Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Am 9. und 10. Mai lädt Teens Full of Ideas, der Kinder- und Jugendbeirat an der Parkaue, alle zwischen 8 und 28 Jahren zum großen GEN P FESTIVAL ein. Euch erwartet ein Festival, bei dem wir uns in Laboren, bei Bühnenshows und installativen Räumen künstlerisch ausprobieren können. Gemeinsam wollen wir Theater gucken und spielen, feiern, Ideen spinnen und laut sagen, was wir brauchen, damit das Theater noch mehr zu unserem Ort wird. Alle Clubs, jungen Ensembles und Mitmach-Projekte der Parkaue übernehmen das Ruder und gestalten ein Festival, das Spaß macht, ermutigt und verbindet.

Am 9. und 10. Mai lädt Teens Full of Ideas, der Kinder- und Jugendbeirat an der Parkaue, alle zwischen 8 und 28 Jahren zum großen GEN P FESTIVAL ein. Euch erwartet ein Festival, bei dem wir uns in Laboren, bei Bühnenshows und installativen Räumen künstlerisch ausprobieren können. Gemeinsam wollen wir Theater gucken und spielen, feiern, Ideen spinnen und laut sagen, was wir brauchen, damit das Theater noch mehr zu unserem Ort wird. Alle Clubs, jungen Ensembles und Mitmach-Projekte der Parkaue übernehmen das Ruder und gestalten ein Festival, das Spaß macht, ermutigt und verbindet.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Am Werder-Tag auf dem Baumblütenfest am 3. Mai gibt es besonders viele Angebote für Familien: Um 11 Uhr startet ein buntes Programm für Klein und Groß auf den verschiedenen Bühnen. Mit Tanz, Show und Interaktion zeigen sich Vereine und Institutionen von 14 bis 16.30 Uhr auf der Regionalbühne am Marktplatz. Auf kleine Entdecker wartet außerdem erstmals eine Blütenrallye zum Mitmachen und Rätseln – mit etwas Glück gibt es etwas zu gewinnen! Außerdem gibt es von 11 bis 14 Uhr auf dem Rummel vergünstigte Preise bei den Fahrgeschäften.

Das 147. Baumblütenfest besteht aus drei ineinandergreifenden Angeboten. Vom 25. April bis 3. Mai öffnen die Höfe und Gärten ihre Türen für Besucher:innen, begleitet durch die beliebten Blütenrundfahrten. Am 29. April starten Rummel und Kinderbereich in der Innenstadt und vom 1. bis 3. Mai findet das große Volksfest mit buntem Programm, Livemusik auf mehreren Bühnen und vielfältiger Festmeile zwischen Bismarckhöhe und Insel statt.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.

Eben hat Alice noch Unterricht in ihrem Klassenzimmer, und jetzt ist sie in einem wundersamen Land mit tanzenden Blumen, verrückten Teepartys und einer sehr despotischen Königin. Wie genau sie dahingekommen ist, kann sie nicht sagen, aber manche Figuren kommen ihr doch arg bekannt vor. War das Kaninchen, das immer auf die Zeit pocht, nicht gerade noch ein Kuscheltier ihres Klassenkameraden? Und sieht die Königin, die alles in Rot anstreichen lässt, nicht ein bisschen aus wie ihr Lehrer?

Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist einer der bekanntesten Kinderbuchklassiker des 19. Jahrhunderts und wurde schon zahlreich für die Bühne oder den Film adaptiert. Marita Erxleben bringt ihn nun als zauberhaftes Ballettstück für Kinder ab vier Jahren auf die Bühne im Großen Haus. Dabei mischt sie Motive aus „Alice im Wunderland“ und dem Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ und lässt sie von insgesamt 850 Kindern in unterschiedlichen Tanzstilen lebendig werden. Alice trifft im Wunderland auf sprechende Blumen, eine schläfrige Raupe, einen verrückten Hutmacher und die geheimnisvolle Grinsekatze, die sie alle auf ihre eigene Art herausfordern. Während Alice versucht, ihren Weg zu finden, droht die tyrannische Herzkönigin das ganze Wunderland in ein einziges Rot zu tauchen. In einem Strudel aus Tänzen, Illusionen und skurrilem Humor muss Alice herausfinden, wer sie wirklich ist.

Ein fantasievolles Abenteuer voller Magie, Mut und wundersamer Begegnungen erwartet das Publikum im Hans Otto Theater. Und am Ende bleibt die Frage: Was war Traum, was Wirklichkeit? Und besteht überhaupt ein Unterschied zwischen beidem?

in Kooperation mit dem Spaß am Tanz e. V.