Am letzten Tag der Sommerferien lädt das Museum Barberini Kinder und ihre Familien von 12 bis 16 Uhr zum Kinderfest in den Innenhof des Museums Barberini ein.
Freut euch auf ein kostenloses Programm:
Mit dem Düppel-Taler in der Tasche können kleine Abenteuerlustige viele Spiel-Stationen im Museumsdorf kennenlernen: „Kegeln“, „Hufeisen werfen“ und „Holznägel schlagen“ sind nur einige der Mitmach-Attraktionen, die hier auf sie warten. Dabei erfahren die Kinder nebenbei eine Menge übers Mittelalter. Außerdem können sich Besucher:innen auf ein tolles Begleitprogramm für jedes Alter freuen. Die Märchenhexe Silberzweig und der Gaukler Astor Ytellar unterhalten mit Geschichten und Musik. Der Düppel-Taler kostet fünf Euro zusätzlich und kann bis 16 Uhr erworben werden. Es empfiehlt sich, etwas Bargeld mitzubringen, da eine Kartenzahlung vor Ort leider nicht möglich ist. Mit dem Düppel-Taler ist die Teilnahme an allen Aktivitäten möglich. Außerdem kann am offenen Feuer ein leckeres Flammenbrot geröstet werden.
Erlebt mit der ganzen Familie einen entspannten Spätsommertag im Park.
Am ersten Sonntag im September lädt der Natur Park Südgelände zum Tagträumen ein. Fantastischen Geschichten lauschen, auf eine Reise durch die eigene Fantasie gehen oder selber kreativ werden bei zahlreichen Mitmach- Angeboten. Freut euch auf ein lustiges Kindertheater von Coq Au Vin, ein aufregendes Biodanza-Tanzabenteuer mit Eleonora Caielli und viele kreative Workshops für Groß und Klein.
Einlass über Park-Eingang S.Bhf. Priesterweg
Am Samstag, den 05. September 2026, lädt das Netzwerk EINE Waldstadt zum jährlichen Stadtteilfest Waldstadt auf dem Waldsportplatz Zum Kahleberg
Es gibt: ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Tanz, Live-Musik und Bühnenshow, viele Mitmach-Angebote für Groß und Klein, von Basteln über Schach bis sportliche Wettkämpfe sowie Stände mit Informationen zu gemeinnützigen Einrichtungen in Waldstadt und dem Verkauf selbstgemachter Leckereien. Die Zweigbibliothek Waldstadt ist mit dabei und taucht mit euch in virtuelle Welten ein.
Die ARCHÄOTECHNICA ist eine einmal jährlich stattfindende Großveranstaltung mit wechselnden Themen auf dem Areal des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg.
An einem Sommerwochenende vermitteln geladene Akteur:innen und Fachleute vor Ort alte Kunst- und Handwerkstechniken sowie Modetrends und Vorstellungswelten vergangener Epochen.
Getreu dem Motto »Vom Faustkeil bis zum Automobil und vom Fellumhang bis zum Reifrock« erfahren und erleben Besucher:innen Wissenswertes über das Dasein unserer Vorfahren.
Der Spruch »Kleider machen Leute« trifft nur die halbe Wahrheit. Denn Leute machen bekanntlich auch Kleider. An einem Sommerwochenende besuchen Akteur:innen und Wissenschaftler:innen das Archäologische Landesmuseum Brandenburg, um sich genau diesem Thema zu widmen.
Im Zentrum Ihrer Vorführungen stehen die Bekleidungstechniken und Trends unserer Vorfahren. So wird die schützende und zugleich schmückende Ausstattung von steinzeitlichen Jägern und Sammlern erläutert. Im Fokus steht ebenfalls die Mode im Alten Ägypten, dem antiken Griechenland, bei Römern und Germanen, im Mittelalter oder der frühen Neuzeit Kosmetik, Schmuck und Körpermodifikationen haben eine lange Tradition.
Urzeitliche Perlenketten, römisches Make Up, prähistorische Tätowierungen und bronzezeitliches Geschmeide lassen einstige Ästhetik und Selbstdarstellung erahnen.
Nicht fehlen dürfen die Verarbeitung von Materialien wie Wolle und Leder, das Färben mit Pflanzen oder die Fertigung von Glas- und Metallschmuck. Woher unser Wissen zu Kleidung und Accessoires durch die Jahrtausende stammt, verraten die Forscher:innen ebenfalls. Mitmach-Angebote, eine Modenschau und Kulinarisches runden diese wahrlich anziehende Veranstaltung ab.
Die ARCHÄOTECHNICA ist eine einmal jährlich stattfindende Großveranstaltung mit wechselnden Themen auf dem Areal des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg.
An einem Sommerwochenende vermitteln geladene Akteur:innen und Fachleute vor Ort alte Kunst- und Handwerkstechniken sowie Modetrends und Vorstellungswelten vergangener Epochen.
Getreu dem Motto »Vom Faustkeil bis zum Automobil und vom Fellumhang bis zum Reifrock« erfahren und erleben Besucher:innen Wissenswertes über das Dasein unserer Vorfahren.
Der Spruch »Kleider machen Leute« trifft nur die halbe Wahrheit. Denn Leute machen bekanntlich auch Kleider. An einem Sommerwochenende besuchen Akteur:innen und Wissenschaftler:innen das Archäologische Landesmuseum Brandenburg, um sich genau diesem Thema zu widmen.
Im Zentrum Ihrer Vorführungen stehen die Bekleidungstechniken und Trends unserer Vorfahren. So wird die schützende und zugleich schmückende Ausstattung von steinzeitlichen Jägern und Sammlern erläutert. Im Fokus steht ebenfalls die Mode im Alten Ägypten, dem antiken Griechenland, bei Römern und Germanen, im Mittelalter oder der frühen Neuzeit Kosmetik, Schmuck und Körpermodifikationen haben eine lange Tradition.
Urzeitliche Perlenketten, römisches Make Up, prähistorische Tätowierungen und bronzezeitliches Geschmeide lassen einstige Ästhetik und Selbstdarstellung erahnen.
Nicht fehlen dürfen die Verarbeitung von Materialien wie Wolle und Leder, das Färben mit Pflanzen oder die Fertigung von Glas- und Metallschmuck. Woher unser Wissen zu Kleidung und Accessoires durch die Jahrtausende stammt, verraten die Forscher:innen ebenfalls. Mitmach-Angebote, eine Modenschau und Kulinarisches runden diese wahrlich anziehende Veranstaltung ab.