Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Ein Fragezeichen ist auf der Suche nach Antworten in Liebesdingen. Auf seiner Suche trifft es auf eine Wolke, die verliebt im Raum umherschwebt, ein aufgekratztes Hormon, eine Erdbeere, die Süßigkeiten liebt, und den Frust. Sie lernen sich kennen, nähern sich an, verbiegen sich, um sich zu gefallen, sind wütend auf sich selbst oder schmelzen beim Anblick des*der anderen dahin. Denn wie funktioniert das mit der Liebe? Wer blickt hier noch durch, wenn die Gefühle verrücktspielen?

„Chaos der Gefühle“ ist nach „Das Spiel“ Rachel Rosens zweites Stück für die Parkaue. Mit viel Witz und Hingabe erzählt es von Selbstliebe, dem Mut, Fragen zu stellen und der Neugier, herauszufinden, was man wirklich liebt. Und die eigens für das Stück geschriebenen und herzzerreißenden Lieder von Louis Edler sorgen garantiert für Ohrwürmer.

Blob bewegt sich auf zwei Füßen, hört mit vier Ohren und liebt Klänge. Zum Glück ist die Welt voll davon: das Knurren einer Katze, das Rascheln der Blätter, der knackende Biss in einen Apfel oder das Plätschern von Regentropfen in eine Pfütze. Doch heute erfreut Blob keines dieser Geräusche, denn Blob sucht nach einem ganz bestimmten Klang: Dem Klang, der Blob an Blobs Freund:in Blib erinnert. Blib ist nicht da und kein Klang kann diese Leere füllen. Was ist das für ein Gefühl, jemanden oder etwas zu vermissen? Hört es sich an wie Flugzeugrauschen oder Vogelgezwitscher? Ist es klein wie ein Knopf oder groß wie ein Elefant? Können wir es sehen wie einen Stern oder schmecken wie eine Zitrone? Gemeinsam mit dem Publikum begibt sich Blob auf die Suche danach, was Vermissen alles sein kann.

In der interaktiven und musikalischen Inszenierung von Lara Yilmaz begegnet das Publikum gemeinsam mit dem Wesen Blob einem großen Gefühl und entdeckt mit allen Sinnen, was daraus Neues entstehen kann.

Ging es zwei Hasen jemals so gut? Hase 1 und Hase 2 haben einen Pool, dessen Wasser die Temperatur anpassen kann, ihre Badehose wechselt alle zehn Sekunden die Farbe, und durch den Besitz sehr moderner Roboter und Erfindungen können die beiden alles haben, was sie nur wollen. Zum Beispiel ein Himmelbett, das Erholung garantiert, oder eine Gummibärchenmaschine, die niemals aufhört, Gummibärchen zu produzieren. Sie sind sich sicher, dass es nie zuvor Hasen gab, denen es so gut ging. Das Einzige, was ihnen Kummer macht, ist, dass ihr Planet in zehn Tagen explodieren soll. Gerade Hase 2 hat diesbezüglich große Sorgen und muss immer wieder darüber sprechen. Aber ist das wirklich einer Beschäftigung wert? Hase 1 ist sich nicht einmal sicher, ob es wirklich dazu kommen wird, und sich umsonst zu ängstigen, könnte Zeitverschwendung sein. In elf Tagen hat Hase 1 außerdem noch einen Fußpflege-Termin – so schlimm kann ja alles gar nicht sein. Doch der Instinkt von Hase 2 meldet sich immer wieder, bis er sicher ist: Was da auf sie zukommt, ist nicht gut. Aber was können die beiden tun? Wo sollen sie hin? Welche Möglichkeiten gibt es, den großen Knall aufzuhalten?

In Tina Müllers Kinderstück streiten zwei Hasen spielerisch, musikalisch und ihre Unterschiede auskostend über Einsichten zum Klimawandel. Indem sie die Lebenswelt des Publikums miteinbeziehen, versuchen sie, ganz konkrete Ideen für einen Ausweg aus ihrem Dilemma zu finden.

Empfohlen ab 6 Jahren in der Reithalle vom Hans Otto Theater.

Das Wunder, sich wundern, wundersam, Wunderung! Als Kind war Wilbur Whittaker ein Meister der Fantasie und keine Galaxie zu entfernt für seine wundersamen Ideen. Er musste nur in die Sterne schauen, und schon konnte er den Nachthimmel zu einer großen Karte verbinden. Er erfand gleich noch einen Raketenrucksack mit vier Geschwindigkeitsstufen dazu, um den Weltraum zu bereisen und herauszufinden, ob Wurmlöcher denn wirklich existieren. All diese Wunderungen verstaute er in einem Karton unter seinem Bett. Doch je älter Wilbur wurde, desto weniger wunderte er sich und desto mehr geriet der Karton in Vergessenheit. Heute arbeitet Wilbur in einem Büro am Flughafen und stempelt. Tagein, tagaus. Eines nachts steht plötzlich Barney vom Büro für Wunderungen in seinem Schlafzimmer und nimmt den Karton mit – zum Recycling. Obwohl Wilbur ihn jahrelang nicht mehr geöffnet hat, ist ihm ganz unwohl dabei. Seine Entwunderung beginnt. Da taucht Prinzessin Fantastic auf und erklärt ihm, dass mit dem Karton auch sein Stern am Nachthimmel erlöschen wird und von den Wunderungen das Gleichgewicht des gesamten Universums abhängt. Die beiden begeben sich auf eine intergalaktische Reise auf der Suche nach der Recyclingmaschine, um sich und die ganze Welt vor der Großen Entwunderung zu retten.

Der australische Autor und Theatermacher Dan Giovannoni erzählt eine fulminante Geschichte über die Magie von Träumen und Vorstellungskraft.

Theaterstück empfohlen ab 6 Jahren im Hans Otto Theater.

Aladdin, ein armer Straßenjunge, wird von einem bösen Zauberer beauftragt, in einer Höhle eine geheimnisvolle Lampe zu suchen. Die Wunderlampe beherbergt einen Lampengeist, der seinem Besitzer jeden Wunsch erfüllt. Aladdin wird zu einem reichen Mann und schafft es sogar, die Tochter des Sultans, die schöne Prinzessin Halima, zu heiraten. Der Zauberer jedoch hat andere Pläne. Er will die Lampe zurück und Aladdins Glück zerstören…

Feiertagsmärchen OpenAir (ab 4 Jahren).

Aladdin, ein armer Straßenjunge, wird von einem bösen Zauberer beauftragt, in einer Höhle eine geheimnisvolle Lampe zu suchen. Die Wunderlampe beherbergt einen Lampengeist, der seinem Besitzer jeden Wunsch erfüllt. Aladdin wird zu einem reichen Mann und schafft es sogar, die Tochter des Sultans, die schöne Prinzessin Halima, zu heiraten. Der Zauberer jedoch hat andere Pläne. Er will die Lampe zurück und Aladdins Glück zerstören…

Feiertagsmärchen OpenAir (ab 4 Jahren).

Das Stück entführt in faszinierende außerirdische Welten, weckt wissenschaftliche Neugier und zeigt – auf Grundlage realer Forschung, wie einzigartig und schützenswert unser Lebensraum Erde ist.

Forschertheater über die Suche nach einer neuen Erde für Kinder von 6 bis 10 Jahren.

Das Stück entführt in faszinierende außerirdische Welten, weckt wissenschaftliche Neugier und zeigt – auf Grundlage realer Forschung, wie einzigartig und schützenswert unser Lebensraum Erde ist.

Forschertheater über die Suche nach einer neuen Erde für Kinder von 6 bis 10 Jahren.

Das Stück entführt in faszinierende außerirdische Welten, weckt wissenschaftliche Neugier und zeigt – auf Grundlage realer Forschung, wie einzigartig und schützenswert unser Lebensraum Erde ist.

Forschertheater über die Suche nach einer neuen Erde für Kinder von 6 bis 10 Jahren.

Im Keller sitzt ein Gespenst! Tom kann es kaum glauben, hat er doch ohnehin Probleme mit der Dunkelheit und diesem Ort, den er nur mit größter Überwindung aufsuchen kann. Das Gespenst erschreckt Tom so sehr, dass er sich seiner spöttischen Schwester anvertraut. Die glaubt ihm natürlich kein Wort. Also sucht Tom sich Hilfe bei der fachkundigen und erprobten Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft. Sie zeigt ihm, wie er sich ausstatten muss gegen ein MUG (Mittelmäßig Unheimliches Gespenst), als das sich der Kellerspuk herausstellt, mit roter Kleidung nämlich und mit einem bestimmten Geruch. Doch das Kellergespenst reagiert allzu stark auf die Abreibung – und ist bei näherer Betrachtung auch gar nicht gruselig, sondern traurig. Es stellt sich als Hugo vor und erzählt Tom von seiner Vertreibung aus der eigenen Villa durch ein Unheimlich Ekliges Gespenst (UEG). Um Hugo loszuwerden, beschließt Tom ihm zu helfen, das UEG zu vertreiben. Doch dieses soll riesig sein und mit seinem Blick alles Lebendige einfrieren können. Also schmieden die beiden mit Hedwig Kümmelsaft einen Plan – und erleben ein spektakuläres Abenteuer, bei dem Schielen, Wärmflaschen, Kekse und Friedhofserde eine entscheidende Rolle spielen …

Im Jahr 2020 bekam Cornelia Funke den Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr literarisches Gesamtwerk. Ihre berühmte „Gespensterjäger“-Reihe begeistert seit Jahrzehnten viele Leser:innen verschiedener Generationen, denn sie erzählt auf spannende und komische Weise davon, wie man trotz Ängsten mutig sein kann – und von einer ungewöhnlichen Freundschaft.

Empfohlen ab 6 Jahren im Hans Otto Theater.