Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Am Samstag, den 05. September 2026, lädt das Netzwerk EINE Waldstadt zum jährlichen Stadtteilfest Waldstadt auf dem Waldsportplatz Zum Kahleberg

Es gibt: ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Tanz, Live-Musik und Bühnenshow, viele Mitmach-Angebote für Groß und Klein, von Basteln über Schach bis sportliche Wettkämpfe sowie Stände mit Informationen zu gemeinnützigen Einrichtungen in Waldstadt und dem Verkauf selbstgemachter Leckereien. Die Zweigbibliothek Waldstadt ist mit dabei und taucht mit euch in virtuelle Welten ein.

Hero spricht für die Menschen, die ihre Niederlage in einen Sieg verwandelten und diejenigen, die zu Held*innen wurden, ohne es zu bemerken. Es zeigt den Mut, die Anstrengung, Ausdauer und Stärke, die es braucht, um den Kampf aufzunehmen – kraftvoll, energetisch, ermutigend und humorvoll.

Brauchen wir noch Held*innen? Wer sind sie? Welche Bedeutung haben sie in unserem alltäglichen Leben? Die griechische Choreografin Patricia Apergi hat sich mit Helden und Heldinnen unserer Gesellschaft beschäftigt und verleiht ihnen in Hero mit ihrer Bühnenheldin Sofia Pouchtou, bewegten Ausdruck. Sie zieht das Publikum in ein Karussell der Gefühle und fragt nach den Held*innen in jedem Einzelnen und jeder Einzelnen von uns.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

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Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

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Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.