Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

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Das Familienmagazin für Potsdam und Umgebung

Foto: Miljan Zivkovic/AdobeStock

Mehr Geld für Eltern

„Mehr Geld für Eltern“ – diesen Wunsch hegen sicherlich viele Familien, denn Kinder großzuziehen, kostet viel Geld und ist in den meisten Fällen finanziell abträglich für die Altersversorgung im Vergleich zu Menschen, die keine Kinder haben. Das Armutsrisiko, nicht nur von Alleinerziehenden, erhöht sich statistisch, je mehr Kinder zu versorgen sind. Daher ist „Mehr Geld für Eltern“ auch eine politische Forderung. Sie möchte diesen Nachteil ausgleichen und dem für den Erhalt unserer Gesellschaft so wichtigen Aspekt, sich um den Nachwuchs zu kümmern, mehr Wertschätzung – auch in finanzieller Hinsicht – entgegenbringen. „Mehr Geld für Eltern“ beinhaltet hier aber auch Informationen und Impulse, wie Eltern zu mehr Geld im Familienportemonnaie kommen oder wie sich Geld sparen lässt und wo man sich vielleicht Unterstützung organisiert.

Wir möchten aber auch das Thema Armutsgefährdung in Potsdam beleuchten und haben dazu zwei Interviews geführt.

Was können wir uns noch leisten?

Wenn wir über Geld sprechen, dann reden wir natürlich auch davon, was Geld ermöglicht: Teilhabe am kulturellen und sozialen Leben, Konsum und ein Gefühl von Sicherheit – für die eigene Zukunft und die unserer Kinder. Und dann müssen wir darüber sprechen, was passiert, wenn das Geld nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung steht.

Ist das Geld knapp, wird einem meist dazu geraten, sich zunächst einen Überblick über die eigenen Finanzen zu verschaffen, ein Haushaltsbuch zu führen, Einnahmen und Ausgaben aufzulisten und zu priorisieren … Und wenn das Geld knapp ist, ist es sinnvoll, sich darüber Gedanken zu machen, wie man mit dem Mangel umgeht. Es gibt eine Reihe Bücher, Apps und dergleichen, die einen dabei unterstützen können. Doch selbst die beste Organisation der eigenen Finanzen führt nicht dazu, dass man am Ende des Tages wirklich mehr Geld hat, wenn man mit dem vorhandenen nicht oder nur knapp alle Lebenshaltungskosten decken kann.

Der finanzielle Mangel und der damit entstehende Druck sind längst auch bei Familien angekommen, die sich selbst gar nicht als armutsgefährdet einschätzen. Wenn beide Eltern arbeiten und Geld verdienen, wie kann es dann sein, dass es dennoch oft nicht reicht für eine Woche Urlaub, das zweite Paar Schuhe fürs Kind, das Tablet für die Schule oder die Ausgaben für die Klassenfahrt? Wo das Geld nur knapp reicht, kann schon eine kaputte Waschmaschine oder gar die Erkrankung eines Familienmitglieds den finanziellen Druck so sehr erhöhen, dass es einem schlaflose Nächte bereitet. Kann der Musikunterricht noch bezahlt werden oder das Feriencamp im Sommer? Was können wir uns noch leisten? Schaffen wir das finanziell noch?

Wenn man bei diesem Gedanken angekommen ist, ist es vielleicht Zeit, sich zu überlegen, ob man sich zur eigenen finanziellen Situatuion beraten lässt, denn es gibt zahlreiche Beratungs- und auch Unterstützungsangebote in Potsdam und Umgebung – für Krisensituationen, aber auch ganz allgemein, um sich zu informieren, was einem rechtlich eigentlich zustehen würde. Wir haben einige Beratungsangebote zusammengestellt und weitere findet ihr auf unserer Webseite!

Sich Unterstützung zu holen, fällt den meisten Menschen nicht leicht. Vor allem Scham und Versagensgefühle halten viele davon ab, rechtzeitig aktiv zu werden, bis der finanzielle und emotionale Druck oftmals so groß ist, dass es nicht mehr weitergeht. Doch wir möchten alle dazu ermutigen, diesen Schritt zu gehen, wenn er notwendig scheint, denn …

Das steht euch zu!

Wohngeld
In Potsdam und Umgebung verschärfen die meist sehr hohen Kosten fürs Wohnen die finanzielle Lage für Familien erheblich. Hinzu kommen die sowieso schon gestiegenen Lebenshaltungs- und Energiekosten. Um den Mietkostenaufwand abzumildern, gibt es die Möglichkeit, Wohngeld zu beantragen. „Viele Familien wissen gar nicht, dass ihnen Wohngeld zustehen würde“, so Franziska Löffler, Leitung des AWO Büros KINDER(ar)MUT. Für Familien, die finanziell unter Druck stehen, ist es daher immer eine Überlegung wert, zunächst den Anspruch auf Wohngeld zu prüfen. Dieser wird individuell aufgrund verschiedener Faktoren ermittelt, ebenso wie die genaue Höhe der Unterstützung. Hierzu kann man sich beraten lassen (siehe Infospalte) oder online, beispielsweise mithilfe des Wohngeld-Rechners der Stiftung Warentest, den Anspruch berechnen. Durchschnittlich erhalten berechtigte Haushalte bundesweit etwa 370 Euro Wohngeld monatlich.

Wohnberatung der Landeshauptstadt Potsdam in der Wilhelmgalerie
Charlottenstr. 42, 14467 Potsdam, www.potsdam.de/de/wohngeld-damit-wohnen-bezahlbar-bleibt

Kinderzuschlag
Reicht das Einkommen der Familie nicht aus, so kann zusätzlich zum Kindergeld ein Kinderzuschlag von der Familienkasse gezahlt werden. Er soll helfen, einen Bezug von Bürgergeld zu vermeiden. Daraus ergibt sich, dass das Familieneinkommen zusammen mit Kinderzuschlag und Wohngeld höher sein muss, als ein eventueller Anspruch auf Bürgergeld für die Familie. Der Antrag auf Kinderzuschlag muss bei der Familienkasse gestellt werden. Der Kinderzuschlag beträgt derzeit maximal 297 Euro pro Kind im Monat.

Familienkasse Berlin-Brandenburg, Schlaatzweg 1, 14473 Potsdam, 0800.4 555 30
www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/kinderzuschlag-verstehen/kiz-lotse

Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT)
Wer Wohngeld, Kinderzuschlag oder andere Sozialleistungen (zum Beispiel Bürgergeld, Asylbewerberleistungen) bezieht, ist automatisch berechtigt, für die eigenen Kinder Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) zu beanspruchen. Dabei handelt es sich um eine Reihe finanzieller Förderungen, die es Kindern und jungen Erwachsenen ermöglichen sollen, dieselben Chancen wie Gleichaltrige wahrzunehmen und an Bildungs-, Förderungs- und Freizeitangeboten teilhaben zu können.

Finanziert werden unter anderem Ausgaben für den Schulbedarf mit bis zu 195 Euro pro Schuljahr, die für notwendige Unterrichtsmaterialien, Schulranzen und Sportkleidung eingesetzt werden können. Daneben werden die Kosten für ein- oder mehrtägige Schul- und Kitaausflüge übernommen, ebenso wie die Finanzierung von Lernförderung (zum Beispiel Nachhilfe) oder von Mittagsverpflegung in Schulen und Kitas. Ist der Schulweg mit Bus- oder Bahnfahrten verbunden, kann im Rahmen des BuT eine Monatskarte bereitgestellt werden, die zudem freizeitlich genutzt werden kann. Und apropos Freizeit: Für die Teilnahme des Kindes an sozialen und kulturellen Aktivitäten – sei es Musikunterricht, Spielen im Handballverein oder Malen im Kreativkurs – werden 15 Euro pro Monat bereitgestellt.

„In Potsdam sind oft die langen Bearbeitungszeiten für die BuT-Leistungen ein Problem“, so Franziska Löffler, die aus Erfahrung weiß, dass die Bearbeitung auch schon mal 6 Monate dauern kann. Da nützt es vielen Familien wenig, dass sie die Leistungen rückwirkend zur Antragstellung erhalten.

Obwohl bundesweit mehr als 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche Anspruch auf BuT-Leistungen hätten, liegt die Abrufquote nur bei 28 Prozent.

Kostenlose BuT-Beratung: Eine Initiative, die kostenlos Familien mithilfe mehrsprachiger Berater:innen durch den Dschungel der BuT-Leistungen führt. Ein einfacher BuT-Rechner zeigt, welche Leistungen euch zustehen könnten.
030.577 13 00 40 oder info@but-beratung.de, but-beratung.de

Onlineantrag der Landeshauptstadt Potsdam

Zuschüsse für Familienferienreisen
Das Land Brandenburg unterstützt mit einer finanziellen Förderung den Urlaub von Familien mit geringem Einkommen. Die Höhe des Zuschusses beträgt 10 Euro pro Tag für jedes mitreisende Familienmitglied. Familien, die Bürgergeld, Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen, erhalten die Zuschüsse auf Antrag ohne weitere Einkommens­prüfung und müssen lediglich die Bescheide mit einreichen. Gefördert werden höchstens 13 Übernachtungen. Wichtig ist, dass der Antrag mindestens 6 Wochen vor Reiseantritt gestellt wird. Auch Großeltern, die mit Familien oder Enkelkindern verreisen, erhalten bei Vorlage der Voraussetzungen einen Zuschuss. Antragsformulare sowie Infos zu den Zuschüssen gibt es beim Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg.

Auf unserer Webseite findet ihr zum Thema „Ferien mit kleinem Budget“ kostenlose oder kostengünstige Ferienangebote. Und in unserem Veranstaltungskalender findet ihr viele kostenlose Freizeit-Angebote für Familien, aber auch Flohmärkte, kostenlose Frühstückstreffen und Beratungsangebote. Auch der Eintritt-Frei-Kalender von Kultür zeigt euch kostenfreie Kulturangebote auf. Finanztipps speziell zu Schwangerschaft und Baby findet ihr in unserem „Wegweiser Schwangerschaft, Baby und Kleinkind“, den ihr kostenlos unter anderem bei uns in der Redaktion oder in den Schwangerschaftsberatungsstellen erhaltet.

Und was passiert politisch zum Thema?

Wenn in Familien das Geld knapp ist, dann sind es die Kinder, die am wenigsten bewirken können, um die Situation zu verändern. Der Sozialverband Deutschland e.V. fordert daher, die Verschärfungen bei der Reform der Grundsicherung (SGB II) zurückzunehmen, die am 1. Juli in Kraft treten sollen und insbesondere Familien mit Kindern treffen. „In der politischen Debatte wird völlig außer Acht gelassen, dass sie die geplanten Verschärfungen unmittelbar betreffen – obwohl sie nichts für ihre Lage können“, so SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier.

Auch der SHIA-Bundesverband kritisiert die Reform des SGB II und die Einführung der neuen Grundsicherung deutlich. Aus Sicht des Verbandes verschärfen die geplanten Maßnahmen sozial-finanzielle Ungerechtigkeiten und haben insbesondere für Alleinerziehende, Mütter, Frauen und Kinder negative Folgen.

Die Reform erhöhe lediglich den Druck auf Familien, ohne die strukturellen Probleme zu lösen. Der Verband warnt davor, dass Alleinerziehende, Eltern und Kinder einen hohen Preis für die Reform zahlen werden: steigende Kinderarmut, instabile Wohnverhältnisse, eine weitere Verdrängung von Familien aus der Gesellschaft, damit einhergehend Diskriminierung, eingeschränkte Lebensqualität, Bildungsverlust und verbaute Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche.

„Armut ist eine gesellschaftliche Realität, die auf kommunaler Ebene nicht beseitigt werden kann. Allerdings muss die Linderung der Folgen von Armut ein Ziel kommunalen Handelns sein.“ So steht es im Aktionsplan „Kinder- und jugendfreundliche Kommune Potsdam“ geschrieben. Auch in Potsdam stehen Ideen zu Kürzungen im sozialen Bereich an, die für viele Diskussionen sorgen und auch armutsgefährdete Familien, Kinder und Jugendliche betreffen, wie die Aufhebung der Deckelung von Kosten für das Schulessen.

Parallel möchte Potsdam bis 2027 eine Armutspräventionsstrategie erarbeiten, die insbesondere Kinder- und Familienarmut in den Fokus nimmt. Kern dieser Armutspräventionsstrategie soll neben der Gründung eines „Bündnisses gegen Armut“ die Erstellung eines Armutspräventionskonzeptes sein. Julia Nina Baumann ist die zuständige Projektkoordinatorin für dieses Vorhaben und hat im Herbst 2025 die erste Potsdamer Armutskonferenz organisiert. Wir haben mit ihr ein ausführliches Interview geführt. Bei allen Anliegen zum Thema Armutsprävention war ihr zudem wichtig, darauf hinzuweisen, dass sich neben Behörden und Institutionen grundsätzlich alle Menschen im Alltag armutssensibel verhalten können.

Was bedeutet Armutssensibilität?

Julia Nina Baumann: „Armutssensibilität beschreibt eine Haltung und Praxis, die die Lebensrealitäten von Menschen mit wenig finanziellen Ressourcen bewusst berücksichtigt. Sie zielt darauf ab, Benachteiligungen nicht zu verstärken, sondern Teilhabe zu ermöglichen. Das bedeutet: respektvoller Umgang ohne Vorurteile, Sensibilität für verdeckte Kosten (zum Beispiel bei Freizeitaktivitäten, Kindergeburtstagen oder Schulmaterialien) und ein Bewusstsein dafür, dass Armut häufig mit Scham, Ausgrenzung und eingeschränkten Handlungsspielräumen einhergeht.

Armut ist im Alltag oft nicht unmittelbar sichtbar – ihre Auswirkungen sind jedoch nachhaltig. Kinder können zum Beispiel nicht an Ausflügen teilnehmen, Familien vermeiden kostenpflichtige Angebote oder geraten unter sozialen Druck. Armutssensibles Handeln hilft, solche Barrieren abzubauen und echte Teilhabe zu ermöglichen.“ Ganz konkrete Tipps findet ihr in unserem Beitrag Armutssensibles Handeln.

Was bedeutet armutsgefährdet?

Bei immer mehr Familien ist das Geld mittlerweile knapp. Das betrifft vor allem auch viele junge Familien. Jedes siebte Kind in Deutschland ist armutsgefährdet. Als armutsgefährdet gilt, wer über weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens verfügt. Schon 2020 bedeutete das für eine Familie mit zwei Kindern, weniger als 2.500 Euro monatlich zu haben. Der Potsdamer Armutsbericht von 2022 zeigt auf, dass 15 Prozent der Menschen in Potsdam armutsgefährdet sind. Der Anteil der Menschen, die von Armut betroffen sind, ist in Deutschland in den letzten 15 Jahren deutlich angestiegen. Daher ist zu vermuten, dass die aktuellen Zahlen höher liegen.

Auf der Webseite der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung gibt es mehrere spannende Interviews zu dem Thema nachzulesen. Am 20. Mai 2026 findet eine Lesung mit Gespräch zum Thema „Das können wir uns nicht leisten. Was es bedeutet, in Deutschland arm zu sein“ statt.

Hier findet ihr Unterstützung

Es gibt eine ganze Reihe von kostenlosen Unterstützungsangeboten in Potsdam. Vorstellen wollen wir hier für Familien das AWO Büro KINDER(ar)MUT. Doch auch wenn der Begriff „Armut” im Namen steckt, geht es um viel mehr: Im Büro KINDER(ar)MUT sind alle Familien willkommen, die sich in einer finanziell schwierigen Situation befinden, Probleme oder Fragen haben und Beratung suchen – auch wenn die Themen abseits vom reinen Thema „Finanzen“ liegen. Denn finanzielle Notlagen werden oft von anderen persönlichen Umständen begleitet. Gesundheitliche Probleme oder Schicksals­schläge rauben zusätzlich die Energie, die nötig wäre, um die Lebenssituation aus eigener Kraft zu bewältigen oder um Hilfe zu bitten. Hier ist es das Ziel, auch hierfür Unterstützungsmöglichkeiten zu finden, durch Krisenzeiten zu helfen, in Notsituationen Halt zu bieten und gemeinsam daran zu arbeiten, der Familie möglichst die finanzielle Stabilität zurückzugeben. Dazu ist oftmals zunächst die finanzielle Existenzsicherung das erste Anliegen.

Dies geschieht einerseits durch Beratung zu finanziellen und anderen Unterstützungsmöglichkeiten und andererseits durch konkrete Hilfe beim Stellen von Anträgen auf staatliche Leistungen, die individuell beansprucht werden können, wie Wohngeld, Kinderzuschlag, BuT, Unterhaltsvorschuss, Ferienzuschüsse oder das Potsdamer Schüler-BAföG. „Oft wissen die Menschen, die zu uns in die Beratung kommen, gar nicht, dass sie berechtigt wären, solche Leistungen zu beziehen“, so Franziska Löffler.

„Ich habe das Gefühl, dass in den letzten Jahren immer mehr Menschen in der Beratung in Tränen ausbrechen, weil sie es gar nicht fassen können, dass sie in eine finanzielle Notlage geraten sind“, sagt Löffler. Sie möchte alle Familien ermutigen, sich im Zweifelsfall beraten zu lassen oder zu einem der offenen Angebote wie dem Stadtteilfrühstück oder dem Angebot für Alleinerziehende zu kommen, um Fragen zu stellen oder sich beraten zu lassen.

Ein besonderes Augenmerk legt das Büro KINDER(ar)MUT natürlich auf die Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit geringem Einkommen. Auch hier gibt es eine Reihe von Angeboten, wie „Frühblüher“ – eine Initiative, die Kinder bei der Finanzierung ihrer Hobbys unterstützt, oder „Wellenreiter“, bei der kostenloser Schwimmunterricht ermöglicht wird. Aber auch kostenlose Schulmaterialien und Aktionen, wie „Gemeinsam Schultüten basteln“ gehören zu den Angeboten. Viele der Projekte werden durch Spenden realisiert.

Wir haben mit Fransika Löffler ein ausführliches Interview geführt, welches ihr hier nachlesen könnt: potskids.de/t/interview-mit-franziska-loeffler

BERATUNGSSTELLEN

AWO Büro KINDER(ar)MUT
Babelsberger Str. 12, 14473 Potsdam, Bahnhofspassagen 5. OG, Westturm
0331.200 76 310, buero-kindermut@awo-potsdam.de
buero-kindermut.de

EJF-Beratungshaus
Friedrich-Engels-Str. 24, Haus 1 14473 Potsdam
0331.280 73 20, sb.beratungshaus-potsdam@ejf.de
www.ejf.de

Arbeitslosenverband Deutschland LV Brandenburg e.V.
Eduard-von-Winterstein-Str. 22, 14480 Potsdam
0331.20 12 78 46, sb-potsdam@alv-brandenburg.de
www.alv-brandenburg.org

SHIA e.V. Landesverband Brandenburg
Bahnhofstr. 4, 15711 Königs Wusterhausen
03375.29 47 52, shia-brandenburg.de

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