Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Unser Poki sagt Hallo!

Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Ein spannender und informativer 360°-Film.

Eine Reise zum Ursprung des Planeten Erde: Vor 4,5 Milliarden Jahren entstand im noch jungen Sonnensystem ein unscheinbarer Planet - unsere Erde. Der damals lebensfeindliche Himmelskörper ist heute die Heimat einer Spezies, die ihren Platz im All erforscht. In dieser 360°-Show erfahrt ihr, wie genau sich Erde und Mond bildeten und was die Vergangenheit der Erde uns über andere, weit entfernte Sonnensysteme und ihre Planeten erzählen kann. Eine Show von Spitz Creative Media, NCSA’s Advanced Visualization Lab, Thomas Lucas Productions, Inc., in Zusammenarbeit mit dem Tellus Science Museum. Mit einem Blick an den aktuellen Sternenhimmel über Potsdam im Anschluss an die 360°-Show.

Mit freundlicher Unterstützung der Investitionsbank Brandenburg.

Empfohlen ab 12 Jahren im URANIA-Planetarium Potsdam.

Familien erleben die Aquarienfische im Naturkundemuseum Potsdam bei einer Fütterung in Aktion. Welcher Fisch frisst was und warum? Besuchenden wird erklärt, welche unterschiedlichen Nahrungsvorlieben Fische haben und wie das mit ihrer Anatomie zusammenhängt. Es gibt Großmäuler mit zahlreichen Zähnen sowie zahnlose Staubsauger unter ihnen. Welcher Fisch sich für welche Nahrung in Bewegung setzt, erfahren die Teilnehmenden vor Ort.

Ab 5 Jahren geeignet. Führung ist im Eintritt enthalten. Anmeldung: 0331 289-6707

Wer sich Greifvögel gern einmal aus nächster Nähe anschauen möchte und Interessantes und Wissenswertes rund um die Falkernei und die Jagd mit einem Greifvogel – die Beizjagd – kennen lernen möchte, der ist an diesem Sonntag komplett richtig im Jagdschloss Grunewald.

Andrea Badouin, SPSG, übt die Falknerei seit 1991 aus und wird sich mit ihrem Habicht Thora dem Publikum vorstellen. Unterstützt wird sie von weiteren Falknerinnen und Falknern, die ebenfalls Einblicke geben werden in diese besondere Jagdmethode, die auf einem engen Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier basiert. Die unterschiedlichen, auf die Vögel bezogenen Jagdmethoden werden vorgestellt.

Bei einem abendlichen Spaziergang durch den Grunewald macht ihr die Rufe der sonst heimlichen Fledermäuse mithilfe von Ultraschalldetektoren hörbar. Fachleute geben spannende Einblicke in die Welt dieser faszinierenden Tiere.

Wusstet ihr schon, …

  • dass manche Fledermausarten im Herbst in den Süden ziehen, ähnlich wie Zugvögel?
  • dass sich viele Arten anhand ihrer Ultraschallrufe bestimmen lassen?
  • dass Fledermäuse erstaunlich alt werden können, manche sogar über 40 Jahre?

Im Grunewald wurden in diesem Jahr 350 neue Fledermauskästen für den Großen Abendsegler, die Rauhautfledermaus und andere Arten aufgehängt. Das Ökowerks tellt das Projekt "Kastenhilfe“ vor, berichtet über erste Erkenntnisse und zeigt, wie ein Fledermauskasten gebaut werden kann.

Ab 7 Jahren.

Anmeldung Ökowerk: telefonisch zu den Sprechzeiten oder unter info@oekowerk.de

Seit Juni hängen im Grunewald 350 neue Fledermauskästen. Doch welche Fledermausarten brauchen Hilfe und warum? Wie können wir wissen, ob Fledermäuse in unserer Umgebung leben? Welche Risiken gehen für sie von Windenergieanlagen aus?

Ein bunter Aktionsstand mit Rätselstationen, hörbar gemachten Ultraschallrufen, Fledermauskästen und viel Wissenswertem rund um die heimlichen Jäger der Nacht. Das Ökowerk stellt das Projekt „Kastenhilfe“ vor und teilt ihre Erkenntnisse. Um 18 Uhr folgt eine Nachtwanderung mit BatDetektoren im Rahmen der Familiennacht.

Anmeldung Ökowerk: telefonisch zu den Sprechzeiten oder unter info@oekowerk.de

Von der Reise der Photonen, welche in Europa durch den weltgrößten Teilchenbeschleuniger rasen, bis zu Nahaufnahmen des Urknalls und des jungen Universums zeigt die Fulldome-Planetariumsshow "Das Phantom des Universums" die Suche nach der Dunklen Materie. Die Show enthüllt die ersten Hinweise auf ihre Existenz durch die Augen von Fritz Zwicky, dem Wissenschaftler, der den Begriff „Dunkle Materie“ geprägt hat. Sie beschreibt die kosmische Choreographie, die Vera Rubin in der Andromeda-Galaxie beobachtete, und stürzt dann tief in die Erde, um den empfindlichsten Dunkle-Materie-Detektor der Erde zu sehen, der in einer ehemaligen Goldmine untergebracht ist. Von dort reiset ihr durch Raum und Zeit zum Large Hadron Collider am CERN und rast neben Partikeln her, bevor diese kollidieren. Und dabei erfahrt ihr, wie Wissenschaftler auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die Bestandteile der Dunklen Materie aufzuspüren.

Empfohlen ab 12 Jahren im URANIA-Planetarium Potsdam.

In Brandenburg wachsen Pflanzen unter besonderen Bedingungen: Der märkische Sandboden ist trocken und nährstoffarm, die Wetterbedingungen oft extrem. Und trotzdem kann es hier wunderbar blühen.

In diesem Workshop stellt ihr euch eure eigene Saatmischung zusammen  und werdet selbst aktiv.

Nach einer kurzen, anschaulichen Einführung zu Brandenburgs Böden, Wetter und Pflanzenwelt wird es praktisch:

Es werden euch sieben heimische, trockenresistente Blühpflanzen gezeigt, die perfekt an die Region angepasst sind. Sie bieten Bienen und anderen Bestäubern Nahrung und bringen mehr Vielfalt in unsere Umwelt.

Mit Erde, Ton und euren ausgewählten Samen formt ihr anschließend eure eigenen Saatkugeln. Damit ihr im Sommer eure Blümchen wiedererkennt, könnt ihr euch euren eigenen Pflanzenpass zusammenstellen. So nimmt jeder sein eigenes Saatgutpäckchen mit nach Hause.

Das Saatgut stammt von der Wildsamen-Insel im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und ist speziell auf die Umweltbedingungen in Brandenburg abgestimmt.
Alle weiteren Materialien werden vom Brandenburg Museum gestellt.

Familien erleben die Aquarienfische im Naturkundemuseum Potsdam bei einer Fütterung in Aktion. Welcher Fisch frisst was und warum? Besuchenden wird erklärt, welche unterschiedlichen Nahrungsvorlieben Fische haben und wie das mit ihrer Anatomie zusammenhängt. Es gibt Großmäuler mit zahlreichen Zähnen sowie zahnlose Staubsauger unter ihnen. Welcher Fisch sich für welche Nahrung in Bewegung setzt, erfahren die Teilnehmenden vor Ort.

Ab 5 Jahren geeignet. Führung ist im Eintritt enthalten. Anmeldung: 0331 289-6707

Wie wird aus der Banane ein Forschungsobjekt? Und warum ist sie für eine ernährungssichere Zukunft so wichtig?

Die Ausstellung „BananaRama – Eine Forschungsreise zur Banane“ in der Biosphäre Potsdam gibt Antworten. Sie beleuchtet die Welt der Banane vom Labor bis zum Acker, von ihrer Biologie bis hin zu ihrer großen Vielfalt und eröffnet dabei spannende Einblicke in die Bananenforschung: Wie lassen sich neue Sorten züchten? Was haben Drohnen mit Bananenanbau zu tun? Und warum ist Gleichberechtigung in der Landwirtschaft ein Thema?

Interaktive Elemente und ausgewählte Exponate zeigen, welche Rolle internationale Agrarforschung spielt – und warum der Erhalt der Sortenvielfalt, der Schutz vor Pflanzenkrankheiten und der Zugang zu Wissen überlebenswichtig sein können. Im Mittelpunkt steht die Kochbanane, ein Grundnahrungsmittel für Millionen von Menschen weltweit.

Die Ausstellung wurde von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) realisiert. Basierend auf der Arbeit der Globalen Forschungspartnerschaft für eine ernährungssichere Zukunft (CGIAR) macht sie deutlich: Ernährungssicherheit und Klimawandel sind globale Herausforderungen, denen wir nur gemeinsam begegnen können.

Die Ausstellung ist im Eintrittspreis enthalten.

Wie wird aus der Banane ein Forschungsobjekt? Und warum ist sie für eine ernährungssichere Zukunft so wichtig?

Die Ausstellung „BananaRama – Eine Forschungsreise zur Banane“ in der Biosphäre Potsdam gibt Antworten. Sie beleuchtet die Welt der Banane vom Labor bis zum Acker, von ihrer Biologie bis hin zu ihrer großen Vielfalt und eröffnet dabei spannende Einblicke in die Bananenforschung: Wie lassen sich neue Sorten züchten? Was haben Drohnen mit Bananenanbau zu tun? Und warum ist Gleichberechtigung in der Landwirtschaft ein Thema?

Interaktive Elemente und ausgewählte Exponate zeigen, welche Rolle internationale Agrarforschung spielt – und warum der Erhalt der Sortenvielfalt, der Schutz vor Pflanzenkrankheiten und der Zugang zu Wissen überlebenswichtig sein können. Im Mittelpunkt steht die Kochbanane, ein Grundnahrungsmittel für Millionen von Menschen weltweit.

Die Ausstellung wurde von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) realisiert. Basierend auf der Arbeit der Globalen Forschungspartnerschaft für eine ernährungssichere Zukunft (CGIAR) macht sie deutlich: Ernährungssicherheit und Klimawandel sind globale Herausforderungen, denen wir nur gemeinsam begegnen können.

Die Ausstellung ist im Eintrittspreis enthalten.