Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.

Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmt ihr im Haus am Feuer Platz und erfahrt, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.

An diesem Wochenende erleben Besucher:innen, wie im historischen Lehm-Ofen frisches Brot gebacken wird oder im Topf über dem offenen Feuer das Essen köchelt – zubereitet nach mittelalterlichen Rezepten. Am Mitmach-Stand können Familien eine Ernte-Krone basteln – einen traditionellen Schmuck zum Erntedankfest, der aus Getreide-Ähren angefertigt wird. Auf dem Dorfplatz erwarten die Gäste außerdem viele Stände rund um die Themen Nahrungsmittel und Ernte. An der Schmiede von „Iron Art“ können sogar die Kleinsten selbst den Hammer schwingen und über brennender Glut heißes Eisen bearbeiten. Viel Spaß macht auch ein von Hand betriebenes Kinder-Karussell.

An diesem Wochenende erleben Besucher:innen, wie im historischen Lehm-Ofen frisches Brot gebacken wird oder im Topf über dem offenen Feuer das Essen köchelt – zubereitet nach mittelalterlichen Rezepten. Am Mitmach-Stand können Familien eine Ernte-Krone basteln – einen traditionellen Schmuck zum Erntedankfest, der aus Getreide-Ähren angefertigt wird. Auf dem Dorfplatz erwarten die Gäste außerdem viele Stände rund um die Themen Nahrungsmittel und Ernte. An der Schmiede von „Iron Art“ können sogar die Kleinsten selbst den Hammer schwingen und über brennender Glut heißes Eisen bearbeiten. Viel Spaß macht auch ein von Hand betriebenes Kinder-Karussell.

Mit dem Düppel-Taler in der Tasche können kleine Abenteuerlustige viele Spiel-Stationen im Museumsdorf kennenlernen: „Kegeln“, „Hufeisen werfen“ und „Holznägel schlagen“ sind nur einige der Mitmach-Attraktionen, die hier auf sie warten. Dabei erfahren die Kinder nebenbei eine Menge übers Mittelalter. Außerdem können sich Besucher:innen auf ein tolles Begleitprogramm für jedes Alter freuen. Die Märchenhexe Silberzweig und der Gaukler Astor Ytellar unterhalten mit Geschichten und Musik. Der Düppel-Taler kostet fünf Euro zusätzlich und kann bis 16 Uhr erworben werden. Es empfiehlt sich, etwas Bargeld mitzubringen, da eine Kartenzahlung vor Ort leider nicht möglich ist. Mit dem Düppel-Taler ist die Teilnahme an allen Aktivitäten möglich. Außerdem kann am offenen Feuer ein leckeres Flammenbrot geröstet werden.

Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.

Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmt ihr im Haus am Feuer Platz und erfahrt, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.

Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.

Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmt ihr im Haus am Feuer Platz und erfahrt, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.

Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.

Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmt ihr im Haus am Feuer Platz und erfahrt, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.

Raus ins Grüne: In den Sommerferien ist das Museumsdorf Düppel täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet!

Die nachgebaute Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung bietet einen lebendigen Eindruck vom Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Es gibt Wohnhäuser, Kornspeicher und Gärten zu erkunden und die Gelegenheit, sich im Bogenschießen zu versuchen. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter die Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse. Deren Nachwuchs aus dem Frühjahr macht nicht nur Familien mit Kindern Freude.

Eine Führung vermittelt, wie die originale Siedlungsanlage entdeckt wurde, an deren Stelle sich das Museumsdorf befindet. Dabei erfährt man, was Ausgrabungen über den Alltag der damaligen Bevölkerung verraten haben und wie alles zusammenhängt: die Funde im Boden, die Pflanzen auf den Feldern und die Hütten hinter der Palisade. Wer mit anfassen will, kann an der historischen Seilerei helfen, ein Seil aus Pflanzenfasern zu drehen.

Programm

11 – 17 Uhr: Historische Seilerei

12.30 Uhr: Führung (3 Euro)

14 – 16 Uhr: Bogenschießen (5 Schuss 1 Euro)

Raus ins Grüne: In den Sommerferien ist das Museumsdorf Düppel täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet!

Die nachgebaute Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung bietet einen lebendigen Eindruck vom Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Es gibt Wohnhäuser, Kornspeicher und Gärten zu erkunden und die Gelegenheit, sich im Bogenschießen zu versuchen. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter die Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse. Deren Nachwuchs aus dem Frühjahr macht nicht nur Familien mit Kindern Freude.

Eine Führung vermittelt, wie die originale Siedlungsanlage entdeckt wurde, an deren Stelle sich das Museumsdorf befindet. Dabei erfährt man, was Ausgrabungen über den Alltag der damaligen Bevölkerung verraten haben und wie alles zusammenhängt: die Funde im Boden, die Pflanzen auf den Feldern und die Hütten hinter der Palisade. Wer mit anfassen will, kann an der historischen Seilerei helfen, ein Seil aus Pflanzenfasern zu drehen.

Programm

11 – 17 Uhr: Historische Seilerei

12.30 Uhr: Führung (3 Euro)

14 – 16 Uhr: Bogenschießen (5 Schuss 1 Euro)

Raus ins Grüne: In den Sommerferien ist das Museumsdorf Düppel täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet!

Die nachgebaute Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung bietet einen lebendigen Eindruck vom Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Es gibt Wohnhäuser, Kornspeicher und Gärten zu erkunden und die Gelegenheit, sich im Bogenschießen zu versuchen. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter die Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse. Deren Nachwuchs aus dem Frühjahr macht nicht nur Familien mit Kindern Freude.

Eine Führung vermittelt, wie die originale Siedlungsanlage entdeckt wurde, an deren Stelle sich das Museumsdorf befindet. Dabei erfährt man, was Ausgrabungen über den Alltag der damaligen Bevölkerung verraten haben und wie alles zusammenhängt: die Funde im Boden, die Pflanzen auf den Feldern und die Hütten hinter der Palisade. Wer mit anfassen will, kann an der historischen Seilerei helfen, ein Seil aus Pflanzenfasern zu drehen.

Programm

11 – 17 Uhr: Historische Seilerei

12.30 Uhr: Führung (3 Euro)

14 – 16 Uhr: Bogenschießen (5 Schuss 1 Euro)