Was ist die Sprache des Steins? Was wäre, wenn der Wind sich selbst für einen Menschen halten würde? Träumt er? Singt er? In Die Sprache des Steins begegnen zwei Tänzerinnen Wind, Steinen und anderen nicht-menschlichen Dingen mit Körper, Stimme und Humor. Gemeinsam erfinden sie eine eigene Sprache und laden das Publikum ein, die Welt mit neuen Augen und Ohren zu entdecken.
Die neue explore dance-Produktion der fabrik Potsdam ist ein fantasievolles Tanzstück für alle ab 3 Jahren. In einer imaginären Landschaft entstehen überraschende Begegnungen, die unsere Wahrnehmung schärfen und die Sinne wecken. Die Choreografin Michelle Moura eröffnet einen spielerischen und poetischen Raum, in dem die Grenzen zwischen belebt und unbelebt in Bewegung kommt.
Das Tier- und Pflanzenuniversum in Karkerou ist faszinierend und geheimnisvoll. Hier bauen sich Tiere und Pflanzen ihre eigene Welt und passen sich ihrer Umgebung an. Sie sprechen miteinander – auch wenn wir Menschen nur ahnen können, was sie sich erzählen. Gemeinsam mit zwei Tänzerinnen begibt sich das Publikum in der fabrik Potsdam auf eine bewegte Entdeckungsreise. Welche Wesen begegnen ihnen? Sind sie schüchtern oder neugierig?
Tanz, Musik und Geräusche schaffen eine lebendige Klanglandschaft voller Überraschungen. Das Publikum sitzt ganz nah am Geschehen und kann an einigen Stellen den Platz wechseln, um die Aufführung immer wieder aus einer neuen Perspektive zu erleben. Karkerou lädt Kinder und Erwachsene ein, gemeinsam zu staunen, zu beobachten und mit allen Sinnen in eine unbekannte Welt einzutauchen. Manchmal braucht es Mut, manchmal Geduld – und manchmal genügt es, einfach neugierig zu sein.
Musical entdecken e.V. + Schatzinsel Potsdam präsentieren:
ADDAMS FAMILY - Das Musical - nur für 4 Vorstellungen in Potsdam!
Wenn die skurrilste Familie der Welt die Bühne erobert, sind beste Unterhaltung, schwarzer Humor und mitreißende Musik garantiert: Willkommen bei The Addams Family!
Die "Schatzinsel Company", die jungen Erwachsenen der Musical-Akademie, singen, tanzen und spielen die turbulente Geschichte voller überraschender Wendungen, liebenswerter Exzentrik und unvergesslicher Charaktere.
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Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?
Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.
Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?
in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.
Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?
Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.
Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?
in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.
Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?
Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.
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Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.
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