Status, Wohnen und Freizeit während der Ausbildung.

 

Die JugendBildungsmesse JuBi ist die größte bundesweite Spezialmesse rund um Auslandsaufenthalte. Auf der JuBi-Tour informieren Austauschorganisationen und Agenturen an über 60 Standorten jährlich über alle Möglichkeiten im Ausland und präsentieren ihre Programme sowie Stipendienangebote.

Durch Bildungsexpert*innen und ehemalige Teilnehmende findet die Beratung zu Themen wie High School, Schüleraustausch, Sprachreisen, Au-Pair, Work & Travel, Freiwilligenarbeit, Praktika, Auslandsstudium und Gap Year findet an den Ständen der aufgeführten Aussteller*innen (Webseite) statt.

Kitabesichtigung, Trödeln, Hüpfburg, Burger vom Grill, Hot Dogs, Kinderschminken, Kuchenbuffet und jede Menge Spaß!

Eigener Stand: 5 €.

Ein Musical von Tamina Ciskowski und Peter Eichstädt, inszeniert von Dennis Jankowiak. Es spielen, singen und tanzen die „MusicalMinds Potsdam“, live begleitet vom „MusicalMindsOrchestra“.

Der erste Schultag an der Miami High School beginnt für die Neue, Melanie, ziemlich turbulent. Schnell wird sie in die Pink Passion Allstars aufgenommen und freundet sich mit Cheerleader-Captain Sarah an. Umso größer ist die Überraschung, als plötzlich ihre Sommerliebe Benny vor ihr steht – der offenbar schon länger mit Sarah zusammen ist.

Zusätzlich sollen alle Schüler*innen gemeinsam ein großes Musicalprojekt auf die Beine stellen. Was zunächst nach einer spannenden Herausforderung klingt, entwickelt sich rasch zu einem turbulenten Abenteuer: Cheerleader treffen auf Nerds, Footballspieler auf Schachclubmitglieder und auch die rivalisierenden Black Mambas mischen kräftig mit. Bald wird klar, dass Konkurrenz und Intrigen das Projekt ernsthaft gefährden.

Seit Wochen denkt Maik Klingenberg nur an Tatjanas bevorstehende Geburtstagsfeier, die zu Beginn der Sommerferien stattfindet. Alle aus seiner Klasse sind eingeladen, nur die Außenseiter, zu denen Maik gehört, haben keinen Umschlag bekommen. So beginnt er seine Ferien allein am Pool mit 200 Euro Taschengeld. Seine Mutter ist wieder auf Entzug, und sein Vater ist mit einer jungen Kollegin verreist. Doch plötzlich steht Tschick, der mit richtigem Namen Andrej Tschichatschow heißt, mit einem geklauten Lada Niva vor Maiks Garage. Auch er wurde nicht zur Party eingeladen. Gemeinsam starten sie eine abenteuerliche Reise durch Brandenburg, mit dem Ziel: die Walachei.

Ab 14 Jahren.

In der interaktiven Performance „Regiert euch!“ erkundet ihr verschiedene Schauplätze der Demokratie und setzt euch mit Fragen auseinander wie: Können Demonstrationen tatsächlich etwas verändern? Inwiefern prägen soziale Medien eure Meinung? Und wie reagiert ihr, wenn antidemokratische Tendenzen immer deutlicher werden?

Die Bühne wird zum Spielfeld: Ihr entscheidet mit, wer an die Macht kommt, was gestärkt oder zurückgedrängt werden soll – und welche Themen dringend neue Aufmerksamkeit brauchen. So entsteht ein vielstimmiger Raum, der euch allen gehört. Schafft ihr es, ihn gemeinsam auszuhalten – mit all den Konflikten, Ideen und Möglichkeiten, die Demokratie ausmachen?

Ab 12 Jahren.

Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.

Für Jugendliche ab 12 Jahren.

Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.

Für Jugendliche ab 12 Jahren.

Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.

Für Jugendliche ab 12 Jahren.