Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Mit Prof. Dr. Martin Trauth von der Universität Potsdam

Es muss einfach paradiesisch gewesen sein: Vor rund 10.000 Jahren war die Sahara grün. Die Menschen lebten im Schatten von Akazienbäumen entlang von Flüssen und Seen, die in der Sonne glänzten. Nahe des Nils hingegen wollte keiner sein: Zu groß war die Gefahr, von einem Krokodil gefressen oder von Mücken gepiesackt zu werden, die sich in sumpfigem Gelände massenhaft vermehrten. Martin Trauth schleppt Pyramiden ins NANO, um zu erklären, warum eine Klimaänderung vor rund 5.000 Jahren das Ende vom Paradies, aber der Anfang einer der erstaunlichsten Kulturen der Menschheitsgeschichte war.

Gemeinsam werdet ihr mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) spannende Rätsel zum Thema knacken. Dabei macht die KI natürlich erst einmal jede Menge Unsinn. Vielleicht aber könnt ihr mit eurer natürlichen Intelligenz helfen? Wenn ihr mitmachen wollt, bringt bitte ein Tablet oder ein Smartphone mit.

Für Kinder ab 10 Jahren.

Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.

Taucht ein in diese längst vergangene Zeit ein und erleben Sie den Klang mechanischer Musikinstrumenten!

Eintritt frei

Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.

Taucht ein in diese längst vergangene Zeit ein und erleben Sie den Klang mechanischer Musikinstrumenten!

Eintritt frei

Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.

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Eintritt frei

Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.

Taucht ein in diese längst vergangene Zeit ein und erleben Sie den Klang mechanischer Musikinstrumenten!

Eintritt frei

Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.

Taucht ein in diese längst vergangene Zeit ein und erleben Sie den Klang mechanischer Musikinstrumenten!

Eintritt frei

Bevor Radio und Grammophon Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker:innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den „Leierkasten“ – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.

Taucht ein in diese längst vergangene Zeit ein und erleben Sie den Klang mechanischer Musikinstrumenten!

Eintritt frei