Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
Taucht ein in diese längst vergangene Zeit ein und erleben Sie den Klang mechanischer Musikinstrumenten!
Eintritt frei
Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
Taucht ein in diese längst vergangene Zeit ein und erleben Sie den Klang mechanischer Musikinstrumenten!
Eintritt frei
Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
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Eintritt frei
Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
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Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
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Eintritt frei
Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.
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Eintritt frei
Durch Seidenhandel, Architektur und Gründung eines Brauhauses prägte die Familie Knoblauch das Berliner Leben der Biedermeierzeit mit. Heute ist ihr ehemaliges Wohnhaus ein Museum. Gegenstände, Bilder, Briefe und Familiendokumente entführt euch in eine vergangene Epoche. Der „Berliner Salon“ im Obergeschoss stellt darüber hinaus das großstädtische Netzwerk des Seidenhändlers und Politikers Carl Knoblauch vor.
An diesem „Sonntag im Nikolaiviertel“ bieten euch unsere Vermittler:innen exklusiv weitere spannende Einblicke in die Zeit zwischen dem Ende der Napoleonischen Kriege 1815 und der Revolution von 1848. Dabei beantworten sie gerne eure Fragen.
Eintritt: 7 Euro (inklusive Museumseintritt) | Ermäßigt: kostenfrei | Kinder: unter 18 Jahren Eintritt frei
Junge und Junggebliebene können an diesem Nachmittag vor dem Museumslabor im Nikolaiviertel Spiele ausprobieren, an denen Kinder schon vor hundert Jahren Freude hatten: Stelzenlauf, Brummkreisel, Holzringe werfen, Sackhüpfen, auf einem Steckenpferd reiten und noch einige andere mehr. Ein dickes Seil fordert kleine Teams zum Tauziehen heraus. Vielleicht kommt bei den Älteren dabei die eine oder die andere Kindheitserinnerung zurück!
Die Schauspielerin Silvia Ladewig schlüpft in die Rolle der fiktiven Dorfbewohnerin Ursel. Lasst euch von ihr auf eine Zeitreise ins Hochmittelalter mitnehmen! Ursel führt euch durch ihr Dorf, erzählt dabei vom Leben als deutsche Siedlerin in slawisch bewohntem Gebiet und von ihrem dörflichen Alltag.
Warum hat sich ihre Familie entschieden, sich hier anzusiedeln? Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit der slawischen Nachbarschaft? Womit hat sie ihr Wollkleid gefärbt, und was braucht sie, um aus Korn ein Brot zu machen? Gemeinsam mit Ursel nehmen Sie im Haus am Feuer Platz und erfahren, wie die Lebenswelt der Menschen aussah, die das heutige Berlin und Brandenburg im Mittelalter prägten.
Eintritt: 9 Euro (inklusive Museumseintritt) | Ermäßigt: 3 Euro | Kinder: unter 6 Jahren Eintritt frei