Exklusiv zur Familiennacht öffnet das Naturkundemuseum am Abend seine Türen. Bei schummriger Beleuchtung können kleine und große Besuchende die Ausstellungsräume mit einer Nachtrallye erkunden und im Schein der Taschenlampe verborgene Details entdecken – vielleicht die reflektierenden Augen von Luchs, Wildkatze & Co.?
Hinweis: Bitte eigene Taschenlampe mitbringen.
Es ist Herbst im Volkspark Potsdam: die Blätter sind hängen bunt an den Bäumen, der Boden ist bedeckt mit Eicheln und Kastanien, die Tiere bereiten sich auf den Winterschlaf vor. Es ist die beste Zeit, um in den Wald zu gehen. Ist der Wald nur eine Summe aus vielen Bäumen? Was gehört alles zu einem Wald dazu? Welche Pflanzen und Tiere leben dort? Ihr erkundet die verschiedenen Stockwerke des Waldes, lernt über die verschiedenen Bewohner und natürlich wird wieder gerätselt, gebastelt und gespielt.
Spielerisch und experimentell erfahrt ihr mehr über schlaue, witzige und ungewöhnliche Survival-Methoden unserer gefiederten und bepelzten Nachbarn draußen in der Natur während der kalten Jahreszeit. Spannende Einblicke in die winterliche Tierwelt für Groß und Klein.
Anmeldung Ökowerk: telefonisch zu den Sprechzeiten oder unter info@oekowerk.de
Nix mehr los im Herbst? Von wegen! Auf interessante und spielerische Weise erfahrt und erlebt ihr so einiges über interessante bis kuriose Herbstgewohnheiten von Tieren und Pflanzen des Grunewalds. Eine Herbstwerkstatt für die ganze Familie.
Anmeldung Ökowerk: telefonisch zu den Sprechzeiten oder unter info@oekowerk.de
Auf performative, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf, beschließen, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.
Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.
Empfohlen ab 16 Jahren in der Reithalle des Hans Otto Theaters.
Auf performative, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf, beschließen, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.
Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.
Empfohlen ab 16 Jahren in der Reithalle des Hans Otto Theaters.
Auf performative, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf, beschließen, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.
Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.
Empfohlen ab 16 Jahren in der Reithalle des Hans Otto Theaters.
Auf performative, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf, beschließen, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.
Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.
Empfohlen ab 16 Jahren in der Reithalle des Hans Otto Theaters.
Auf performative, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf, beschließen, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.
Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.
Empfohlen ab 16 Jahren in der Reithalle des Hans Otto Theaters.
Ab Samstag, den 5. September, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter, Superman & Star Wars), eine große Sortenschau, die beliebte Kürbispyramide, Kürbisschnitzereien, Kürbiskern-Rösterei, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie.
Geöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr.
Mehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
Attraktionen auf dem Hof:
Riesenspielplatz: Riesenrutschen, Hüpfkissen, Matschstrecke und Bobbycar-Parcour warten auf kleine Entdecker:innen. Gemeinsam mit Geschwistern, Eltern oder Freunden könnt ihr zu dritt die 10 Meter hohe Wellenrutsche gleichzeitig hinuntersausen. Ihr könnt auf dem Riesenhüpfkissen herumtoben und viele andere Spielgeräte zum Schaukeln, Klettern und Wippen ausprobieren. Der Bobbycar-Parcours lädt die Kleineren unter Euch zur wilden Fahrt ein. Die große Matschstrecke mit Pumpen, Schleusen, kleinem Wasserbecken und ganz viel Sand bietet Erfrischung an warmen Tagen. Also Bade- oder Wechselsachen nicht vergessen! So viel Bewegung macht hungrig, die Futterluke am Spielplatz hält leckere Snacks und Erfrischungen für euch bereit. Mama und Papa können sich hier in Sitzecke niederlassen und euch beim Spielen zusehen. Auf dem nostalgischen Karussell könnt ihr für ein paar Runden Hubschrauber-Piloten, Feuerwehrmänner oder Cowboys und -girls werden.
Ponys und Esel: Beobachte unsere Ponys und Esel hinter im großen Gehege hinter dem Wohnmobilstellplatz!
Reifen-Rodeln: Der Rodelberg sorgt auf einer breiten Reifen-Rutschbahn für Spaß mit Freunden, den Kollegen oder der Familie! Von Ende März bis Dezember geöffnet!
Jeep-Safari: Im Jeep-Parcours für Kinder könnt ihr mit einem kleinen „Landrover Defender“ im Wald über Stock und Stein fahren. Wenn ihr euch noch nicht ganz alleine traut, kann ein Erwachsener neben euch auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, der auch für Große geeignet ist. Die Offroad-Strecke befindet sich hinter dem Hofladen. Altersempfehlung: 6 bis 14 Jahre, Kinder unter 6 Jahren können in Begleitung eines Erwachsenen fahren. Preis: Eine Runde durchs große Waldgelände kostet 5 €.
Riesenrad: Das große Riesenrad steht neben dem Hofladen und bietet einen weiten Blick über den Hof und den Wald. Mit bis zu 4 Personen pro Gondel könnt ihr gemeinsam die Fahrt und die schöne Aussicht genießen.
Kletterwald: Entdecke das Klettern in bis zu 6 m Höhe und rase auf den längsten Seilrutschen Berlin-Brandenburgs durch den Wald. Mehr Infos hier.
Streichelwiese: Auf der Streichelwiese grasen zahme Ziegen und Kamerunschafe. Wenn ihr die lieben Vierbeiner einmal aus nächster Nähe betrachten und streicheln wollt, könnt ihr die Tiere in ihrem Gehege besuchen. Aber aufgepasst, die Ziegen sind manchmal ganz schön stürmisch in ihrer Begrüßung.
Wildgehege: Stolze Rothirsche, munteres Damwild und scheues Muffelwild samt Nachwuchs tummeln sich in den weitläufigen, naturbelassenen Wildgehegen in unserem typisch Brandenburger Forst. Nur wenige Schritte vom Getümmel des Hofes gelegen, beginnt das Naturerlebnis gleich neben dem Streichelgehege. Mehr Infos hier.
Mit den Angeboten im Hofrestaurant, der Hofbäckerei, dem Hofladen, der Eisscheune und dem Selbstbedienungs-Restaurant seid ihr den ganzen Tag gut versorgt.
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