Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Welche Rollenbilder begegnen jungen Menschen in Schule, Serien, Songs oder auf Social Media? Und was, wenn sie sich darin nicht wiederfinden? In der neuen partizipativen Produktion setzen sich junge Berliner*innen mit Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und entwickeln mit Humor, Songs und persönlichen Geschichten eine eigene Performance. Denn obwohl Männer in Politik, Tech und Medien oft noch den Ton angeben, erleben viele von ihnen auch Druck und Unsicherheit. Weltweit entstehen reaktionäre Gegenbewegungen, die Vielfalt und Gleichstellung nicht als Chance, sondern als Bedrohung der eigenen Identität begreifen. „MannOhMann“ versteht sich als queeres Musiktheater zwischen K-Pop und Patriarchat – und eröffnet Raum für neue Perspektiven.
Für Jugendliche ab 12 Jahren.