Ein Musical von Tamina Ciskowski und Peter Eichstädt, inszeniert von Dennis Jankowiak. Es spielen, singen und tanzen die „MusicalMinds Potsdam“, live begleitet vom „MusicalMindsOrchestra“.
Der erste Schultag an der Miami High School beginnt für die Neue, Melanie, ziemlich turbulent. Schnell wird sie in die Pink Passion Allstars aufgenommen und freundet sich mit Cheerleader-Captain Sarah an. Umso größer ist die Überraschung, als plötzlich ihre Sommerliebe Benny vor ihr steht – der offenbar schon länger mit Sarah zusammen ist.
Zusätzlich sollen alle Schüler*innen gemeinsam ein großes Musicalprojekt auf die Beine stellen. Was zunächst nach einer spannenden Herausforderung klingt, entwickelt sich rasch zu einem turbulenten Abenteuer: Cheerleader treffen auf Nerds, Footballspieler auf Schachclubmitglieder und auch die rivalisierenden Black Mambas mischen kräftig mit. Bald wird klar, dass Konkurrenz und Intrigen das Projekt ernsthaft gefährden.
Seit Wochen denkt Maik Klingenberg nur an Tatjanas bevorstehende Geburtstagsfeier, die zu Beginn der Sommerferien stattfindet. Alle aus seiner Klasse sind eingeladen, nur die Außenseiter, zu denen Maik gehört, haben keinen Umschlag bekommen. So beginnt er seine Ferien allein am Pool mit 200 Euro Taschengeld. Seine Mutter ist wieder auf Entzug, und sein Vater ist mit einer jungen Kollegin verreist. Doch plötzlich steht Tschick, der mit richtigem Namen Andrej Tschichatschow heißt, mit einem geklauten Lada Niva vor Maiks Garage. Auch er wurde nicht zur Party eingeladen. Gemeinsam starten sie eine abenteuerliche Reise durch Brandenburg, mit dem Ziel: die Walachei.
Ab 14 Jahren.
In der interaktiven Performance „Regiert euch!“ erkundet ihr verschiedene Schauplätze der Demokratie und setzt euch mit Fragen auseinander wie: Können Demonstrationen tatsächlich etwas verändern? Inwiefern prägen soziale Medien eure Meinung? Und wie reagiert ihr, wenn antidemokratische Tendenzen immer deutlicher werden?
Die Bühne wird zum Spielfeld: Ihr entscheidet mit, wer an die Macht kommt, was gestärkt oder zurückgedrängt werden soll – und welche Themen dringend neue Aufmerksamkeit brauchen. So entsteht ein vielstimmiger Raum, der euch allen gehört. Schafft ihr es, ihn gemeinsam auszuhalten – mit all den Konflikten, Ideen und Möglichkeiten, die Demokratie ausmachen?
Ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.
Auf dem Spargelhof Klaistow wird die neue Spargelsaison feierlich eröffnet. Gemeinsam mit der neuen Beelitzer Spargelkönigin und den Beelitzer Spargelfrauen steht der Tag ganz im Zeichen des frischen Spargels aus der Region. Besucher*innen erhalten bei Hofführungen spannende Einblicke in den Betrieb und können bei Felder-Rundfahrten direkt erleben, wo der Spargel wächst. Für Familien gibt es mit der Hof-Rallye ein abwechslungsreiches Angebot, bei dem Kinder spielerisch den Hof entdecken können. Ein genussvoller und erlebnisreicher Start in die Spargelsaison für die ganze Familie.