Von der Reise der Photonen, welche in Europa durch den weltgrößten Teilchenbeschleuniger rasen, bis zu Nahaufnahmen des Urknalls und des jungen Universums zeigt die Fulldome-Planetariumsshow "Das Phantom des Universums" die Suche nach der Dunklen Materie. Die Show enthüllt die ersten Hinweise auf ihre Existenz durch die Augen von Fritz Zwicky, dem Wissenschaftler, der den Begriff „Dunkle Materie“ geprägt hat. Sie beschreibt die kosmische Choreographie, die Vera Rubin in der Andromeda-Galaxie beobachtete, und stürzt dann tief in die Erde, um den empfindlichsten Dunkle-Materie-Detektor der Erde zu sehen, der in einer ehemaligen Goldmine untergebracht ist. Von dort reist ihr durch Raum und Zeit zum Large Hadron Collider am CERN und rasen neben Partikeln her, bevor diese kollidieren. Und dabei erfahrt ihr, wie Wissenschaftler auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die Bestandteile der Dunklen Materie aufzuspüren.
Empfohlen ab 12 Jahren im URANIA-Planetarium Potsdam.
Von der Reise der Photonen, welche in Europa durch den weltgrößten Teilchenbeschleuniger rasen, bis zu Nahaufnahmen des Urknalls und des jungen Universums zeigt die Fulldome-Planetariumsshow "Das Phantom des Universums" die Suche nach der Dunklen Materie. Die Show enthüllt die ersten Hinweise auf ihre Existenz durch die Augen von Fritz Zwicky, dem Wissenschaftler, der den Begriff „Dunkle Materie“ geprägt hat. Sie beschreibt die kosmische Choreographie, die Vera Rubin in der Andromeda-Galaxie beobachtete, und stürzt dann tief in die Erde, um den empfindlichsten Dunkle-Materie-Detektor der Erde zu sehen, der in einer ehemaligen Goldmine untergebracht ist. Von dort reist ihr durch Raum und Zeit zum Large Hadron Collider am CERN und rasen neben Partikeln her, bevor diese kollidieren. Und dabei erfahrt ihr, wie Wissenschaftler auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die Bestandteile der Dunklen Materie aufzuspüren.
Empfohlen ab 12 Jahren im URANIA-Planetarium Potsdam.
Von der Reise der Photonen, welche in Europa durch den weltgrößten Teilchenbeschleuniger rasen, bis zu Nahaufnahmen des Urknalls und des jungen Universums zeigt die Fulldome-Planetariumsshow "Das Phantom des Universums" die Suche nach der Dunklen Materie. Die Show enthüllt die ersten Hinweise auf ihre Existenz durch die Augen von Fritz Zwicky, dem Wissenschaftler, der den Begriff „Dunkle Materie“ geprägt hat. Sie beschreibt die kosmische Choreographie, die Vera Rubin in der Andromeda-Galaxie beobachtete, und stürzt dann tief in die Erde, um den empfindlichsten Dunkle-Materie-Detektor der Erde zu sehen, der in einer ehemaligen Goldmine untergebracht ist. Von dort reist ihr durch Raum und Zeit zum Large Hadron Collider am CERN und rasen neben Partikeln her, bevor diese kollidieren. Und dabei erfahrt ihr, wie Wissenschaftler auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die Bestandteile der Dunklen Materie aufzuspüren.
Empfohlen ab 12 Jahren im URANIA-Planetarium Potsdam.
Kaum etwas hat die Zivilisationsgeschichte so bestimmt wie die Auseinandersetzung des Menschen mit dem Himmel. Davon zeugen megalithische Steinkreise ebenso wie die astronomischen Ursprünge der Wissenschaft im antiken Griechenland oder die technischen Verfahren der modernen Hochseenavigation. Selbst vorgeschichtliche Fundstätten erzählen von der bedeutenden Rolle des Himmels für die Menschen, sei es für den praktischen Lebensalltag oder als generationenübergreifendes Gedächtnis für mythologische Vorstellungswelten.
Das Planetarium ist die moderne Repräsentation einer weit zurückreichenden Reihe von Orten und Erfindungen, die der Auseinandersetzung des Menschen mit dem gestirnten Himmel und des ihn umgebenden Kosmos dienten. Begebt euch auf eine Reise, die ihren Anfang in den frühen Kulturen der Menschheit nimmt und entlang eines sich ständig wandelnden Bildes vom Himmel am Ende zu uns selber führt.
Für Jugendliche und Erwachsene im URANIA-Planetarium Potsdam.
Kaum etwas hat die Zivilisationsgeschichte so bestimmt wie die Auseinandersetzung des Menschen mit dem Himmel. Davon zeugen megalithische Steinkreise ebenso wie die astronomischen Ursprünge der Wissenschaft im antiken Griechenland oder die technischen Verfahren der modernen Hochseenavigation. Selbst vorgeschichtliche Fundstätten erzählen von der bedeutenden Rolle des Himmels für die Menschen, sei es für den praktischen Lebensalltag oder als generationenübergreifendes Gedächtnis für mythologische Vorstellungswelten.
Das Planetarium ist die moderne Repräsentation einer weit zurückreichenden Reihe von Orten und Erfindungen, die der Auseinandersetzung des Menschen mit dem gestirnten Himmel und des ihn umgebenden Kosmos dienten. Begebt euch auf eine Reise, die ihren Anfang in den frühen Kulturen der Menschheit nimmt und entlang eines sich ständig wandelnden Bildes vom Himmel am Ende zu uns selber führt.
Für Jugendliche und Erwachsene im URANIA-Planetarium Potsdam.
Mit Dr. Kerstin Jerosch vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) Bremen.
Knackt ein Gletscher? Kann man das Meer unter dem Eis hören? Und welche Geräusche begleiten eine Forscherin, wenn sie mitten in der Antarktis unterwegs ist?
Im NANO wird der weiße Kontinent hörbar. Zu Gast ist Dr. Kerstin Jerosch vom Alfred-Wegener-Institut (AWI). Die Polarforscherin war selbst in der Antarktis unterwegs und bringt faszinierende Einblicke in ihre Arbeit, spannende Experimente und echte Klänge aus Eis, Meer und Forschung mit nach Potsdam.
Im Mittelpunkt steht das besondere Kinderbuch „Klänge der Antarktis“. Gemeinsam mit Oma Maruja und ihrer Enkelin Ana begeben sich die Kinder auf eine Reise zwischen Gletschern, Meer und Eis. Über QR-Codes im Buch werden dabei originale Klangaufnahmen aus der Antarktis hörbar – und machen die Geschichte zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Für Kinder ab 6 Jahren.
Mit Prof. Dr. Martin Trauth von der Universität Potsdam.
Es muss einfach paradiesisch gewesen sein: Vor rund 10.000 Jahren war die Sahara grün. Die Menschen lebten im Schatten von Akazienbäumen entlang von Flüssen und Seen, die in der Sonne glänzten. Nahe des Nils hingegen wollte keiner sein: Zu groß war die Gefahr, von einem Krokodil gefressen oder von Mücken gepiesackt zu werden, die sich in sumpfigem Gelände massenhaft vermehrten. Martin Trauth schleppt Pyramiden ins NANO, um zu erklären, warum eine Klimaänderung vor rund 5.000 Jahren das Ende vom Paradies, aber der Anfang einer der erstaunlichsten Kulturen der Menschheitsgeschichte war.
Gemeinsam werdet ihr mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz (KI) spannende Rätsel zum Thema knacken. Dabei macht die KI natürlich erst einmal jede Menge Unsinn. Vielleicht aber könnt ihr mit eurer natürlichen Intelligenz helfen? Wenn ihr mitmachen wollt, bringt bitte ein Tablet oder ein Smartphone mit.
Für Kinder ab 10 Jahren.
Wie könnte sie wohl aussehen – die Welt von morgen? Unzählige Ideen gibt es dazu, im Futurium könnt ihr einige davon finden. Blickt in die Labore der Zukunft!
Ihr erlebt einen spannenden Tag voller Entdeckungen: Experimentiert, stellt Fragen, tüftelt an Erfindungen. Mit experimentellen Laborständen, aufregenden Gaming-Stationen, spannenden Vorträgen und vielem mehr gibt es für neugierige Kids genauso viel zu erkunden wie für wissensdurstige Erwachsene – von der Interaktion zwischen Pflanzen und Insekten über Proteine, die Flüssigkeiten zum Leuchten bringen, bis hin zum Alltag von Physiker:innen am Südpol. Die Gesellschafter des Futuriums – ihre Partnerorganisationen – geben exklusive Einblicke in ihre Visionen und zeigen, wie sie die Zukunft aktiv mitgestalten. Erfahrt, woran heute schon geforscht und gearbeitet wird und was schon bald Realität sein könnte.
Tief unter der Erdkruste – Hunderte von Metern oder gar Kilometer unter der Oberfläche, fernab von Licht und Luft – haben Wissenschaftler im harten Gestein eine enorme biologische Vielfalt an Mikroorganismen entdeckt. Diese „dunkle Biosphäre“ stellt unser bisheriges Wissen infrage: Wenn Leben unter so extremen Bedingungen auf der Erde existiert, wie sieht es dann im Weltall aus? Unser Nachbarplanet Mars und die Eismonde des Jupiter sind vor diesem Hintergrund spannende Forschungsziele aktueller Missionen. Kommt auf eine faszinierende Spurensuche nach dem verborgenen Leben - auf der Erde und im All - in diesem international preisgekrönten 360°-Film. Gefördert von der ProPotsdam GmbH. Mit Unterstützung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse.
Empfohlen ab 12 Jahren im URANIA-Planetarium Potsdam.
In den Denkräumen Technik, Natur und Mensch könnt ihr spannende Zukunftsthemen entdecken und gemeinsam diskutieren. Mit der gesamten Familie erkundet ihr die Ausstellung im Futurium und lasst euch die Highlights zeigen und anschaulich erläutern.