Imkerei zum Mitmachen: Was sammeln Bienen aus den Blüten? Wie hat man in früheren Jahrhunderten Bienen gehalten? Und wie kommt der Honig eigentlich ins Glas?
Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es im Freilichtmuseum. Mitglieder der Imkereigruppe im Museumsdorf Düppel zeigen Bienen-Behausungen aus vergangenen Jahrhunderten, beantworten Fragen zu den Bienen, ihrer Haltung und zum Honig. Ein „gläserner Bienenstock“ bietet faszinierende Einblicke in das Leben der Insekten.
Kinder können mit eigenen Händen Honigwaben entdeckeln und Honig schleudern. Wenn das Wetter und die Bienen mitspielen, gibt es sogar vor Ort erzeugten Honig zu kaufen. An einem „Wissensrad“ für Kinder gilt es außerdem knifflige Fragen rund um die Biene zu beantworten. Wer die Antworten kennt, erhält eine kleine Belohnung.
Programm:
11:30 Uhr + 13:00 Uhr | Führung
Wildbienen-Führung
Mit Wildbienen-Experte Dr. Christoph Saure
12:07 Uhr + 16:07 Uhr | Führung
Aus dem Leben einer Biene
Die Märchenhexe Silberzweig nimmt Groß und Klein mit auf den Spuren einer Honigbiene.
Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.
Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmt ihr im Haus am Feuer Platz und erfahrt, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.
Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.
Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmt ihr im Haus am Feuer Platz und erfahrt, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.
Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.
Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmt ihr im Haus am Feuer Platz und erfahrt, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.
Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.
Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmt ihr im Haus am Feuer Platz und erfahrt, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.
Raus ins Grüne: In den Sommerferien ist das Museumsdorf Düppel täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet!
Die nachgebaute Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung bietet einen lebendigen Eindruck vom Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Es gibt Wohnhäuser, Kornspeicher und Gärten zu erkunden und die Gelegenheit, sich im Bogenschießen zu versuchen. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter die Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse. Deren Nachwuchs aus dem Frühjahr macht nicht nur Familien mit Kindern Freude.
Eine Führung vermittelt, wie die originale Siedlungsanlage entdeckt wurde, an deren Stelle sich das Museumsdorf befindet. Dabei erfährt man, was Ausgrabungen über den Alltag der damaligen Bevölkerung verraten haben und wie alles zusammenhängt: die Funde im Boden, die Pflanzen auf den Feldern und die Hütten hinter der Palisade. Wer mit anfassen will, kann an der historischen Seilerei helfen, ein Seil aus Pflanzenfasern zu drehen.
Programm
11 – 17 Uhr: Historische Seilerei
12.30 Uhr: Führung (3 Euro)
14 – 16 Uhr: Bogenschießen (5 Schuss 1 Euro)
Raus ins Grüne: In den Sommerferien ist das Museumsdorf Düppel täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet!
Die nachgebaute Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung bietet einen lebendigen Eindruck vom Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Es gibt Wohnhäuser, Kornspeicher und Gärten zu erkunden und die Gelegenheit, sich im Bogenschießen zu versuchen. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter die Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse. Deren Nachwuchs aus dem Frühjahr macht nicht nur Familien mit Kindern Freude.
Eine Führung vermittelt, wie die originale Siedlungsanlage entdeckt wurde, an deren Stelle sich das Museumsdorf befindet. Dabei erfährt man, was Ausgrabungen über den Alltag der damaligen Bevölkerung verraten haben und wie alles zusammenhängt: die Funde im Boden, die Pflanzen auf den Feldern und die Hütten hinter der Palisade. Wer mit anfassen will, kann an der historischen Seilerei helfen, ein Seil aus Pflanzenfasern zu drehen.
Programm
11 – 17 Uhr: Historische Seilerei
12.30 Uhr: Führung (3 Euro)
14 – 16 Uhr: Bogenschießen (5 Schuss 1 Euro)
Raus ins Grüne: In den Sommerferien ist das Museumsdorf Düppel täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet!
Die nachgebaute Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung bietet einen lebendigen Eindruck vom Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Es gibt Wohnhäuser, Kornspeicher und Gärten zu erkunden und die Gelegenheit, sich im Bogenschießen zu versuchen. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter die Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse. Deren Nachwuchs aus dem Frühjahr macht nicht nur Familien mit Kindern Freude.
Eine Führung vermittelt, wie die originale Siedlungsanlage entdeckt wurde, an deren Stelle sich das Museumsdorf befindet. Dabei erfährt man, was Ausgrabungen über den Alltag der damaligen Bevölkerung verraten haben und wie alles zusammenhängt: die Funde im Boden, die Pflanzen auf den Feldern und die Hütten hinter der Palisade. Wer mit anfassen will, kann an der historischen Seilerei helfen, ein Seil aus Pflanzenfasern zu drehen.
Programm
11 – 17 Uhr: Historische Seilerei
12.30 Uhr: Führung (3 Euro)
14 – 16 Uhr: Bogenschießen (5 Schuss 1 Euro)
Raus ins Grüne: In den Sommerferien ist das Museumsdorf Düppel täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet!
Die nachgebaute Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung bietet einen lebendigen Eindruck vom Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Es gibt Wohnhäuser, Kornspeicher und Gärten zu erkunden und die Gelegenheit, sich im Bogenschießen zu versuchen. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter die Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse. Deren Nachwuchs aus dem Frühjahr macht nicht nur Familien mit Kindern Freude.
Eine Führung vermittelt, wie die originale Siedlungsanlage entdeckt wurde, an deren Stelle sich das Museumsdorf befindet. Dabei erfährt man, was Ausgrabungen über den Alltag der damaligen Bevölkerung verraten haben und wie alles zusammenhängt: die Funde im Boden, die Pflanzen auf den Feldern und die Hütten hinter der Palisade. Wer mit anfassen will, kann an der historischen Seilerei helfen, ein Seil aus Pflanzenfasern zu drehen.
Programm
11 – 17 Uhr: Historische Seilerei
12.30 Uhr: Führung (3 Euro)
14 – 16 Uhr: Bogenschießen (5 Schuss 1 Euro)
Raus ins Grüne: In den Sommerferien ist das Museumsdorf Düppel täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet!
Die nachgebaute Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung bietet einen lebendigen Eindruck vom Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Es gibt Wohnhäuser, Kornspeicher und Gärten zu erkunden und die Gelegenheit, sich im Bogenschießen zu versuchen. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter die Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse. Deren Nachwuchs aus dem Frühjahr macht nicht nur Familien mit Kindern Freude.
Eine Führung vermittelt, wie die originale Siedlungsanlage entdeckt wurde, an deren Stelle sich das Museumsdorf befindet. Dabei erfährt man, was Ausgrabungen über den Alltag der damaligen Bevölkerung verraten haben und wie alles zusammenhängt: die Funde im Boden, die Pflanzen auf den Feldern und die Hütten hinter der Palisade. Wer mit anfassen will, kann an der historischen Seilerei helfen, ein Seil aus Pflanzenfasern zu drehen.
Programm
11 – 17 Uhr: Historische Seilerei
12.30 Uhr: Führung (3 Euro)
14 – 16 Uhr: Bogenschießen (5 Schuss 1 Euro)