Vier Menschen in lila Overalls schütteln sich und klopfen sich ab. „Seid ihr bereit?“, rufen sie. Dann betreten sie das orangefarbene Haus. Aber Achtung, sie kommen als Tiere wieder heraus! Schon stolziert ein Flamingo auf und ab, windet sich eine Schlange über den Boden, huscht ein Eichhörnchen vorbei. Vielleicht kocht ein Affe Pudding oder eine Katze putzt ihre Schuhe. Denn jedes Mal ist das Stück anders und die Ideen überhäufen sich.
Nach jeder Vorstellung seid ihr zu einem interaktiven Nachspiel eingeladen. Nach einer kurzen Pause (ca. 5 min) geht es direkt los! In spielerischen Übungen teilt ihr mit den anderen eure Lieblingsmomente des Stücks und verwandelt euch selbst in Tiere. Mit Papier und Stift könnt ihr zum Abschluss alle Eindrücke malen und eure Lieblingstiere zeichnen.
Theaterstück geeignet für Kinder ab 3 Jahren im Theater an der Parkaue.
Stell dir vor, du hast Geburtstag, doch statt deiner besten Freundin stehen plötzlich 100 Tänzerinnen und Tänzer vor der Tür!!! Mon dieu! Was tun? Jetzt nur nicht die Nerven verlieren!
Wenn es plötzlich 3x13 schlägt, hilft nur noch Musik auflegen, tanzen und hoffen, dass alles gut geht. Auch wenn auf einmal die Polizei klingelt...
Eine Tanzreise von Toulouse nach Berlin anlässlich des 39. Geburtstags vom Tanzteam Step by Step gemeinsam mit der professionellen Ausbildungsklasse von Corps et Arts Dance District aus Frankreich.
Für Familien und Kinder ab 4 Jahren im FEZ Berlin.
Wer hat nicht schon mal vor einem Bild gestanden und sich in dieses hinein geträumt? Lili, passiert genau das und sie durchquert die Bilder im Museum. Sie reist von Epoche zu Epoche, von Monet zu Degart und zurück zu Debussy. Sie erlebt die Kunst und taucht in sie hinein.
Erlebt die Magie der Bilder im Freilichtmuseum Hermann Tanzt.
Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?
Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.
Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?
in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.
Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?
Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.
Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?
in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.
Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?
Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.
Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?
in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.
Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?
Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.
Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?
in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.
Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?
Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.
Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?
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Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.
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Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?
Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.
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